Drucksachen des Förderverein des ersten Hamburger Frauenhauses
Bildnachweis
Rechteinhaber*innen: Förderverein des ersten Hamburger Frauenhauses
Lizenz
Schließen

Die autonomen Frauenhäuser in Hamburg 1977 bis heute

verfasst von: Dr. Andrea Lassalle
veröffentlicht 22. November 2019
1976 trafen sich im Hamburger Frauenzentrum erstmals Frauen, die sich praktisch gegen Gewalt engagieren wollten. Frauenhausarbeit war für sie Teil der feministischen Bewegung. Und so gründeten sie 1977 das erste autonome Hamburger Frauenhaus.

Feministische Anti-Gewalt-Arbeit

Die Gewaltverhältnisse zwischen den Geschlechtern waren zentrales Thema der Frauenbewegung der 1970er-Jahre. „Körperliche und seelische Mißhandlung von Frauen durch Männer“, schrieben in den 1980ern die Hamburger Frauenhäuser, „sind keine individuellen Schicksalsschläge. Sie sind Folgen unserer gesellschaftlichen Realität.“1 Diese strukturelle Gewalt war tabuisiert und vorurteilsbelastet, das heißt, den betroffenen Frauen wurde selbst die Schuld gegeben, Gewalt wurde als Privatproblem oder Problem ‚sozialer Randgruppen‘ abgetan. Hilfsangebote und Schutzräume fehlten.

Die Feministinnen der 1970er kritisierten Gewalt in Geschlechterbeziehungen ebenso wie die Lebensform Ehe und Familie. In Selbsterfahrungsgruppen erprobten sie das Recht auf Selbstbestimmung. Schrei leise von Erin Prizzey2, der Gründerin des europaweit ersten Hauses für geschlagene Frauen in London (1971), hinterließ mit Erfahrungsberichten von Bewohnerinnen großen Eindruck.3 In der Bundesrepublik entstanden Initiativen, die ab 1976 autonome Frauenhäuser eröffneten4: „Frauen, die Frauenhäuser gründen oder in ihnen arbeiten, kommen aus der Frauenbewegung und wollen mit ihrer Arbeit gegen die Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft kämpfen.“5

Das 1. Hamburger Frauenhaus

Ab März 1976 traf sich im Hamburger Frauenzentrum eine Gruppe, die ein Frauenhaus gründen wollte, in das „körperlich und seelisch bedrohte Frauen zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und Schutz und Unterkunft finden“6 könnten. Am 26. August 1976 gründeten sie den Verein Frauen helfen Frauen e. V., der 1977 schon 40 ‚Mitfrauen‘ – ein Begriff, der dem damaligen Sprachgebrauch in der Frauenbewegung entsprach – hatte.

Die Anfangsphase des Hamburger Frauenhauses prägten „intensive Diskussionsprozesse“.7 Das Haus sollte unabhängig sein, sich kollektiv und basisdemokratisch organisieren. Im Konzept schrieben die Gründerinnen: „Das Hamburger Frauenhaus ist ein autonomes Frauenhaus der Frauenbewegung. Das bedeutet, daß die Struktur des Hauses von seinen Bewohnerinnen selbst bestimmt und mitgetragen wird. […] Das Haus soll ein Ort sein, an dem Mißhandelte sich erholen, neue Kraft schöpfen, zu sich selbst finden können, um ein eigenes, selbstbestimmtes Leben aufzubauen. […] Jede Frau entscheidet für sich selbst. Alle Frauen entscheiden gemeinsam, was im Haus geschieht.“8

