Feministische Zeitschriften in der Frauenbewegung

veröffentlicht 15. August 2017

Die Hamburger Frauenzeitung ist ein wichtiges Zeugnis der Neuen Frauenbewegung in Hamburg. Angefangen als Blättersammlung durchlief sie viele Veränderungen in den Arbeitsprozessen, in den Themen sowie im Layout. Im Digitalisierungsprojekt, das von DENKtRÄUME im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs durchgeführt wird, spielt sie eine zentrale Rolle. Doch welche (politische) Bedeutung kann so eine Zeitschrift auch für die aktuelle Frauenbewegung haben? Haben sich die Rolle und das Selbstverständnis feministischer Zeitschriften in der zweiten und dritten Welle der Frauenbewegung verändert? Wie haben die Zeitschriften die zunehmende Digitalisierung und die digitalen Plattformen sich zu Nutze gemacht?

Cover der Hamburger Frauenwoche von 1981

Diesen Fragen gehen wir im Gespräch mit Dr. Antke Engel (ehemals Hamburger Frauenzeitung), Manuela Kay (L-Mag), Stefanie Lohaus (Missy Magazine) und Dr. Birgit Kiupel (Digitales Deutsches Frauenarchiv) diskutieren.

Moderation: Katrin Jäger (Tide)

Grußwort: Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Vorstellung „Dokumente der Neuen Frauenbewegung/Hamburg“: Inga Müller

Informationen zum Digitalen Deutschen Frauenarchiv: Dr. Birgit Kiupel

Donnerstag, 7. September 2017, 18.30 Uhr
Einlass: 18.00 Uhr
Eintritt frei

Vorherige Anmeldung per Mail (info@denktraeume) oder Telefon (040-450 06 44) erbeten.

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