Startseite
  • Suche
  • Leichte Sprache
Hauptnavigation ein-/ausklappen
  • Themen
  • Akteurinnen
  • Blog
  • Angebote
  • Über Uns
Hauptnavigation ein-/ausklappen
Femina Politica
Rebekka Gingell (Foto) Femina Politica e.V. (Hrsg.) Magdalena Bader (Gestaltung) Jutta Hagemann (Umschlag)
Quelle
FrauenMediaTurm
Lizenz
Rechte vorbehalten - Freier Zugang

Den politischen Raum zurückerobern: Die Zeitschrift Femina Politica

verfasst von
  • Svenja Hubbeling
veröffentlicht 22. April 2024
Um den Männernetzwerken in Politik(-wissenschaft) etwas entgegenzusetzen, gaben Wissenschaftlerinnen ab 1992 den Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen heraus. Die Fachzeitschrift bringt als Femina Politica bis heute feministische Perspektiven in die Politik.
Fußnoten Ausgewählte Publikationen Links Verwandte Themen

Themen

  • Politik, Recht & Gesellschaft
  • Arbeit & Ökonomie
  • Bildung & Wissen

Der Aufbau des Netzwerks und der erste Rundbrief

„Vor langer Zeit, nämlich vor 1 ½ Jahren, begab es sich, daß Politikwissenschaftlerinnen aus Berlin zusammensaßen und wieder einmal über Diskriminierungen und mangelnde Koordination/Information/Vernetzung/Ressourcen klagten. Glücklicherweise, ja es ist wie im Märchen, verlockte uns eine holde Fee [Brigitte Young] mit viel Frauenpower und amerikanischen Frauenlobbyismuserfahrungen zur Tat.“1Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 5‒7, hier S. 5. So märchenhaft begann der erste Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe ‚Politik und Geschlecht‘ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), der im Februar 1992 erschien. Der Aufbau des Netzwerks und die Herausgabe der Zeitschrift waren das Ergebnis der Bemühungen einer Gruppe von Politikwissenschaftlerinnen am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, Politologinnen zu vernetzen.2Ebenda.  

Petra Schäfter, eine der Gründerinnen des Netzwerks und des Rundbriefs, beschreibt die 1980er-Jahre als eine Aufbruchzeit für Frauen an der Universität. Die Struktur sei damals insbesondere auf der Ebene der MitarbeiterInnen und ProfessorInnen sehr männerdominiert gewesen, wobei es unter den Studierenden sehr viele engagierte Frauen gegeben habe. Auch die DVPW war „ein ausgesprochen männerdominierter Verein, ebenso die Themen“, ergänzt Mitherausgeberin des Rundbriefs und langjähriges Redaktionsmitglied Brigitte Geißel in der Rückschau3Geißel, Brigitte: E-Mail an Autorin, 09.02.2023.. In dieser Zeit bildeten sich erste Gruppen, die sich unter anderem für eine Frauenforschungsprofessur einsetzten.4Brunnauer, Cornelia / Bruckner, Sabine: FEMINA POLITICA. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft. Im Gespräch mit Petra Schäfter, einer der Gründungsfrauen in Berlin, in: Gender Studies. Zeitschrift des Zentrums für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg, 15. Jg., 2016, Nr. 33, S. 38‒42, hier S. 38.

In einem nächsten Schritt gründeten Studentinnen und Dozentinnen Lektüregruppen. Sie diskutierten gemeinsam feministische Grundlagentexte und setzten sich mit anderen Frauen mit politikwissenschaftlichen Fragen auseinander.5Ebenda.  

Schließlich gründete die Berliner Gruppe das ‚Netzwerk politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen‘, um Frauen aus der ganzen Republik zusammenzubringen, einen engen Austausch zwischen Theorie und Praxis zu ermöglichen und dadurch wissenschaftliche und ökonomische Perspektiven für Frauen in der Politikwissenschaft zu schaffen.6Ebenda, S. 39.