Anfang 1977 bot das Liegenschaftsamt ihnen ein Haus im östlich der Alster gelegenen Hohenfelde an. Es war komplett renovierungsbedürftig – die Arbeiten inklusive der Instandsetzung von Elektrik und Sanitäranlagen führten die Frauen mangels Geld selbst durch; die Einrichtung bestand aus Spenden und Sperrmüllfunden.9 Am 28. August 1977 eröffnete das Frauenhaus, die ersten Bewohnerinnen erlebten eine Mischung aus ‚Baustelle, Chaos und Sicherheit‘. „So chaotisch, wie das Haus war, das hat mir auch ’ne Menge Power gegeben“10, erinnerte sich 30 Jahre später eine von ihnen. „Selbstorganisation, Selbstbestimmung, das ist auch eine Utopie gewesen.“11

Die Grundsätze des Frauenhauses gelten bis heute: Keine Frau wird abgewiesen; die Adresse des Hauses ist zum Schutz der Bewohnerinnen geheim, die Telefonnummer wird bekanntgemacht; die Bewohnerinnen organisieren ihren Alltag selbstständig; sie erhalten Rechtsberatung, Hilfe bei Behördengängen und organisatorischen Aufgaben; sie bestimmen selbst, wie lange sie im Frauenhaus bleiben; für Kinder gibt es Betreuungsangebote; eine Grundfinanzierung deckt die laufenden Kosten unabhängig davon, welche und wie viele Frauen und Kinder im Haus leben.12

Herausforderung Selbstorganisation

Die Öffnung des Hauses brachte neue Themen: „1. Es fiel eine Unmenge an notwendiger praktischer Arbeit an, um […] ein Zusammenleben zu ermöglichen. 2. Mit dem Einzug der Bewohnerinnen erweiterte sich das Projekt aus einer Gruppe von Frauen mit relativ gleichen Zielen zu einer ‚Gruppe‘ von Frauen, die vollständig unterschiedlich waren […] in Bezug auf ihre Interessen am Projekt Frauenhaus.“13 Die Gründerinnen, die unbezahlt rund um die Uhr Hausdienst machten, waren bald überfordert, zumal die Selbstverwaltung durch Hausversammlungen nicht gut funktionierte. Auch gab es Konflikte aufgrund der räumlichen Enge des Zusammenlebens von Frauen mit je eigenen Problematiken, aber auch durch äußeren Druck, Schwierigkeiten mit Behörden sowie gewalttätige Männer, die Bewohnerinnen bedrohten. Eine Professionalisierung der Arbeit und eine verlässliche Finanzierung sollten den Betrieb des Hauses sicherstellen.

‚Staatsknete‘ und Autonomie: Finanzfragen 

In der Gruppe gab es konträre Positionen zur sogenannten ‚Staatsknete‘. Einige lehnten es politisch ab, unentgeltlich (traditionell Frauen zugeschriebene) Fürsorgeaufgaben zu übernehmen. Der Staat sollte für das durch die sozialen Machtstrukturen verursachte Problem finanziell einstehen und die Arbeit im Frauenhaus bezahlen. Andere befürchteten, dass so Hierarchien entstünden und aus gleichberechtigter Hilfe zur Selbsthilfe Sozialarbeit würde. Letztlich setzte sich die Position für Bezahlung durch – zunächst wurde ein Einheitslohn gezahlt.

Die von der Behörde bevorzugte Finanzierung über das Bundessozialhilfegesetz wurde in Hamburg und andernorts aber kategorisch abgelehnt. Sie diskriminiere die Empfängerinnen, verletze ihr Recht auf Privatsphäre und bedrohe die Autonomie des Frauenhauses. Viola Roggenkamp schrieb 1980: „Durch eine Finanzierung über Paragraph 72 BSHG wären zwar die Frauenhäuser finanziell aus dem Schneider, die hier vorübergehend lebenden Frauen hingegen würden dadurch zu Randgruppenmenschen abgestempelt, zu Frauen, die aus eigener Lebensuntüchtigkeit ihren Mann verlassen haben. Sie würden über ein Karteiensystem der Sozialämter behördlich erfaßt als haltlose Menschen […]“.14

