Die Prostitutionsdebatte innerhalb der neuen Frauenbewegung

verfasst von
  • Dr. Jessica Bock
veröffentlicht
Gewalt gegen Frauen oder ein Beruf wie jede andere? Prostitution gehörte auch in der neuen Frauenbewegung seit den 1970er-Jahren zu den kontrovers diskutierten Themen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Prostitutionsdebatte, ihre Akteur*innen und Argumente. 

(K)Ein Thema? – Prostituierte und Prostitution in den 1970er-Jahren

Bereits die historische Frauenbewegung  im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts diskutierte unter dem Schlagwort ‚Sittlichkeit‘ teils kontrovers über Prostitution. Nachdem mit der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 die frauenbewegten Debatten ein jähes Ende gefunden hatten, begann die ‚Wiederentdeckung‘ des Themas Prostitution innerhalb der neuen Frauenbewegung seit den späten 1960er-Jahren eher zögerlich. Zu den wenigen Akteurinnen, die sich zu diesem Zeitpunkt mit der Situation von Prostituierten beschäftigten, zählt die Journalistin und Verlegerin Alice Schwarzer. Bereits während ihrer Zeit als Volontärin bei den Düsseldorfer Nachrichten (Westdeutsche Presse) interviewte sie Prostituierte und veröffentlichte Artikel.1 Mit Schwarzers Engagement bahnte sich ein zentraler Perspektivwechsel an: Feministinnen begannen, sich den Prostituierten zuzuwenden und mit ihnen zu sprechen anstatt über sie.2

Ganz anders gestaltete sich die Entwicklung in den USA und in Frankreich. In den Vereinigten Staaten fanden bereits zu Beginn der 1970er-Jahre heftige Streits zwischen Prostituierten und Frauenbewegung statt. 1971 veröffentlichte die Schriftstellerin Kate Millet Prostitution. A Quartet for Female Voices, in dem sie vier Gesprächsprotokolle mit Prostituierten versammelte. Darin definiert eine von Millet befragte Frau Prostitution als ein Machtsystem, das die Geschlechterverhältnisse insgesamt charakterisiere: „Ich sehe in der Prostitution so etwas wie ein Paradigma: ein Exempel für die soziale Stellung der Frau, wie sie im Grunde besteht. […] Was die Prostituierte in Wahrheit verkauft, ist nicht Sex, sondern ihre Entwürdigung. Und der Käufer, ihr Kunde, kauft nicht Sexualität, sondern Macht.“3 Bereits 1973 erschien Kate Millets Buch unter dem Titel Das verkaufte Geschlecht in deutscher Sprache, blieb aber zunächst ohne größere Resonanz. Dies änderte sich erst 1981 mit der Neuauflage des Buches, für das Alice Schwarzer das Vorwort schrieb. Das von Millet entworfene Gewalt-Paradigma war auch für die neue Frauen-/Lesbenbewegung lange bestimmend und wird zum Beispiel bis heute von Alice Schwarzer in der Zeitschrift EMMA vertreten.4

In Frankreich sorgte die Besetzung der Kirche Saint-Nizier in Lyon am 2. Juni 1975 durch 150 Prostituierte für weltweites Aufsehen und bildete den Startschuss für die organisierte Hurenbewegung.5 Ihr Streik war eine Reaktion auf die unaufgeklärten Morde an Kolleginnen und die zunehmende Polizeigewalt. Inwieweit die Ereignisse in Frankreich von der neuen Frauen-/Lesbenbewegung in Westdeutschland wahrgenommen und diskutiert wurden, lässt sich schwer abschätzen und bedarf weiterer Forschung. Eine erste stichprobenartige Durchsicht von Frauenzeitungen wie e f a, Frauenzeitung oder EMMA zeigt, dass Mitte der 1970er-Jahre über das Thema Prostitution kaum geschrieben wurde. „Die Frauenbewegung (in der BRD und in Westberlin) hat das Thema Prostitution bisher tabuisiert“, lautete 1977 das Fazit von Gabi Bellmann, Rosemarie Giesen und Gunda Schumann in der Zeitschrift Courage.6