Damals wie heute wurde bei Kritik an der fehlenden Frauen-Repräsentation in der Öffentlichkeit oft argumentiert, dass man zwar gerne Frauen zu Podiumsdiskussionen, Konferenzen und ähnlichen Veranstaltungen einladen würde, es aber leider keine passenden Kandidatinnen gebe. Deshalb war ein wichtiges Projekt des Netzwerks die Entwicklung einer Datenbank, die die Kontaktdaten und Arbeitsschwerpunkte von politikwissenschaftlich und politisch arbeitenden Frauen zusammenfasste.7Ebenda, S. 40. Die Datenbank ermöglichte die gezielte Abfrage potenzieller Bewerberinnen auf Stellenausschreibungen sowie möglicher Referentinnen an bestimmten inhaltlichen oder regionalen Arbeitsgruppen.8Das Netzwerk politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der Arbeitskreis „Politik und Ge-schlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, in: Rundbrief des Netzwerks politikwis-senschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 5. Jg., 1996, H. 2, S. 127‒130, hier S. 130.

Außerdem verankerten die Frauen feministische Perspektiven in den Wissen-schaftsorganisationen und Fachgesellschaften. So gründeten sie die Gruppe ‚Politik und Geschlecht in der deutschen Gesellschaft der Deutschen Vereinigung der Politikwissenschaft‘ anlässlich der Jahrestagung der DVPW im Oktober 1991 und veranstalteten den Workshop „Staat aus feministischer Sicht“9Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 5‒7, hier S. 5.. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Arbeitskreis zur festen Sektion in der Fachgesellschaft DVPW.
Der Rundbrief diente als Organ des Netzwerks und der Informationsvermittlung und Vernetzung seiner Mitglieder. Die Herausgeberinnen wollten mit ihm über das aktuelle Geschehen in der (feministischen) Politikwissenschaft informieren, Diskriminierungserfahrungen als Politikum thematisieren und inhaltliche Diskussionen beginnen und weiterführen.10Ebenda, S. 6. Er informierte zudem über die verschiedenen Initiativen des Netzwerks. Die Politikwissenschaftlerin Birgit Sauer erinnerte sich an „[Die] Freude und Lust, mit der wir damals debattierten“11Sauer, Birgit: Engel der Geschichte. Ein Rückblick über die Zukunft feministischer Politikwissenschaft. Fest-rede anlässlich des Symposiums „Kritischem Denken Raum geben. 20 Jahre Femina Politica, in: Femina Po-litica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 2, S. 117‒127, hier S. 121.. Die ersten Jahre in der Redaktion stellten für die Wissenschaftlerinnen einen aufregenden Aufbruch in neue Gefilde dar.12Ebenda.

Der Rundbrief als Forum für Information und Diskussion   

Die Zeitschrift erschien zweimal jährlich zu Semesterbeginn und konnte für einen Jahresbeitrag von 20 DM abonniert werden.13Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 5‒7, hier S. 6. Der Aufbau der Hefte orientierte sich weitgehend an wissenschaftlichen Publikationsgepflogenheiten: Neben einem Schwerpunktthema informierten weitere Rubriken über Aktivitäten der ad-hoc-Gruppe, Berichte aus dem Netzwerk und den Regionalgruppen, Neues aus Lehre und Forschung, Tagungsberichte, Rezensionen und Ankün-digungen und Infos.14Ebenda.