Die Hamburger Frauenhäuser erstritten als bundesweit erste 1980 die pauschale Finanzierung durch einen Haushaltstitel15 – kämpften aber seither mit Behördenauflagen, Verwendungsnachweisen, Antragsfristen und amtlichen Kontrollversuchen.16 Trotzdem war dies ein großer Fortschritt, der den Frauenhäusern mehr Planungssicherheit und Eigenständigkeit gab. Das 7. Nationale Frauenhaustreffen 1981 forderte daher „die […] Finanzierung über einen Haushaltstitel im Landeshaushalt […] bundesweit für alle autonomen Frauenhäuser“.17

Frauenhaus und Öffentlichkeit

Ein zentrales Anliegen war, die Öffentlichkeit über häusliche Gewalt zu informieren und Vorurteile zu entkräften. Flugblätter wurden produziert, Informationsstände veranstaltet und die öffentliche Diskussion gesucht.18 Doch die „gute Hamburger Gesellschaft“19 wollte annehmen, „Mißhandlung von Frauen durch ihre (Ehe-)Männer“ sei „ein Randphänomen“.20 Schlecht war das Verhältnis des Frauenhauses auch zu den Massenmedien, da diese vor allem Sensationsgeschichten interessierten.21 Eine Gegenöffentlichkeit sollte mit in Zeitungen veröffentlichten Erklärungen und Aktionen wie dem massenhaften Versand von Unterstützungsbriefen geschaffen werden.22 Dass „[d]as Thema Gewalt gegen Frauen […] Alltagswissen geworden“23 ist, ist sicherlich das Verdienst dieser Öffentlichkeitsarbeit – dennoch stießen die Frauenhäuser immer wieder auf Widerstände. Als das 1. Frauenhaus 1984 umziehen wollte, fürchteten die neuen Nachbar*innen nach dem Motto „Frauenhäuser ja – aber nicht in meiner Nachbarschaft!“ um die Ordnung in ihrem gutbürgerlichen Stadtteil und sahen „durch das Frauenhaus als ‚Unruheherd‘ ihre ‚besondere Wohnlage‘ bedroht […]. In all den Befürchtungen […] drückt sich eine geballte Ladung an Vorurteilen aus, die die herrschende Gewalt gegen Frauen auf sogenannte soziale Randgruppen reduziert wissen will“.24

Ein Frauenhaus reicht nicht

In den ersten zwei Jahren kamen circa 2.000 Frauen mit ihren Kindern in das 1. Hamburger Frauenhaus25, das ständig überfüllt war. Durch häufigen Bewohnerinnenwechsel und Überbelegung litten Gebäude und Mobiliar. Ein Zuschuss ermöglichte 1979 die Renovierung, für die Frauen und Kinder allerdings ausziehen mussten. Mangels Ausweichquartier kamen sie in einem Camp am Stadtrand unter, wo sie die nassen Sommerferien teilweise in Zelten verbrachten.26 Als die Kinder wieder zur Schule mussten, wurde die Situation untragbar. Erst durch ein Protestcamp auf der Moorweide konnte die Stadt bewegt werden, ein Ausweichquartier zu stellen. In diesem Haus entstand später das 2. Hamburger Frauenhaus.

Das 3. Hamburger Frauenhaus eröffnete 1981 im Süderelberaum nach über dreijährigem Kampf um ein Haus, Mietverträge, Finanzierung etc. Obwohl der Bedarf in den südlich der Elbe gelegenen Stadtteilen mit einer Studie längst nachgewiesen worden war, konnten die hier lebenden Frauen Hilfsangebote nur schwer erreichen, da es diese nur im Hamburger Zentrum gab.27

Ebenfalls 1981 entstand das 4. Frauenhaus, das vor allem Aussteigerinnen aus der Prostitution unterstützt.28 Seine Mitarbeiterinnen thematisierten auch die öffentliche Wahrnehmung von Prostituierten, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen, und stießen in der Frauenbewegung Diskussionen über Sexarbeit an.29

