Plakat zur 7. Frauensommer-Universität 3.-8. Oktober 1983
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FFBIZ - das feministische Archiv e.V.; Signatur: F Rep. 10 Berlin 20.8 b (2471 a-c)
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Die Sommeruniversitäten für Frauen (1976 – 1983)

verfasst von: Lena Kühn
veröffentlicht 18. Juli 2022
Die Sommeruniversitäten für Frauen, die von 1976–1983 in Berlin stattfanden, waren ein wichtiges Forum der neuen Frauenbewegung. Sie gaben den Frauen Raum, sich zu Themen auszutauschen, Wissen weiterzugeben und diverse – zum Teil auch kontroverse – feministische Perspektiven zu diskutieren.

„Wir wollen mehr als nur Objekt und Subjekt der Wissenschaft werden: wir wollen sie und die Gesellschaft verändern. Radikal.“1

So sprach Gisela Bock – eine der Pionierinnen der feministischen Wissenschaftskritik – am 6. Juli 1976 bei der Eröffnung der ersten Sommeruniversität für Frauen . Das Programm ‚Frauen und Wissenschaft‘ umfasste 12 Vorträge und 15 Arbeitsgruppen. Etwa 1.200 Frauen, darunter auch Nichtakademikerinnen2 , aus dem gesamten Bundesgebiet kamen zusammen  und diskutierten in der ,Rostlaube’ der Freien Universität Berlin (FU Berlin) über bestehende Benachteiligungen und Ungleichheiten in unterschiedlichen Lebenssituationen: als Mädchen in der Familie und der Schule, als Studentinnen und Dozentinnen an den Universitäten, in der Erwerbsarbeit, bei der unbezahlten Hausarbeit, im Strafvollzug und in der Psychiatrie.3

Die Sommeruniversitäten vereinten intellektuelle Arbeit und sinnliches Vergnügen. Neben  Vorträgen und Workshops gehörten auch ausgelassene Tanzfeste zu den Programmelementen. 

Flyer zur Sommeruniversität für Frauen in Berlin, 06. - 10.07.1976

Warum eine Sommeruniversität für Frauen?

Die Universität war ein wichtiger Ort für die neue Frauenbewegung in Deutschland. Sie wurde stark von Frauen getragen, die sich in der Studentenbewegung der späten 1960er-Jahre engagierten. Studentinnen wie Helke Sander gründeten in Westberlin 1968 den Aktionsrat zur Befreiung der Frau als Reaktion auf die patriarchalen Verhältnisse innerhalb der Studentenbewegung. An der Frankfurter Universität initiierten die Studentinnen sogenannte Weiberräte.

Die bildungspolitischen Reformen der 1960er-Jahre führten zwar zu einem Anstieg der Anzahl an Studentinnen – vor allem in den kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächern.4 Die nach wie vor bestehenden hierarchisch-patriarchalen Strukturen führten jedoch dazu, dass Frauen im akademischen Mittelbau und in privilegierten Positionen wie Professuren kaum vertreten waren. Als Reaktion auf diese Missstände entstand Anfang der 1970er-Jahre die Frauenbildungsbewegung.

Während ein Teil der Frauenbildungsbewegung versuchte, die frauendiskriminierenden Verhältnisse innerhalb der Institutionen wie Schulen, Universitäten und in der Weiterbildung zu verändern, suchte ein anderer Teil nach Möglichkeiten, eigene außeruniversitäre Bildungsorte für Frauen zu etablieren. Ein Beispiel hierfür ist das 1978 als Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum gegründete FFBIZ, das Frauen jeden Alters- und Bildungsgrads offenstand.5

Ein anderer Teil der Frauenbildungsbewegung wollte bestehende Bildungsinstitutionen von innen heraus reformieren und setzte sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit in Schulen und in der Wissenschaft ein. Sie forderten bessere Berufschancen für Frauen und die Einführung der Frauenforschung an den Universitäten. Vor diesem Hintergrund entstand auch die Idee zur ersten Sommeruniversität für Frauen.6

