Cover der Zeitschriften UKZ, Wissenschaft und Zärtlichkeit, Pelagea, Clio, No More Fun And Games
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Neue Zöpfe und Das Lächeln der Medusa: Zeitschriften der Neuen Frauenbewegung in der BRD der 1970er und 1980er Jahre

verfasst von: Berit Schallner, M.A.
veröffentlicht 08. Juli 2022
Sie nannten sich Hexenschuß, Kratzbürste oder Atropin: Feministische Zeitschriften dienten der Diskussion, der Information und dem Experiment. Sie konstituierten erst eine feministische Gegenöffentlichkeit und trugen dann zur Erweiterung des öffentlichen Raums um feministische Perspektiven bei.

„wir selbst möchten eine zeitung für frauen machen, die mit frauen leben, aber aus mehr als einer umgehängten kategorie bestehen [..]“1 , schrieben zwei „Frauen aus dem Frauenzentrum“ im Editorial der Protokolle. Informationsdienst für Frauen. Sie baten außerdem darum, „von ganz bösen briefen“ abzusehen – ihre Augen und Ohren seien noch so gut, dass sie auch auf weniger wütende Argumente hören und antworten würden. Sie und die anderen Mitarbeiterinnen könnten nur für sich selbst sprechen und die Redaktion wolle dafür sorgen, dass möglichst viele Frauen mit ihren Anliegen zu Wort kämen.2  

Aufbruch

Frauenzeitung - Frauen gemeinsam sind stark, H. 1 1973

Das in der Lesbenzeitung Protokolle 1976 von der Redaktion formulierte Programm entsprach dem Ansatz der meisten feministischen Zeitungsprojekte in der ersten Hälfte der 1970er Jahre in der BRD. So formulierte die Redaktion der Frauenzeitung – Frauen gemeinsam sind stark von 1973 in ihrem „Geleit“, die Zeitung solle der überregionalen „Information, theoretischen Klärung und Erarbeitung von gemeinsamen Positionen innerhalb der Frauengruppen“3 dienen. Theorieentwicklung, Information, Mobilisierung und Selbstverständigung waren die am häufigsten genannten Anliegen der neuen feministischen Blätter, häufig gepaart mit einer Arbeitspraxis des gewählten Provisoriums, der Selbstermächtigung und basisdemokratisch organisierter Entscheidungsprozesse. Das sollte Hierarchien verhindern und selbstbestimmte Arbeit ermöglichen.

Angelehnt an die gegenkulturelle Medienproduktion der Neuen Linken entwickelten die Frauenbewegungen dabei ihren ganz eigenen Stil.4 Im Laufe der 1970er und 1980er Jahre schufen sie so eine blühende Presselandschaft: Zwischen 1970 und 1976 erschienen bereits um die 50 feministische Bewegungszeitschriften im deutschsprachigen Raum, manche nur für einige wenige Ausgaben, andere über viele Jahre, einige wenige bis heute.5 Einen Alleinvertretungsanspruch als Sprachrohr der Frauenbewegung, wie ihn einige der frühen Zeitschriften noch formuliert hatten, war längst aufgegeben worden. Die frühen Zeitschriften wie zum Beispiel die Pelagea (1970–1984) und der Hexenschuß (1971) blieben konzeptionell wie inhaltlich stark den sozialistischen Ansätzen der 68er-Bewegung verhaftet und versuchten, in diesem Rahmen Frauen für den antikapitalistischen Kampf zu rekrutieren.6 Zeitschriften der autonomen Frauenbewegung, die sich weiterhin auf ihr linkes theoretisches Erbe bezogen, aber bereits die kritische Auseinandersetzung mit bestimmten Glaubenssätzen der Neuen Linken suchten, entstanden ab 1973. Dazu zählen etwa die Frauenzeitung – Frauen gemeinsam sind stark (1973–1976) und die efa (1973–1978).

Hexenschuß: Berufsschulzeitung für Mädchen, Ausgabe März 1971
Cover der ersten Ausgabe feministischen Zeitschrift efa (Heft 1, 1973)
 

Zeitschriftenboom

Ab 1976 explodierte das Angebot; schon vorher hatte langsam ein Prozess der Ausdifferenzierung und Professionalisierung eingesetzt, für den das Selbstverständnis der Bewegung ausschlaggebend war. Autonomie bedeutete auch innerhalb der Bewegung Selbstorganisation, Selbstbestimmung und dezentrale Organisation.