Eine Debatte über Prostitution mit Prostituierten

Ende der 1970er-Jahre intensivierten sich die Diskussionen um die Prostitution. Angeregt durch die Aktionen und Debatten der US-amerikanischen und der französischen Hurenbewegung begannen sich westdeutsche Feministinnen für die Arbeits- und Lebenssituation von Prostituierten zu interessieren und mit Prostituierten zu sprechen. Folglich rückten die Lebenswirklichkeit und auch, wie Prostituierte sich selbst wahrnahmen bzw. ihre Tätigkeit einordneten, zunehmend in den Mittelpunkt.7 Dieser Perspektivwechsel trug maßgeblich zu einem Paradigmenwechsel innerhalb der Frauenbewegung bei: Während bis dahin der Diskurs vor allem über Prostituierte geführt wurde, kamen die sich prostituierenden Frauen nun selbst zu Wort. Dieser Prozess der Selbstermächtigung und Verständigung, der von Akteurinnen der Frauenbewegung unterstützt wurde, äußerte sich zu Beginn der 1980er-Jahre in einer Vielzahl an Publikationen. So erschienen unter dem Titel Die geteilte Frau die Lebenserinnerungen von Barbara, eine der Sprecherinnen der französischen Hurenbewegung und Besetzerin der Kirche Saint-Nizier.8 Im selben Jahr veröffentlichten die Soziologinnen Rose-Marie Giesen und Gunda Schumann ihre Studie An der Front des Patriarchats, für die sie mit insgesamt 35 Frauen Interviews geführt hatten.9 Ausgehend von der theoretischen Annahme, Frauen und ihre Sexualität hätten die Eigenschaft einer Ware, strebten sie in ihrer Untersuchung eine „feministische Einschätzung von Prostitution“10 an. Sie wollten „das emanzipatorische bzw. antiemanzipatorische Potenzial von Prostitution hinsichtlich einer Veränderung der patriarchalischen Gesellschaftsstruktur“11 ausloten.

Einen gänzlich anderen Ansatz verfolgte Pieke Biermann mit ihrem ebenfalls 1980 im Rowohlt-Verlag veröffentlichten Buch Wir sind Frauen wie andere auch!12 Darin knüpfte sie an die von ihr mit initiierte Kampagne Lohn für Hausarbeit an und definierte die sexuelle Befriedigung des Mannes als Arbeit, die Prostituierte – im Unterschied zur Ehefrau – bezahlt ausübten („Die eine schafft an, die andere umsonst.“).13 Schon im Rahmen der zweiten Frauen-Sommeruniversität referierte Pieke Biermann über den Zusammenhang zwischen Prostitution, Hausarbeit und Sexualität und plädierte für einen solidarischen Zusammenschluss zwischen Huren- und Frauenbewegung.14

„Sexualität von Frauen ist Hausarbeit“ vs. „Verhurung der Emanzipation“

Insbesondere Biermanns Buch erfuhr sogleich ein breites mediales Echo und löste innerhalb der Frauenbewegung zum Teil heftige Kontroversen aus.15 Zu diesem Zeitpunkt bildeten sich jene feministischen wie theoretischen Polarisierungen heraus, die die Debatte um Prostitution bis heute prägen.

Zu den präsentesten Kritikerinnen zählte die Journalistin und EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer. In ihrem Artikel Macht Prostitution frei? (1980) griff sie die Thesen von Pieke Biermann scharf an. Sie warnte davor, komplexe Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern auf Geldfragen zu reduzieren: „Wird es richtiger, wird es gerechter, nur weil es bezahlt wird?“16 Sie sah Biermanns Ansichten als Teil einer „sexuellen Konterrevolte“ und bilanzierte kritisch: „Da steht nicht etwa die Emanzipation der Huren zur Debatte, sondern die Verhurung der Emanzipation.“17 Die Münchner Aktivistin Hannelore Mabry bezeichnete Pieke Biermann als „Patriarchin der Frauenbewegung“.18 Journalistinnen wie Sonia Mikich mahnten, bei aller Kritik an der Biermann’schen Gleichung „Sex=Arbeit=Geld=Freiheit“ zentrale Anliegen dieser Debatte nicht aus den Augen zu verlieren, wie zum Beispiel die Überwindung der Spaltung der Frauen in ‚anständige‘ und ‚unanständige‘.19

Inhaltsverzeichnis der Hamburger Frauenzeitung, 1984, H. 6

Wie kontrovers über Mythen und Realitäten der Prostitution innerhalb der Frauen-/Lesbenbewegung diskutiert wurde, zeigt das Beispiel der Hamburger Frauenzeitung (HFZ). In der ersten Hälfte der 1980er-Jahre erschienen dort mehrere Beiträge, die sich unter anderem kritisch mit der Romantisierung des Hamburger Viertels Sankt Pauli als „Ankerplatz der Freude“ beschäftigten20 und die verschiedenen Formen der Degradierung des weiblichen Körpers in der Prostitution anklagten.21 Aber „[s]ind nicht auch Frauen aus der ,Frauenbewegung‘ schnell mit dem moralischen Zeigefinger am Werk?“, fragten Mitarbeiterinnen des vierten Hamburger Frauenhauses mit Blick auf den Umgang mit Prostituierten.22

