Über Jüdischer Frauenbund

1904 gründeten Bertha Pappenheim, Henriette May und Sidonie Werner den Jüdischen Frauenbund, mit dem sich eine eigenständige Bewegung zwischen jüdischer Tradition und deutschem Bürgertum herausbildete, die sich als Teil der Frauenbewegung verstand. 1938 wurde der JFB von den Nationalsozialisten verboten.

Die Gründung des Jüdischen Frauenbundes

„Jüdisch-sein, Frau-sein, Bund-sein“1 , diese Formulierung Paula Ollendorffs auf der Jubiläumstagung 1929 gab die Ausrichtung des Jüdischen Frauenbundes wieder, Judentum und Emanzipation von Frauen zu verknüpfen. Am 15. Juni 1904 wurde auf der Konferenz des International Council of Women in Berlin von Bertha Pappenheim, Henriette May und Sidonie Werner der Grundstein für einen reichsweiten Deutsch-Israelitischen Frauenbund gelegt, sein Name wurde später in Jüdischer Frauenbund2 umgewandelt. Offizielles Gründungsdatum ist der 15. Juli 1904, und die Verbandsgründung war ein Signal sowohl in Richtung der bürgerlichen Frauenbewegung als auch innerhalb des deutschen Judentums.

Zur ersten Vorsitzenden wurde Bertha Pappenheim gewählt, bekannteste und charismatische Repräsentantin des Bundes, die anschließend 20 Jahre den Vorsitz innehatte und für den Bund bis zu ihrem Tod 1936 tätig war. Zweite Vorsitzende wurde Sidonie Werner, Volksschullehrerin und Sozialpolitikerin, die sich grundsätzlich für die Berufsausbildung von Mädchen engagierte und Heime für die Ausbildung und Arbeit von jüdischen Mädchen und Frauen und Haushaltungsschulen aufbaute. Henriette May, Lehrerin, Erzieherin und Mitgründerin der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden und der Jüdischen Kinderhilfe, übernahm die Ämter der Schriftführerin und der Leiterin des Propagandaausschusses.

Bertha Pappenheim während ihres Aufenthalts im Sanatorium Bellevue 1882
Bertha Pappenheim während ihres Aufenthalts im Sanatorium Bellevue 1882
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  • Bertha Pappenheim während ihres Aufenthalts im Sanatorium Bellevue 1882
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Bertha Pappenheim während ihres Aufenthalts im Sanatorium Bellevue, 1882

In der Satzung des JFB wurden als Zweck und Ziele des JFB der Zusammenschluss deutsch-jüdischer Frauenvereine und weiblicher Einzelpersonen zu gemeinsamer Arbeit im Interesse der jüdischen Frauenwelt, die Förderung der Volkserziehung, die Erleichterung des Erwerbslebens jüdischer Frauen und Mädchen, die Hebung der Sittlichkeit, die Bekämpfung des Mädchenhandels und die Stärkung des jüdischen Gemeinschaftsbewusstseins festgehalten.3

Der JFB und die Frauenbewegung

Die Frauenbewegung in Deutschland war seit 1894 im Bund Deutscher Frauenvereine (BDF) organisiert, seit der Jahrhundertwende entstanden große konfessionelle Verbände: 1899 gründete sich der Deutsch-Evangelische Frauenbund, 1903 der Katholische Deutsche Frauenbund. Es gab zu diesem Zeitpunkt zahlreiche jüdische Frauenvereine, die Organisation in einem eigenen Verbund, der explizit gläubige Jüdinnen ansprach und jüdische Tradition mit Frauenemanzipation verknüpfte, lag nahe. Der 1904 gegründete Jüdische Frauenbund wurde als erster der konfessionellen Verbände 1907 Mitglied des BDF, von 1914 bis 1924 gehörte Bertha Pappenheim dem Vorstand des BDF an. Von jeher waren jüdische Frauen traditionell an der Wohlfahrtspflege und der Arbeit der jüdischen Gemeinden beteiligt, doch wurden hier Frauenrechte und Emanzipationsfragen nicht thematisiert. Der JFB, personifiziert in seiner Vorsitzenden Bertha Pappenheim, wollte genau diesen Zusammenhang schaffen.

Der erste Vorstand des Vereins „Weibliche Fürsorge“ in Frankfurt a. M. 1904, mit Henriette Fürth, Bertha Pappenheim, Henny Elkan, Sidonie Dann, Bertha Holzmann, Clementine Cramer und Cilly Epstein.
Quelle
Leo Baeck Institute, Signatur: F 3240
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Der erste Vorstand des Vereins „Weibliche Fürsorge“ in Frankfurt a. M. 1904, mit Henriette Fürth, Bertha Pappenheim, Henny Elkan, Sidonie Dann, Bertha Holzmann, Clementine Cramer und Cilly Epstein.