Die Vorbereitungsgruppe

Eine Gruppe Westberliner Dozentinnen, Assistentinnen und Doktorandinnen, die sich im Sommersemester 1975 anlässlich der Lehrveranstaltung ‚Marxismus und Feminismus‘ am Otto-Suhr-Institut an der Freien Universität Berlin zusammengefunden hatten, übernahm die Vorbereitungen für die erste Sommeruniversität für Frauen.7 Zu dieser Gruppe gehörten Pionierinnen der Frauen- und Geschlechterforschung wie Sybille Plogstedt, Gisela Bock, Annemarie Tröger, Barbara Duden und Irene Stoehr. Die meisten von ihnen waren in der autonomen Frauenbewegung aktiv und hatten bereits in (teilweise selbstorganisierten) Seminaren versucht, die hierarchische Struktur von universitärer Lehre zu durchbrechen und gemeinsam mit Studentinnen mit neuen Methoden zur Situation und Geschichte von Frauen zu forschen.8 Das Vorbild hierfür waren die Women’s Studies in den USA.

Die Vorbereitungsgruppe setzte sich jedes Jahr aus neuen Mitgliedern zusammen und die Frauen, die die Organisation übernahmen, gestalteten auch die Themenschwerpunkte. Von Beginn an erfolgten die Organisation und Durchführung der Sommeruniversität ehrenamtlich neben Beruf, Studium und Kindern. Die FU Berlin stellte das Gebäude ,Rostlaube’ zur Verfügung, verweigerte jedoch eine finanzielle Unterstützung, was für Sybille Plogstedt ein klares Anzeichen für die Chancenungleichheit an der Universität war.9

Positives Resümee trotz Kritik 

Die erste Sommeruniversität für Frauen übertraf die Erwartungen der Organisatorinnen „um ein Vielfaches“10 . Aus ihr waren neue Projekte hervorgegangen, wie zum Beispiel eine Gruppe, die zum Thema ‚Sexismus in der Schule‘ arbeitete, und ein Arbeitsvorhaben über ‚mündlich überlieferte Geschichte (oral history)‘, in dem ältere Frauen zu ihren Lebenswirklichkeiten interviewt werden sollten.11

Trotz des Erfolgs rief die erste Sommeruniversität bei verschiedenen Gruppen Kritik hervor. Das Lesbische Aktionszentrum Westberlin (LAZ)  kritisierte den Ausschluss von Lesben von der Organisation der Sommeruniversität und das Fehlen der Lebenssituation von Lesben in den Vorträgen: „Die Frauen der Dozentinnengruppe haben sich uns Lesben gegenüber so verhalten, wie sich Männer gewöhnlich Frauen gegenüber verhalten: sie haben uns schlicht und einfach ... vergessen!“12 Weitere Kritik bezog sich auf die mangelhafte Kinderbetreuung, die wenig kinderfreundliche Atmosphäre in den Veranstaltungen und die fehlende Anerkennung der Sommeruniversität als Bildungsurlaub für berufstätige Frauen. Die Kritik nahmen die Organisatorinnen auf und organisierten für die zweite Sommeruniversität eine bessere Kinderbetreuung. Annemarie Tröger, die als wissenschaftliche Assistentin schon Teil der ersten Vorbereitungsgruppe gewesen war, setzte sich erfolgreich dafür ein, dass Frauen diesmal Bildungsurlaub für die Teilnahme beantragen konnten. So sollte auch erwerbstätigen Frauen und Müttern die Teilnahme ermöglicht werden, indem Podiumsdiskussionen erst später am Abend stattfanden. Die Organisatorinnen der zweiten Sommeruniversität verlegten die Veranstaltung auf den Oktober in der Hoffnung, dass viele Frauen im Herbst eher Zeit haben würden.13 Trotz der Verschiebung in den Herbst wurde die Bezeichnung ‚Sommeruniversität‘ beibehalten.