Erste überregionale Zeitschriften wurden gegründet, die sich meistens auf ein Spezialgebiet konzentrierten: Frauen und Film (1974), mamas pfirsiche – frauen und literatur (1976–1979), Frauen formen ihre Stadt (1976–1983 nachgew.), Clio. Die Zeitschrift für Frauengesundheit (1976–laufend), Wissenschaft und Zärtlichkeit (1977–1983), Kassandra: Feministische Zeitschrift für visuelle Künste (1977–1978) und die beiträge zur feministischen theorie und praxis (1978–2008) bewegten sich zwischen Bewegung und Akademie.7 In diesen Zeitraum fiel auch die Gründung der drei größeren überregionalen Blätter: Courage (Berlin, 1976– 1984), Emma (Köln, 1977– laufend) und Die Schwarze Botin (Berlin, 1976– 1987) erschienen fast zur gleichen Zeit, verfolgten aber unterschiedliche Konzepte. Während Emma – wie Ms. in den USA – mit einem professionellen Blatt an die Kioske gehen wollte, um die Anliegen der Frauenbewegung für ein breites Publikum zu öffnen, wurde die Courage zum Medium szeneinterner Selbstverständigung und zu ihrem wichtigsten Diskussionsforum. Die Schwarze Botin wiederum sah sich als Organ der radikalen Kritik an bestimmten Entwicklungen in der Frauenbewegung, die sie als Auswüchse einer „Neuen Weiblichkeit“ bissig bis bösartig kommentierte.8  

erste Ausgabe der Johannesviertel-Frauenzeitung, 1974

Bereits ab 1975 gründeten lesbische Frauen ihre eigenen Zeitschriften, so zum Beispiel unsere kleine zeitung (Berlin, 1975–2001) und Lesbeninfo / Protokolle: Informationsdienst für Frauen (Münster, 1976– 1979). Hinzu kamen zahlreiche Stadt- oder Stadtteilzeitschriften aus der ganzen Republik: zum Beispiel aus Bonn (Frauen-Info, 1974– 1975), Darmstadt (Johannesviertel-Frauenzeitung, 1974), Erlangen-Nürnberg (Wir, 1975), Essen (Klara, 1976– 1982), Bremen (Frauenzeitung Bremen / Gesche, 1978– 1984), Frankfurt (Frauen wisst ihr schon, 1976– 1977), Hamburg (Hamburger Frauenzeitung, 1976– 1999), Saarbrücken (Lila Distel, 1979–1984, danach Donna Wetter, 1984– 1997) und aus vielen Orten mehr. Auch die ersten autonomen Hochschulgruppen veröffentlichten bereits eigene Rundbriefe.9

Obwohl in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre vielen Zeitschriften der LeserInnen-Stamm abhandenkam, gab es weiterhin Neugründungen in großer Zahl und einen neuen Professionalisierungsschub, diesmal vor allem im Bereich der wissenschaftlichen Fachzeitschriften.10 Mit der Afrekete (Berlin, 1988–1990) kam am Ende des Jahrzehnts die erste Zeitschrift Schwarzer Feministinnen hinzu. Dieser Dynamik machte erst das Internet ein Ende.11  

Hamburger Frauenzeitung, H. 11, 1985

Autonomie und Mobilisierung

Wie kam es zu diesem Boom? Bereits die Historische Frauenbewegung hatte eigene Zeitschriften zur Vernetzung, Aushandlung feministischer Ideen, Verbreitung von Informationen und zur politischen Mobilisierung, kurzum: zur Teilnahme an den öffentlichen Angelegenheiten genutzt.12 Die bundesdeutsche Mediengesellschaft der 1960er  und 1970er Jahre war aber auch mehrere Jahrzehnte später noch weitgehend eine männliche und männerbündlerische Angelegenheit.13 Auf besondere Ablehnung stießen dezidiert feministische Themen. Das galt in weiten Teilen auch für die Medien der Neuen Linken, selbst wenn dort vereinzelt erste Texte zur Frauenbefreiung erscheinen konnten.14 Frauen, die sich bereits einen Namen als Journalistinnen gemacht hatten, mussten feststellen, dass ihr Material nicht mehr an den Mann zu bringen war, wenn es um Abtreibung, Frauengesundheit und eine explizit feministische Perspektive ging.15 Wollten Frauen ihre Anliegen in die Öffentlichkeit tragen, mussten sie für diese Öffentlichkeit erst einmal selber sorgen.

Hinzu kamen das politische Konzept der Autonomie und der Wunsch nach Vernetzung mit anderen Frauen: Frauen wollten sich ohne Männer organisieren, um sich von patriarchalen Strukturen zu befreien und neue, eigene Wege zu gehen.16 Darüber hinaus waren viele Aktivistinnen durch das linke Milieu geprägt, das sich ebenfalls durch eine boomende mediale Gegenkultur auszeichnete, die sich nicht zuletzt der vereinfachten und verbilligten Möglichkeiten der Vervielfältigung durch das Kopiergerät verdankte.17  

Titel, Thesen, Temperamente

Ausgabe 2 von mamas pfirsiche von 1976

Egal ob für die eigene Kleinstadt oder die ganze Republik: Eine der wichtigsten Funktionen der Zeitschriften war die Verbreitung von Informationen über Termine, Treffen und Ereignisse. Fast alle sammelten in einer oder mehreren Rubriken nationale und internationale Treffen, die Adressen von Frauenzentren, Frauenbuchläden und -archiven und feministische Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt.