Die Gründung konfessioneller Frauenbünde wurde vom BDF mit Skepsis betrachtet, er bestand auf konfessioneller und politischer Neutralität, um die Einheit der deutschen Frauenbewegung zu festigen. Weder die Gründung des JFB noch deren Vertreterinnen erwähnte der BDF in seinen Publikationen.4 Auch später wurde über Jüdinnen in der Frauenbewegung, Angriffe gegen sie und Antisemitismus im BDF oftmals geschwiegen.5

Die Mitglieder des JFB: religiös-liberale bürgerliche Hausfrauen und Mütter

Laut Satzung des JFB konnten „[a]lle gemeinnützigen deutsch-jüdischen Frauenvereine und deren organisierte Ortsgruppen“6 ordentliches Mitglied im JFB werden, weibliche Einzelpersonen ab 18 Jahren außerordentliches Mitglied mit beratender Stimme. Im Januar 1905 hatten sich 42 Vereine angeschlossen, im Ersten Weltkrieg wuchs die Mitgliederzahl auf 44.000 in 215 Vereinen, in der Weimarer Republik erhöhte sich die Zahl auf 50.000 Mitglieder und 430 Vereine. „Damit gehörte über ein Fünftel der erwachsenen jüdischen Frauen in Deutschland dem Jüdischen Frauenbund an.“7 Im Bund Deutscher Frauenvereine war der JFB die größte Frauenorganisation.

Die Mitgliederstruktur wurde von seinen Vertreterinnen zum Teil kritisch gesehen. So formulierte Siddy Wronsky, im JFB schlössen sich „ausschließlich gut gestellte bürgerliche Frauenkreise zusammen und unter diesen hauptsächlich Ehefrauen und nicht berufstätige Töchter“, und in den Statuten würden „die Stärkung des jüdischen Gemeinschaftslebens“ und die „soziale Hilfstätigkeit“8 als wichtigste Aufgabenfelder formuliert, während dem Erwerbsleben jüdischer Frauen nur sehr geringe Aufmerksamkeit geschenkt würde. Hannah Karminski, eine enge Freundin Bertha Pappenheims, schärfte diese Kritik: „Es fehlen die Scharen der berufstätigen Frauen (Ärztinnen, Lehrerinnen, Fürsorgerinnen und Angestellte) und weite Kreise der Jugend.“9

Selbstverständnis und Praxis des JFB

Als Teil der bürgerlichen Frauenbewegung engagierte sich der Jüdische Frauenbund für eine Synthese von Judentum und partieller Gleichberechtigung und spiegelte dabei ein großes Spannungsfeld zwischen der Stärkung des jüdischen Gemeinschaftsgefühls und der Schaffung einer größeren gesellschaftlichen Beteiligung jüdischer Frauen. Er forderte mehr Rechte in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Berufstätigkeit für jüdische Mädchen und Frauen und das Frauenwahlrecht in den Synagogen-Gemeinden mit dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe an allen Entscheidungen innerhalb der Jüdischen Gemeinde. Letzteres wurde von Bertha Pappenheim als „Belebung des Judentums“10 betrachtet. Weitere zentrale Ziele waren der Kampf gegen den Mädchenhandel, die Förderung des Aufbaus von Palästina und die Bekämpfung aller Formen des Antisemitismus.11

Eine besondere Herausforderung für den JFB war das Weiblichkeitsideal der nichtarbeitenden Ehefrau im Judentum, daher blieb auch das praktische Engagement für die Berufsbildung von Mädchen zunächst zurückhaltend. Der JFB setzte sich hier vorrangig dafür ein, jüdische Mädchen in Berufen auszubilden, die sie auf ihre eigentliche Bestimmung als Hausfrau und Mutter vorbereiteten, ein eigener Lebensunterhalt sollte nur im Notfall erwirtschaftet werden können. Eine kleine Minderheit organisierter Frauen kämpfte für die Möglichkeit einer universitären Laufbahn und Öffnung von akademischen Berufen für jüdische Frauen. Sidonie Werner gründete 1909 in Hamburg ein Heim für junge berufstätige Frauen und initiierte 1910 in Hamburg, Berlin und Breslau die Bildung von Lehrerinnengruppen des JFB, die für eine feste, gleichberechtigte Anstellung jüdischer Lehrerinnen in Deutschland kämpften.12 Nach dem Ersten Weltkrieg trat die Mehrheit der Frauen für eine Berufsausbildung von Mädchen ein, ein bedeutender Bereich war hier die soziale Arbeit. Zunehmend wurden auch Frauen zu akademischen Berufen ermutigt, jüdische Frauen stellten 1929 circa sieben Prozent der Studentinnen an deutschen Universitäten, bei insgesamt nur einem Prozent Anteil der jüdischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung.