Vielfalt und Kontroversen

Von Beginn an griffen die Sommeruniversitäten zentrale Themen der neuen Frauenbewegung auf, die von den Teilnehmerinnen teilweise kontrovers diskutiert wurden. 

So widmete sich die zweite Sommeruniversität, die vom 3. bis 8. Oktober 1977 stattfand, dem Thema Frauen als bezahlte und unbezahlte Arbeitskräfte. Das Angebot erreichte ca. 4.000 bis 5.000 Frauen, die in 64 Arbeitsgruppen über Berufs- und Hausarbeit, Arbeitslosigkeit, Berufswahl von Mädchen, die Lage der Industriearbeiterinnen und über die Auswirkungen der Doppelbelastung auf berufstätige Mütter diskutierten. Ein weiteres wichtiges Thema war die Schärfung des feministischen Geschichtsbewusstseins.

Eine Fotoausstellung und eine große Frauenfete rundeten das Programm ab.
Auf der ‚Freitagssitzung‘ zogen etwa 100 Frauen Resümee und plädierten dafür, bei künftigen Sommerunis Frauen in Betrieben und Hausfrauen noch stärker anzusprechen. Außerdem sollten mehr Möglichkeiten für den Austausch und die Vernetzung unter den Teilnehmerinnen geschaffen werden . 

Die dritte Sommeruniversität widmete sich vom 9. bis 14. Oktober 1978 dem Schwerpunkt ,Frauen und Mütter – Ideologie, Wirklichkeit oder konkrete Utopie’. Die Organisatorinnen, bestehend aus Studentinnen und berufstätigen Müttern14 , begründeten die Wahl des Themas damit, dass Mutterschaft ein Thema sei, dass jede Frau betreffe, da sich jede Frau im Laufe ihres Lebens für oder gegen Kinder entscheiden müsse. Weitere Veranstaltungsthemen waren unter anderen die Forderung nach Lohn für Haus- und Erziehungsarbeit, die Doppelbelastung von Müttern in der DDR, das Bild der Mutter in der Kunst und Mutterschaft als historisches Phänomen.

Die Vorbereitungsgruppe der vierten Sommeruniversität, die aus Lesben der autonomen Frauenbewegung bestand, kritisierte rückblickend, dass es bei der vorangegangenen Sommeruni in vielen Beiträgen zu einer fragwürdigen, wenn nicht sogar gefährlichen „Euphorisierung der Mutterschaft“ gekommen sei.15 Für die vierte Sommeruniversität wählten sie ein zentrales Streitthema der neuen Frauenbewegung:
‚Autonomie oder Institution ? Über die Leidenschaft und Macht von Frauen.‘ Einer der Höhepunkte war die Podiumsdiskussion über die kürzlich gegründete Frauenpartei. Es diskutierten unter anderem Alice Schwarzer, Hannelore Mabry und Sibylle Plogstedt. 
Eine weitere kontroverse Auseinandersetzung erfolgte zu der Frage, ob Lesben bei der geplanten Demonstration gegen die Verschärfung des §218 gemeinsam mit den anderen Frauen marschieren oder einen eigenen Block bilden sollten.

Über die Jahre waren die Sommeruniversitäten zur festen Größe in jedem feministischen Kalender geworden.  Warum es 1981 keine gab und was auf den Sommeruniversitäten 1980 und 1982 passierte, lässt sich anhand der vorliegenden Quellen nur schwer nachvollziehen. Auch, weil es für die 5. und 6. Sommeruniversität keine Dokumentationen gibt. Eine Befragung von Zeitzeug*innen und das Sichten von Akten über die Sommeruniversitäten, die zum Teil im FFBIZ liegen, wäre sicher ein lohnenswertes Forschungsprojekt.   

Der Abschied von der Sommeruniversität

Anders als in den vorangegangenen Jahren entschied sich die Vorbereitungsgruppe der 7. Sommeruniversität  (1983) gegen einen Themenschwerpunkt. Stattdessen beinhaltete das Programm verschiedene aktuelle Themenschwerpunkte wie Erwerbslosigkeit, Frau ohne Politik – Politik ohne Frau, Reizwort ‚Krise‘, Spiritualität –Rückzug oder Zukunft? sowie Familienpolitik.