Seit 1984 ergänzt ein vom Amt für Jugend gegründetes Mädchenhaus die autonomen Frauenhäuser. Es bietet 13- bis 18-Jährigen, die vor sexueller oder körperlicher Gewalt aus ihren Familien fliehen oder aus der Prostitution aussteigen wollen, Unterstützung und hilft Mädchen, die nicht in ihre Familien zurückkehren wollen, beim Aufbau eines selbstständigen Lebens.30

1994 nahm das 5. Hamburger Frauenhaus in einem von der Stadt eigens gekauften Haus und mit bereitgestellten Mitteln seine Arbeit auf.31

Heute existieren in Hamburg vier Frauenhäuser; das 1. und 3. Frauenhaus wurden 2006 nach Kürzungen zusammengelegt, um eine drohende Schließung abzuwenden.32

Vernetzung: ZIF und bundesweite Frauenhaustreffen

Seit 1977 fanden bundesweite Vernetzungstreffen statt; am ersten Treffen in Köln nahmen 100 Frauen von 22 Initiativgruppen teil.33 1980 gründeten sie die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) „als Vernetzungs-, Informations- und Koordinationsstelle in Hamburg“34, die bis heute an wechselnden Standorten arbeitet.

Stand: 22. November 2019
Verfasst von
Dr. Andrea Lassalle

arbeitet als freie Lektorin mit einem Schwerpunkt auf Gender Studies und der Beratung zu gleichstellungsgerechter Sprache in Berlin. In den 1980er-/90er-Jahren studierte sie in Hamburg Germanistik, Geschichte und Philosophie und engagierte sich feministisch, u.a. als Redakteurin der Hamburger Frauenzeitung und für Frauen- und Geschlechterstudien an der Universität.

Empfohlene Zitierweise
Dr. Andrea Lassalle (2019): Die autonomen Frauenhäuser in Hamburg 1977 bis heute, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/die-autonomen-frauenhaeuser-hamburg-1977-bis-heute
Zuletzt besucht am: 12.12.2019

