Das LUQS besitzt eine große Sammlung queerer und feministischer Zeitschriften und Zines, darunter viele regionale Publikationen aus dem Rhein-Main-Gebiet wie das populäre Frankfurter Frauenblatt und die Mathilde. Dieser regionale Teilbestand steht im Mittelpunkt des diesjährigen DDF-Projekts.
Folge 12. Gewalt gegen Frauen und queere Menschen ist kein „Einzelfall-Thema“ – sie ist strukturell, historisch und bis heute erschreckend alltäglich. Was hat es gebraucht, damit Gewalt als politisches Unrecht begriffen wurde? Und was sagt die Geschichte der Antigewaltbewegung darüber, was wir heute (noch immer) dringend brauchen: Schutzräume, Finanzierung, Prävention?
Wir suchen für die DDF-Geschäftsstelle in Berlin schnellstmöglich eine*n Referent*in für Finanzen und Personalwesen in Vollzeit, vergütet in Anlehnung an TVöD E 11.
Den eigenen Körper zu akzeptieren, statt gegen ihn zu leben: Das erscheint nicht erst gegenwärtig vielen Menschen so gut wie unmöglich. Schon Ende der 1970er-Jahre kritisierte die Neue Frauenbewegung Schlankheitsterror und Schönheitswahn aus feministischer Perspektive, wie das aktuelle DDF-Projekt vom FrauenMediaTurm zeigt.
Zur Durchführung eines auf drei Jahre angelegten DFG-Projekts sucht der i.d.a.-Dachverband zum 1. Dezember 2025 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für Datenmanagement und Projektkoordination im DFG-Projekt FID Gender Studies – 27,5 Wochenstunden in Teilzeit, vergütet in Anlehnung an TV-L Berlin E 13.
Die queer*feministische Bibliothek & Archiv LIESELLE in Bochum erschließt und digitalisiert gerade in seiner aktuellen DDF-Projektförderung einen Bestandssplitter des Internationalen Frauenfriedensarchivs Fasia Jansen e.V. (IFFA) sowie einzelne Materialien aus dem Vorlass von Ellen Diederich.