Die Forderung nach Frauenwahlrecht in der jüdischen Gemeinde, vor 1914 eher zögerlich gestellt, konnte nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr ignoriert werden. Trotz vieler Widerstände erhielt im Laufe der zwanziger Jahre eine Mehrheit der jüdischen Frauen das volle Stimmrecht, wie in Berlin, die jüdische Gemeinde in Hamburg z.B. verweigerte dies weiterhin. Im Rahmen des Kampfes gegen den Mädchenhandel betrieb der JFB zahlreiche Einrichtungen, die Schutz und Hilfe bieten sollten, wie Übergangsheime für Mädchen und die Vermittlung von Arbeitsmöglichkeiten. In Neu-Isenburg gründete Bertha Pappenheim 1907 ein Heim für junge Mütter, Kleinkinder und weibliche Jugendliche, das sie bis zu ihrem Tod 1936 leitete, und in Berlin bestand seit 1912 ein Mädchenwohnheim des Verbandes. Weitere Einrichtungen waren das 1927 eröffnete Jüdische Kinderheim in Wyk auf Föhr und das Jüdische Erholungsheim in Lehnitz. 1927 wurde das erste Altersheim des Berliner Verbandes eröffnet.

Der JFB im Nationalsozialismus

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 veränderten sich Programmatik und Aufgaben des JFB entscheidend. Der JFB beteiligte sich am Kampf ums Überleben in Deutschland und konzentrierte sich auf soziale Arbeit und jüdische Selbsthilfe13 , spezifisch weibliche Selbsthilfe14 für die wegen ihres Glaubens und Geschlechts doppelt diskriminierten jüdischen Frauen. Hannah Karminski, mit Martha Ollendorff Herausgeberin der Blätter des JFB für Frauenbewegung und Frauenarbeit  und ab 1934 Geschäftsführerin des JFB, appellierte: „Voraussetzung für alle Selbsthilfe ist das Bewußtsein der Verbundenheit, ist eine anständige Solidarität“.15 1934 übernahm Ottilie Schoenewald den Vorsitz, Stellvertreterin wurde Cora Berliner. Eine bedeutende Aufgabe wurde die Förderung der Mädchen- und Frauenauswanderung nach Palästina, 1936 erschien eine Ausgabe der Blätter des Jüdischen Frauenbundes ausschließlich zu diesem Thema. Weitere Selbsthilfeaktivitäten waren die Betreuung alter, kranker und nicht auswanderungsfähiger Menschen, die Vermittlung von Waisenkindern ins sichere Ausland, die Betreuung weiblicher jüdischer Schutzhäftlinge und die Gründung von Gruppen berufstätiger Frauen16 .

Nach den Novemberpogromen 1938 wurde der Bund zwangsweise aufgelöst und Ottilie Schoenewald mit der Liquidation beauftragt. Im Februar 1939 war der JFB mit Vermögen und Einrichtungen in die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland überführt. Die meisten Aktivistinnen des Bundes flüchteten aus Deutschland, Ottilie Schoenewald emigrierte über die Niederlande nach England. Andere Frauen, die sich entschieden hatten, in Deutschland zu bleiben und in der Reichsvertretung die Sozialarbeit fortzuführen, wurden deportiert und ermordet, 1942 starb Hannah Karminski in Auschwitz und Cora Berliner vermutlich in Maly Trostinez bei Minsk.

Der Jüdische Frauenbund ab 1953

1953 erfolgte die Neugründung des JFB in der Bundesrepublik Deutschland. Heute umfasst er 33 Ortgruppen und hat seinen Sitz in Frankfurt am Main .

 

Stand: 06. Februar 2023
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Verfasst von
Prof. Dr. Sabine Toppe

ist wissenschaftliche Leiterin des Alice Salomon Archivs und Professorin für Geschichte der Sozialen Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Sie hat Pädagogik studiert mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik/Sozialarbeit und promoviert zum obrigkeitsstaatlichen Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Frauenbewegung und Soziale Arbeit, Geschichte von Familie und Kindheit, Historische Geschlechterdiskurse, Sozialpädagogische Bildungsforschung.