Plakat der 7. Sommeruniversität 1983 in Berlin

Die Themenwahl zeigt die starke inhaltliche Ausdifferenzierung der neuen Frauenbewegung. Beispielsweise machte die Beschäftigung mit dem Streitthema ‚Spiritualität‘ einen schwelenden Konflikt „zwischen ,Spiritualistinnen’ (auch „Sprit-Frauen“ genannt) und ,Realpolitikerinnen’ allgegenwärtig“16 .

Mechthild Küpper beschrieb in der taz die Atmosphäre in einer Abendveranstaltung, in der sich „Sprit-Frauen“ und die „Protagonistinnen der Realpolitik“ gegenübersaßen, als aufgeladen und „wie im Fußballstadion“ inklusive Johlen und Buhrufen.17  Resümierend schrieb sie: „Wenn man ‚die Frauenbewegung‘ an dem mißt, was sich Donnerstagabend in der Technischen Universität an brutaler Intoleranz, an Demagogie und Abgrenzerei abspielte, dann war die Siebte Sommeruniversität für Frauen ein Abschied für länger – Abschied vom ‚wir‘.“18

Tatsächlich war die 7. Sommeruniversität ein Abschied, denn sie war die letzte. Das lag aber nicht nur an den inhaltlichen Konflikten zwischen den verschiedenen Strömungen der Frauenbewegung, die auf den Veranstaltungen aufeinandertrafen. In ihrer Dokumentation beschreibt die Vorbereitungsgruppe der letzten Sommeruniversität eine Überforderung bei der Kommunikation des neuen Konzepts, mit den unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Außerdem seien sie nur eine Handvoll Frauen und dadurch mit der organisatorischen Vorbereitung überlastet gewesen. Die Beantragung von Bildungsurlaub hatte sich „zu einem wahren Papierkrieg aus [gewachsen (d.A.)]“19 . Auch hatte die ‚Rostlaube‘ als gewohnter Veranstaltungsort nicht mehr zur Verfügung gestanden, weshalb ein Fachbereich der Technischen Universität Berlin spontan die Trägerschaft übernommen und Räume zu Verfügung gestellt hatte. Sonst hätte es wohl schon 1983 keine Sommeruniversität mehr gegeben. 

Der Nachlass von Annemarie Tröger  

Annemarie Tröger (geboren 1933, gestorben 2013) gehörte zu den Pionierinnen der Frauenforschung im deutschsprachigen Raum. Als wissenschaftliche Assistentin an der Freien Universität Berlin war sie Mitbegründerin der Sommeruniversitäten und Teil der Vorbereitungsgruppen.20 Ein Großteil der Akten, die im FFBIZ zu den Sommeruniversitäten einsehbar sind, stammt aus ihrem Nachlass und bietet einen reichen Quellenfundus für die Erforschung der Geschichte der Frauenbildungsbewegung und der Sommeruniversitäten.

Tröger, Annemarie: Sommeruniversität 1976, Eröffnungsveranstaltung
Stand: 18. Juli 2022
Lizenz (Text)
Verfasst von
Lena Kühn

geboren 1988, hat Empirische Kulturwissenschaft studiert und unter anderem zu den neuen sozialen Bewegungen in den 1970er- und 1980er-Jahren und zu Aktionsformen der Neuen Frauenbewegung geforscht. Seit 2016 arbeitet sie regelmäßig im FFBIZ – das feministische Archiv. Zum Beispiel als Projektmitarbeiterin in DDF-Projekten.