Fußnoten

  • 1. Archiv DENKtRÄUME (im Folgenden DT), Gewalt und Sexismus, V 12 Frauenhäuser/ Mädchenhäuser, Broschüre „Frauenhaus“, o. S.
  • 2. Pizzey, Erin: Schrei leise, Stuttgart 1976 (= dt. Erstausgabe), o. S.
  • 3. Schrei Leise, in: Der Spiegel 4/1976, S. 112, Zugriff am 07.11.2019 unter  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41309581.html.
  • 4. Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser: Pressemitteilung 30 Jahre Autonome Frauenhäuser in der BRD, Kassel 15.11.2006, Zugriff am 07.11.2019 unter http://www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/sites/default/files/page_attachment/pressemitteilung_30_jahre_1.pdf.
  • 5. DT, V 12 Broschüre „Frauenhaus“, o. S.
  • 6. Frauen helfen Frauen e. V. (Hg.) / Wenkens, Marlis: Frauenhäuser in Hamburg: Geschichte, Situation, Selbstverständnis, Hamburg 1986, S. 7.
  • 7. Frauen helfen Frauen e. V. (Hg.) / Wenkens, Marlis: Frauenhäuser in Hamburg: Geschichte, Situation, Selbstverständnis, Hamburg 1986, S. 10.
  • 8. Frauen helfen Frauen e. V. (Hg.) / Wenkens, Marlis: Frauenhäuser in Hamburg: Geschichte, Situation, Selbstverständnis, Hamburg 1986, S. 8.
  • 9. Zeitzeuginneninterview, in: Schaz, Juli ’76, (eigene Transkr.), o. S.
  • 10. Zeitzeuginneninterview, in: Schaz, Juli ’76, (eigene Transkr.), o. S.
  • 11. Zeitzeuginneninterview, in: Schaz, Juli ’76, (eigene Transkr.), o. S.
  • 12. DT, V 12 Broschüre „Frauenhaus“, o. S.
  • 13. Frauen helfen Frauen e. V, Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 10.
  • 14. Roggenkamp, Viola: Als haltlos abgestempelt, in: Die Zeit 11/1980; Zugriff am 07.11.2019 unter www.zeit.de/1980/11/als-haltlos-abgestempelt.
  • 15. DT, V 12 Haushaltstitel für Hamburger Frauenhaus, in: taz vom 16.1.1980, o. S.
  • 16. Frauen helfen Frauen e. V., Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 10–13.
  • 17. DT, V 12 Presseerklärung, in: Frauenhausinfo Nr. 2, Mai 1981, S. 3.
  • 18. Frauen helfen Frauen e.V., Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 32 ff.
  • 19. Zeitzeuginneninterview, in: Schaz: Juli 1976 (eigene Transkr.), o. S.
  • 20. Frauen helfen Frauen e. V., Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 8, vgl. S. 7 f.
  • 21. Frauen helfen Frauen e. V., Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 8, vgl. S. 33.
  • 22. Vgl. DT, V 12, taz vom 21.8.1979, 29.5.1980 u.a.
  • 23. Frauen helfen Frauen e. V., Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 14.
  • 24. DT, V 12, Flugblatt „Frauenhäuser ja – aber nicht in meiner Nachbarschaft“.
  • 25. DT, V 12, 20 Mütter und ihre Kinder fragen: Wohin?, in: Hamburger Abendblatt vom 7.8.1979, o. S.
  • 26. DT, V 12, Pressedokumentation, „DRUCK-Sachen“, S. 14–18.
  • 27. DT, V 12, Frauen helfen Frauen / 3. Frauenhaus in Hamburg e. V.: „Frauen brauchen ein Haus“, Hamburg 1982.
  • 28. Selbstdarstellung Hamburger Frauenhaus, Zugriff am 9.4.2018 unter www.4-hamburger-frauenhaus.de/wir-ueber-uns.
  • 29. Frauen helfen Frauen e. V., Hamburg 1986: Frauenhäuser, S. 35.
  • 30. DT, V 12, Wo Leid gelindert wird, in: Die Zeit 15/1986, o. S.; Nur jede zweite geht zurück, in: Die Zeit 37/1990, o. S.
  • 31. DT, V 12, PM der Freien und Hansestadt Hamburg v. 16.8.1994, o. S.
  • 32. Vgl. Frauen helfen Frauen: Das Private ist politisch, Zugriff am 07.11.2019 unter http://www.frauenhelfenfrauen-hamburg.de/Geschichte.487.0.html.
  • 33. Frauen helfen Frauen e. V.: Nationales Frauenhaustreffen in Köln: Protokolle 15/1977, vgl. „Frauenhäuser“, abgerufen am 07.11.2019 unter https://frauenmediaturm.de/neue-frauenbewegung/frauenhaeuser/.
  • 34. „Geschichte“; Zugriff am 07.11.2019 unter www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/de/content/geschichte.
Ausgewählte Publikationen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.): Zukunft schaffen. Gleichberechtigung – 20 Jahre Bundesfrauenministerium. Berlin 2007, S. 50
Frauen helfen Frauen e. V. (Hg.) / Wenkens, Marlis: Frauenhäuser in Hamburg: Geschichte, Situation, Selbstverständnis, Hamburg 1987 (?).
Frauen helfen Frauen e. V.: Nationales Frauenhaustreffen in Köln: Protokolle 15/1977 (=Pressedokumentation: Frauenhäuser II, FMT, PD-SE.07.03, Kapitel 6).
Pizzey, Erin: Schrei leise. Mißhandlungen in der Familie, Stuttgart 1976 (= dt. Erstausgabe bei DVA).
Schaz, Ulrike: Juli ’76. Das Private ist politisch. Wie in Hamburg das erste autonome Frauenhaus entstand, Deutschland 2010 (DVD, 66 Min.)