Im Zuge der Reformierung des Prostitutionsgesetzes zu Beginn der 2000er-Jahre flammte die Debatte über Prostitution innerhalb der Frauen- und Hurenbewegung erneut auf. Allerdings wäre es verkürzt, die Hurenbewegung als ein homogenes Gebilde zu verstehen, in dem alle einhellig eine Pro-Prostitution-Haltung einnahmen. „Während die einen die selbstbestimmte, selbstbewusste Prostituierte vor Augen hatten, die ihre Rechte als >Sexarbeiterin< einklagt und eine qualifizierte Dienstleistung anbietet“23 , standen andere (ehemalige) Prostituierte dem Ansatz, Prostitution sei eine Arbeit wie jede andere auch, kritisch gegenüber. Zu ihnen gehörte die ehemalige Hamburger Prostituierte Domenica. In einem Interview mit Alice Schwarzer bezeichnete sie das Narrativ, auf dem Strich sei eine „schnelle Mark“ zu verdienen, als „Quatsch“.24  Zugleich widersprach sie Pieke Biermann, die behauptete, es gebe keine Zuhälter: „[E]s ist auch verdammt gefährlich, sowas zu erzählen. Pieke Biermann hat neulich im Fernsehen gesagt, es gäbe das Problem Zuhälter nicht. Da muß ich mich sehr wundern … Das Schlimme ist: Die jungen Mädchen glauben das auch noch, und dann haben sie die Bescherung. Es ist besser, die Wahrheit zu sagen. Und diese Wahrheit kennen wir Huren selbst natürlich nur zu gut. Das Problem bei Hydra ist, daß das fast alles Sozialarbeiterinnen sind, die die Sache nicht aus eigener Erfahrung kennen. Und die glauben, sie täten uns Huren einen Gefallen, wenn sie sowas erzählen.“25 Gegen die Normalisierungstendenz, die Prostitution zwar als Sexarbeit und damit zugleich als Arbeit wie jede andere auch definierte, kämpfte auch die frühere Domina Ellen Templin (1948‒2010) an, deren noch zu erforschender Nachlass im FFBIZ liegt. „Ihr Kampf galt einem zentralen patriarchalen Mythos, dem von der Freiwilligkeit der Prostitution“, erinnerte sich Wiebke Johannsen in ihrer Trauerrede für Templin.26  Das Paradigma der ‚freiwilligen Prostitution‘ bezeichnete Ellen Templin als „Illusion, Betrug, Selbstbetrug“: „Es gibt keine freiwillige Prostitution. Eine Frau, die sich prostituiert, hat Gründe. In erster Linie seelische. Hier im Studio sind alle in ihrer Kindheit missbraucht worden. Alle. Und in zweiter Linie hat sie finanzielle Gründe. Das trifft auch auf mich zu.“27 Ellen Templin gehörte zu den schärfsten Kritikerinnen des von der rot-grünen Bundesregierung 2002 verabschiedeten Prostitutionsgesetzes, das Prostitution entkriminalisieren und die rechtliche Stellung der Prostituierten verbessern wollte. Sie lehnte eine neoliberale Verklärung der Prostituierten als ‚professionelle und selbstbestimmte Geschäftsfrau‘ ab, die die bestehenden Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern ausblende. Organisationen wie Hydra und madonna, die sich explizit für die Rechte und Bedarfe von Sexarbeiter*innen einsetzen, sehen das Gesetz demgegenüber als einen wichtigen Meilenstein für die Entstigmatisierung der Sexarbeiter*innen und die Stärkung ihrer Rechte an.28

Seit den späten 2000er-Jahren lässt sich eine Pluralisierung bei den Akteur*innen der Prostitutionsdebatte feststellen. Migrant*innen und trans Personen bringen zunehmend ihre Erfahrungen, Perspektiven und politischen Forderungen bezüglich der Sexarbeit/Prostitution mit ein.29 In ihren Beiträgen verweisen sie auf intersektionale Machtverhältnisse innerhalb der Sexarbeit/Prostitution genauso wie in den Diskursen darüber.

Grabenkämpfe überwinden

Die Fronten in der Prostitutionsdebatte haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend verhärtet und stehen sich weiterhin unversöhnlich gegenüber. Das feministische Schisma bricht insbesondere dann auf, wenn bestehende Gesetzgebungen zur Prostitution reformiert oder verschärft werden sollen, wie die jüngste Initiative für ein Sexkaufverbot zeigt. Doch wie können die Polarisierungen überwunden werden? Die Soziologin Silvia Kontos plädiert dafür, die bisherige „Dramaturgie des >für oder gegen<“ aufzubrechen und den Fokus auf das ihrer Ansicht nach eigentliche Kernproblem zu richten, nämlich auf „die Geschlechterauseinandersetzungen um die Verbindung von Sexualität, Intimität und Macht“.30

Eine Historisierung und systematische Untersuchung der Prostitutionsdebatte innerhalb der neuen Frauenbewegung stehen noch aus. Hierfür bieten verschiedene i.d.a.-Einrichtungen, wie zum Beispiel FFBIZ, madonna, DENKtRÄUME, ausZeiten, und der FrauenMediaTurm umfangreiches Material.