Empfohlene Zitierweise
Prof. Dr. Sabine Toppe (2023): Jüdischer Frauenbund, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/juedischer-frauenbund
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Netzwerk von Jüdischer Frauenbund

Biografie von Jüdischer Frauenbund

Grundsteinlegung für einen reichsweiten Deutsch-Israelitischen Frauenbund auf der Konferenz des International Council of Women in Berlin

Gründung des Jüdischen Frauenbundes

1904 - 1924

Bertha Pappenheim ist Vorsitzende des Jüdischen Frauenbundes

1907

Jüdischer Frauenbund wird Mitglied im Bund Deutscher Frauenvereine

9. - 12. Juni 1929

Jubiläumstagung des Jüdischen Frauenbundes in Berlin

Austritt des JFB aus dem Bund Deutscher Frauenvereine

9. / 10. November 1938

Reichtsprogromnächte: Die meisten Einrichtungen des Jüdischen Frauenbundes werden demoliert, zerstört oder geschlossen. Das Mädchen-Heim in Neu-Isenburg wurde am 10. November 1938 in Brand gesteckt, das Kinderheim in Wyk auf Föhr wurde geräumt und geschlossen, ebenso das Heim in Lehnitz bei Berlin, die Haushaltungsschule in Wolfratshausen bei München und das Kinderlandheim in Flinsberg

November 1938

Auflösung des Jüdischen Frauenbundes

1939

Eingliederung des Jüdischen Frauenbundes in die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland

1953

Neugründung des Jüdischen Frauenbundes in Deutschland

Fußnoten

  • 1Ollendorff, Paula: Rückblick. Referat gehalten auf der Jubiläumstagung des J.F.B, in: Blätter des Jüdischen Frauenbundes, 5. Jg. 1929, H. 8, S. 4. Siehe auch Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte: Jüdisch-sein, Frau-sein, Bund-sein". Der Jüdische Frauenbund 1904-2004. H. 45-46 (2004), herausgegeben vom Archiv der deutschen Frauenbewegung e.V.
  • 2Wronsky, Siddy: Zur Soziologie der jüdischen Frauenbewegung in Deutschland, in: Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur, Bd. 28 (1927), S. 84‒99, hier S. 89.
  • 3Helene-Lange-Archiv im Landesarchiv Berlin, B Rep. 235-20, MF-Nr. 1183.
  • 4Wagner, Leonie: „Eine gewisse Verstimmung unter den Frauenrechtlerinnen“, in: Ariadne, Jüdisch-sein, S. 10 f.
  • 5Dürkop, Marlis: Erscheinungsformen des Antisemitismus im Bund Deutscher Frauenvereine, in: Feministische Studien, 3. Jg., 1984, Nr. 1, S. 140‒149.
  • 6Helene-Lange-Archiv im Landesarchiv Berlin, B Rep. 235-20, MF-Nr. 1183.
  • 7Weissberg, Yvonne: Der jüdische Frauenbund in Deutschland 1904-1939: zur Konstruktion einer weiblichen jüdischen Kollektiv-Identität, Zürich 2018, S. 150.
  • 8Wronsky, Siddy: Zur Soziologie der jüdischen Frauenbewegung in Deutschland, in: Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur 1927, Berlin 1927, S. 84‒99, hier S. 90.
  • 9Blätter des JFB, 5. Jahrgang Nr. 8, August 1929, S. 5.
  • 10Zit. nach Kaplan, Marion: Jüdisches Bürgertum. Frau, Familie und Identität im Kaiserreich, Hamburg 1997, S. 280.
  • 11Blätter des Jüdischen Frauenbundes, 4. Jg. 1928, H. 1, S. 1.
  • 12Israelitisches Familienblatt Hamburg, 12. Jg. Nr. 17, 28.4.1910; Beilage: Für unsere Frauen, Jüdischer Frauenbund, S. 13.
  • 13Maierhof, Gudrun: Selbstbehauptung im Chaos. Frauen in der jüdischen Selbsthilfe 1933-1943, Frankfurt a.M. 2002.
  • 14Maierhof, Gudrun: „Es bleibt uns Frauen nur übrig, unsere Pflicht zu tun!“ Weibliche Selbsthilfe im Jüdischen Frauenbund in Nazideutschland, in: Ariadne, Jüdisch-sein, S. 46‒55.
  • 15Karminski, Hanna: Helfen, in: Blätter des Jüdischen Frauenbundes, 9. Jg. 1933, H. 5, S. 2.
  • 16Berliner, Cora: Berufsschichtung und Berufsumschichtung, in: Blätter des Jüdischen Frauenbundes, 9. Jg. 1933, H. 12, S. 8‒11.

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