Außerdem schufen sie einen Diskussionsrahmen, der ausgiebig genutzt wurde: In Debattenbeiträgen und LeserInnenbriefen, in einer einzigen oder zwischen mehreren Zeitschriften – die meisten Auseinandersetzungen der Frauenbewegung fanden ihren Niederschlag im Blätterwald der eigenen Medien. 18 Einen Weg in den Mainstream fanden die Debatten nur selten.

Neue Zöpfe und das Lächeln der Medusa: feministische Ästhetik

Die Diskussionsfreude machte auch vor der Gestaltung nicht halt. Bereits 1976 veröffentlichten Evelyn Kuwertz und Ulrike Stelzl eine Kritik an der ästhetischen Gestaltung von Publikationen der Neuen Frauenbewegung.19 In der Rückschau scheint die Kritik sehr harsch: So wird zum Beispiel die improvisierende, collagenartige Ästhetik mit dem angeblich ansozialisierten weiblichen „Zwang zum Verschönern“20 in Verbindung gebracht, nicht mit einem neuen Stil. Die aus ihrer Perspektive inflationäre Verwendung des Frauenkampfzeichens kritisieren die Autorinnen als überflüssige Geste, die dem Zeichen seine Bedeutung nehme.21 Aus heutiger Perspektive wirkt sie jedoch als gelungenes, geradezu geniales Branding.

Frauenkalender 1975
 

Aus heutiger Perspektive besticht, dass auch die im größten Provisorium gegründeten Zeitschriftenprojekte häufig spätestens ab der dritten Ausgabe ein eigenes, durchkomponiertes Design hatten. Nicht zuletzt die Titel der verschiedenen Zeitschriften zeugen von Gestaltungswillen, politischem Bewusstsein und viel Witz. Am beliebtesten waren – nicht nur in der BRD – Frauennamen, zum Beispiel solche, die als leicht ironischer Platzhalter für ‚Jederfrau‘ stehen konnten: Emma, Efa, Grete, Klara oder Else. Hinzu kamen historische Figuren, kulturelle Ikonen und weibliche Schreckgestalten der europäischen Kulturgeschichte wie Xanthippe oder Lilith. Dieses Verfahren der Aneignung und Umdeutung verwendeten auch Zeitschriften, die sich nicht nach klassischen Frauengestalten benannten, sondern auf Termini und Topoi aus dem reichen Vokabular der europäischen Frauenverachtung zurückgriffen. Es gab Kratzbürsten und Giftnudeln, Hexen und Zimtzicken, Tollkirsche, Atropin und Tarantel. Beliebt waren außerdem Wortspiele wie zum Beispiel Hexenschuß, Venushügel oder Lesbenstich.

Über das alternative Medienangebot durch Zeitschriften, Verlage, Druckereien, Filme und Musik schuf die Neue Frauenbewegung nicht nur eine lebendige, streitbare und vielseitige feministische Gegenkultur, sondern verschaffte ihren Anliegen nach und nach auch in der allgemeinen Öffentlichkeit Gehör.22

Als Quellenkorpus bildet die feministische Presse mittlerweile 50 Jahre Bewegungsgeschichte ab. Neben Themen- und Debattenkonjunkturen lassen sich mit ihrer Hilfe Ereignisse und Netzwerke rekonstruieren, der Wandel sprachlicher sowie ästhetischer Gepflogenheiten nachverfolgen. Eine ausgiebige Nutzung dieser Quellen sei der zeitgeschichtlichen Forschung nachdrücklich ans Herz gelegt.

 

Stand: 08. Juli 2022
Verfasst von
Berit Schallner, M.A.

ist Historikerin und arbeitet seit 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im FrauenMediaTurm – feministisches Archiv und Bibliothek. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Frauen- und Geschlechtergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Empfohlene Zitierweise
Berit Schallner, M.A. (2022): Neue Zöpfe und Das Lächeln der Medusa: Zeitschriften der Neuen Frauenbewegung in der BRD der 1970er und 1980er Jahre, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/zeitschriften-der-neuen-frauenbewegung-der-brd-der-1970er-und-1980er
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Fußnoten