Empfohlene Zitierweise
Lena Kühn (2022): Die Sommeruniversitäten für Frauen (1976 – 1983), in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/die-sommeruniversitaeten-fuer-frauen-1976-1983
Zuletzt besucht am: 13.08.2022
Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Fußnoten

  • 1Gruppe Berliner Dozentinnen (Hg.): Frauen und Wissenschaft: Beiträge zur Berliner Sommeruniversität der Frauen, Juli 1976. Berlin, 1977, S. 18
  • 2Dozentinnengruppe: Sommer Uni. Frauen Uni, in: Courage, September 1976, S. 17.
  • 3FFBIZ_Archiv, B Rep 500 Acc 800 220: Antragsentwurf. An den Fachbereichsrat des FB 15 (bzw.16) der FUB.
  • 4Ebenda.
  • 5https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/ffbiz-das-feministische-archiv-ev
  • 6Vgl. Lenz, Ilse: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland, S. 152 f.
  • 7Vgl. Tröger, Annemarie: Einleitende Bemerkungen, in: Gruppe Berliner Dozentinnen (Hg.): Dokumentation: Frauen und Wissenschaft, S. 13.
  • 8Vgl. Gruppe Berliner Dozentinnen (Hg.): Dokumentation: Frauen und Wissenschaft. S.9.
  • 9Plogstedt, Sybille: Sommeruniversität, in: Courage, Juni 1976, S. 13.
  • 10Vgl. Gruppe Berliner Dozentinnen (Hg.): Dokumentation: Frauen und Wissenschaft Beitrage zur Berliner Sommeruniversität für Frauen Juli 1976, Berlin 1977, S.10.
  • 11Ebenda, S.10.
  • 12Frauen aus dem Lesbischen Aktionszentrum, in: Gruppe Berliner Dozentinnen (Hg.): Dokumentation: Frauen und Wissenschaft. S. 396 f.
  • 13Ebenda, S. 5.
  • 14Vorbereitungsgruppe der Sommeruniversität für Frauen: 3. Sommeruniversität für Frauen: Programmheft 3. Sommeruniversität für Frauen, Berlin 1978, S. 3.
  • 15Vorbereitungsgruppe der Sommeruniversität für Frauen: 4. Sommeruniversität für Frauen: Programmheft 4. Sommeruniversität für Frauen, Berlin 1979, S. 2.
  • 16Vorbereitungsgruppe 7. Sommeruniversität für Frauen (Hg.): Wollen wir immer noch alles? Frauenpolitik zwischen Traum und Trauma. Dokumentation der 7. Sommeruniversität für Frauen, Berlin 1984, S. 7.
  • 17Küpper, Mechthild: Wer spricht für wen? Blick zurück auf die 7. Berliner Someruniversität, taz, 11.10.1983.
  • 18Ebenda.
  • 19Vorbereitungsgruppe 7. Sommeruniversität für Frauen (Hg.): Wollen wir immer noch alles?, S. 8.
  • 20Othmer, Regine / Reese, Dagmar / Sachse, Carola (Hg.): Annemarie Tröger. Kampf um feministische Geschichten. Texte und Kontexte 1970–1990, Göttingen 2021, S. 9.
Ausgewählte Publikationen
Gruppe Berliner Dozentinnen (Hg.): Frauen und Wissenschaft: Beiträge zur Berliner Sommeruniversität der Frauen, Juli 1976. Berlin, 1977.
Berliner Sommeruniversität für Frauen. Dokumentationsgruppe (Hg.): Frauen als bezahlte und unbezahlte Arbeitskräfte. Beiträge zur 2. Berliner Sommeruniversität für Frauen – Oktober. 1977. Berlin, 1978.
Verein Dritte Sommeruniversität für Frauen 1978 (Hg.): Frauen und Mütter. Beiträge zur 3. Someruniversität für Frauen 1978. Berlin, 1979.
Dokumentationsgruppe der Sommeruniversität von und für Frauen (Hg.): Autonomie oder Institution. Über die Leidenschaft und Macht von Frauen. Beiträge zur 4. Sommeruniversität der Frauen Berlin 1979. Berlin, 1981.
Vorbereitungsgruppe 7. Sommeruniversität für Frauen (Hg.): Wollen wir immer noch alles? Frauenpolitik zwischen Traum und Trauma. Berlin, 1984.