Veröffentlicht: 19. Juli 2023
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Verfasst von
Dr. Jessica Bock

wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Digitalen Frauenarchiv

Empfohlene Zitierweise
Dr. Jessica Bock (2024): Die Prostitutionsdebatte innerhalb der neuen Frauenbewegung, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
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Fußnoten

  • 1Schwarzer, Alice: Sollen Prostituierte Steuern zahlen?, in: Dies.: Lebenslauf, Köln 2012, S. 379‒381.
  • 2Kontos, Silvia: Öffnung der Sperrbezirke. Zum Wandel von Theorien und Politik der Prostitution, Königstein/Taunus 2009, S. 164.
  • 3Millet, Kate: Das verkaufte Geschlecht. Die Frau zwischen Gesellschaft und Prostitution, München 1973, S. 73.
  • 4Kontos, Sperrbezirke, S. 162.
  • 5Siehe Hierzu ausführlich: Mathieu, Lilian: An unlikely mobilization. The occupation of Saint-Nizier church by the prostitutes of Lyon. In: Revue française de sociologie. 2001, 42-1. pp. 107-131.
  • 6Bellmann, Gabi / Giesen, Rosemarie / Schumann, Gunda: Prostitution, in: Courage, 2. Jg., 1977, H. 1, S. 4‒8, hier S. 4.
  • 7Kontos, Sperrbezirk, S. 164.
  • 8Barbara, zus. m. Christine de Coninck: Die geteilte Frau, Berlin 1980.
  • 9Giesen, Rose-Marie / Schumann, Gunda: An der Front des Patriarchats, Bensheim 1980, S. 11.
  • 10Ebenda, S. 12.
  • 11Ebenda, S. 11 f.
  • 12Giesen, Rose-Marie / Schumann, Gunda: An der Front des Patriarchats, Bensheim 1980; Biermann, Pieke: Wir sind Frauen wie andere auch, Berlin 1980.
  • 13Biermann, Pieke: Wir sind Frauen wie andere auch, Berlin 1980, S. 12.
  • 14Heying, Maren: Hurenbewegungen und ihr Verhältnis zu Frauenbewegungen, in: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, 2016, H. 70, S. 52‒59.
  • 15Eine Auswahl enthält die Neuauflage von Wir sind Frauen wie andere auch aus dem Jahr 2014, S. 295‒329.
  • 16Schwarzer, Alice: Macht Prostitution frei?, in: EMMA, 1980, H. 10, S. 5‒7, hier S. 7.
  • 17Ebenda, S. 5.
  • 18Biermann, Wir sind Frauen wie andere auch, S. 305.
  • 19Ebenda, S. 319.
  • 20Frauenhaus und Kaffeeklappe Hamburg: St. Pauli. Ankerplatz der Freude, in: Hamburger Frauenzeitung, 1984, H. 6, S. 26-28.
  • 21de Ridder, Martina: Der Körper der Frau sei geil, lüstern und genußsüchtig. Über die weibliche Lustlosigkeit an der männlichen Lust, in:  Hamburger Frauenzeitung, 1983, H. 4, S.13-20.
  • 224. Hamburger Frauenhaus e.V.: Prostitution, in: Hamburger Frauenzeitung, 1983, H. 5, S. 8‒11, hier S. 10.
  • 23Kontos: Sperrbezirk, S. 380.
  • 24Schwarzer, Alice: Ein Besuch bei Domenica, in Emma, 1988, H. 10, S. 22‒23, hier S. 22.
  • 25Ebenda. https://www.emma.de/lesesaal/45272#pages/23
  • 26Johannson, Wiebke: Eine Trauerrede. Zur Erinnerung an Ellen Templin, abgerufen am 16.5.2023 unter http://www.schriften-johannsen.de/eine-trauerrede-zur-erinnerung-an-ellen-templin/.
  • 27Schwarzer, Alice: Besuch im Domina-Studio, in Emma: 2007, H. 1, S. 88‒90, hier S. 90.
  • 28Ebenda.
  • 29Siehe beispielhaft das Dossier zu Sexarbeit im feministischen Magazin an.schläge aus Österreich, an.schläge, 2021, H. 8, S. 14‒32.
  • 30Kontos, Silvia: Alte und neue Polarisierungen. Zur aktuellen Kontroverse über die Prostitution, in: Feministische Studien. Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, 32. Jg., 2014, H. 2, S. 185‒200, hier S. 186 und S. 198.