  • 1die redaktion: liebe frauen, in: Protokolle: Informationsdienst für Frauen, 1976, H. 5, S. 2.
  • 2Ebenda, S. 3.
  • 3o. A.: zum geleit, in: Frauenzeitung – Frauen gemeinsam sind stark, 1973, H. 1, S. 2.
  • 4Schwanhäußer, Anja: Stilrevolte Underground. Die Alternativkultur als Agent der Postmoderne, Berlin 2002.
  • 5Zugrunde gelegt sind hier die Datenbanken des FMT sowie der META-Katalog.
  • 6O.A.: Einleitung, in: Pelagea, 1970, H. 1, S. 3.
  • 7Ausführlich dazu Hauser, Margit / Geiger, Birgit: Feminismus denken. Ein Blick auf feministische Theorie- und Wissenschaftszeitschriften, in: Susemichel, Lea / Rudiger, Saskya / Horak, Gabi (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream, Königstein i. T. 2008, S. 151–160.
  • 8Lux, Katharina: Von der Produktivität des Streits – die Kontroverse der Zeitschriften Courage, Die Schwarze Botin und Emma. Überlegungen zur Konfliktgeschichte der Frauenbewegung, in: Feministische Studien, 35 Jg., 2017, H. 1, S. 31–50, hier: S. 31.
  • 9Else kämpft: PH-Frauenblatt, Berlin 1976 (Erstausgabe), Uni Frauen-Info / Frauen-Info des autonomen Frauen- und Lesbenreferates der Cornelia-Goethe-Universität Frankfurt, 1976.
  • 10Hauser / Geiger: Feminismus denken, S. 151–160.
  • 11Sven Reichardts Angaben sind nicht zuverlässig. Anfang der 1980er-Jahre gab es weit mehr als die von ihm genannten 40 Frauenzeitschriften – allein zwischen 1980 und 1985 erfolgten um die 100 Neugründungen. Hinzuzuzählen sind zahlreiche Zeitschriftengründungen der 1970er-Jahre, die in den 1980er-Jahren weiterhin erschienen. Vgl. Reichardt, Sven: Authentizität und Gemeinschaft. Linksalternatives Leben in den 1970er und 1980er Jahren, Berlin 2014, S. 245.
  • 12Horak, Gabi / Rudiger, Saskya / Susemichel, Lea (Hg.): Einleitung, in: Dies. (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeit jenseits des Malestreams, Königstein i. T. 2008.
  • 13Schildt, Axel: Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik, Göttingen 2020, S. 45–46.
  • 14Vgl. z.B. Schrader-Kleber, Karin: Die kulturelle Revolution der Frau, in: Kursbuch 17 (1969), S. 1‒51, Texte Alice Schwarzer für Konkret, Reihe Das Argument.
  • 15Vgl. u.a.: Transkript des Interviews mit Alice Schwarzer, FMT, P03-Schwar-A-05, Transkript; Transkript des Interviews mit Helke Sander, FMT, P17-Sand—01, Transkript.
  • 16Zu frühen Separatismus-Beschlüssen vgl. Pelagea 1 (1970).
  • 17Schwanhäußer, Anja: Stilrevolte Underground. Die Alternativkultur als Agent der Postmoderne, Berlin 2002.
  • 18Lux: Von der Produktivität des Streits – die Kontroverse der Zeitschriften Courage, Die Schwarze Botin und Emma, S. 31.
  • 19Kuwertz, Evelyn / Stelzl, Ulrike: Der ästhetische Anteil innerhalb der Publikationen der Neuen Frauenbewegung, in: Ästhetik und Kommunikation, 1976, H. 25, S. 114–119.
  • 20Ebenda, S. 117.
  • 21Kuwertz / Stelzl: Der ästhetische Anteil innerhalb der Publikationen der Neuen Frauenbewegung, S. 114–119.
  • 22O.A.: Frauenbücher: „Lieber sich gesund schimpfen“, in: Der Spiegel, 1977, H. 51, S. 174–177.
Ausgewählte Publikationen
Reichardt, Sven Authentizität und Gemeinschaft. Linksalternatives Leben in den 1970er und 1980er Jahren, Berlin 2014.
Lux, Katharina: Von der Produktivität des Streits – die Kontroverse der Zeitschriften Courage, Die Schwarze Botin und Emma. Überlegungen zur Konfliktgeschichte der Frauenbewegung, in: Feministische Studien, Jg. 35, 2017, H. 1, S. 31–50.
Susemichel, Lea / Rudiger, Saskya / Horak, Gabi (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream, Königstein / Taunus 2008.
Kuwertz, Evelyn / Stelzl, Ulrike: Der ästhetische Anteil innerhalb der Publikationen der Neuen Frauenbewegung, in: Ästhetik und Kommunikation, 1976, Nr. 25, S. 114–119.
Schildt, Axel: Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik, Göttingen 2020.
Schwanhäußer, Anja: Stilrevolte Underground. Die Alternativkultur als Agent der Postmoderne, Berlin 2002.