Die Rubriken Aktivitäten und Netzwerk-News dienten dazu, die LeserInnen über die Initiativen und Projekte der Gruppe zu informieren. Neben der Dokumentation der eigenen Aktivitäten sollte der Rundbrief auch über neue Entwicklungen an den Hochschulen informieren. Die Rubrik „Neues aus Lehre und Forschung“ berichtete beispielsweise über die Einrichtung neuer Studiengänge oder stellte den Anteil von Frauen an Stipendien der Begabtenförderungswerke dar.15Ebenda, S. 15‒17, hier S. 15. Weitere Rubriken boten einen Überblick über nationale und internationale Konferenzen, Rezensionen von Neuerscheinungen und Ankündigungen von Tagungen.16Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022. In jedem Heft sollte ein politikwissenschaftliches Schwerpunktthema möglichst kontrovers diskutiert werden. „Die Themen entstanden quasi ‚von selbst‘, über Vorschläge einzelner Frauen, die häufig zu den Themen arbeiteten“, erinnert sich Brigitte Geißel.17Geißel, Brigitte: E-Mail an Autorin, 09.02.2023. Die erste Ausgabe thematisierte das Verhältnis von feministischer Politikwissenschaft und Frauenbewegung.18Ruf, Anja / Holland-Cunz, Barbara: Zum Verhältnis von feministischer Politikwissenschaft und Frauenbewe-gung, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 28‒30. Andere Hefte befassten sich mit Themen wie Rechtsextremismus und Rassismus19Schwerpunkt. Rechtsextremismus/Rassismus, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und poli-tisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 2. Jg., 1993, H. 2, S. 28‒63. oder mit der feministisch-politologischen Lehre und Forschung in der Bundesrepublik20Schwerpunkt. Feministisch-Politologische Lehre und Forschung in der Bundesrepublik. Gibt es das?!, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 2. Jg., 1993, H. 1, S. 39‒72.. Die Redaktion reagierte mit ihrer Themenwahl immer auf aktuelle Entwicklungen und Debatten.21Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022. Im Jahr 1994 wurde die Rubrik Tagespolitik ergänzt. Hier sollten Themen besprochen werden, die in den Tageszeitungen nicht ausreichend oder gar nicht behandelt wurden. So wurde im ersten Beitrag dieser Rubrik die Rede der kurdischen Politikerin Leyla Zana dokumentiert.22Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 3. Jg., 1994, H. 2, S. 3‒4, hier S. 4.

„Die Tage des Rundbriefes sind gezählt.“23Abels, Gabriele / Wilde, Gabriele: Die Tage des Rundbriefes sind gezählt. Es lebe Femina Politica, in: Politik der Medien und Medien in der Politik. Mediokratischer Backlash oder Neue Medien als brachliegendes Emanzipationspotential, Berlin 1996, S. 14‒16.  

Im Jahr 1997 ging aus dem Rundbrief die professionell erscheinende Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft hervor, die damit zur Fachzeitschrift wurde und bis heute erscheint. So wurde Raum für feministische Perspektiven in der Politikwissenschaft geschaffen – denn diese fanden in den Fachmedien so gut wie keine Berücksichtigung.24Geißel, Brigitte: E-Mail an Autorin, 09.02.2023.  Ermutigt von dem Erfolg der ersten Jahre hatten Mitglieder des Arbeitskreises mit der Konzeption dieser im deutschsprachigen Raum einzigartigen Zeitschrift begonnen.25Editorial, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 1, S. 7‒10, hier S. 7. Der neue Name verweise darauf, so die Gründerin Petra Schäfter, dass sich Frauen den politischen Raum zurückerobern wollten, aus dem man sie im Laufe der Geschichte verdrängt habe.26Brunnauer, Cornelia / Bruckner, Sabine: FEMINA POLITICA, S. 41.  

Vom Selbstverlag zum Profi-Druck

Die Femina Politica zeichnet bis heute eine hohe Kontinuität der Mitarbeiterinnen aus: So war zum Beispiel die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Abels über 27 Jahre lang Teil der Redaktion.27Telefonat mit Prof. Dr. Gabriele Abels, 19.12.2022. Bis in die 2000er-Jahre hinein erschien die Zeitschrift im Selbstverlag. Gabriele Wilde berichtete im Jahr 2000: „Wir tragen noch immer Zeitschriften von der Druckerei ins Otto-Suhr-Institut, fahren sie danach selber zur Poststelle.”28Arentin, Felicitas v.: Anmutige Seilschaften. Femina politica erhält Margherita-von-Brentano Preis 1999, abge-rufen am 12.12.2022 unter <a href="https://www.fu-berlin.de/presse/artikelarchiv/2000/000401_femninna_poli…" rel=" noopener" target="_blank" title="Mehr über die Auszeichnung der Zeitschrift femina politica">https://www.fu-berlin.de/presse/artikelarchiv/2000/000401_femninna_poli…;. Ab 2005 änderte sich das: Nun erschien die Femina Politica im Verlag Barbara Budrich und die Redakteurinnen konnten sich ganz der Redaktionsarbeit widmen.29Editorial, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 1, S. 7‒10, hier S. 8.

Die Zeitschrift erhielt von Beginn an zahlreiche LeserInnenbriefe, Beiträge und Hinweise, für die Redaktion ein willkommenes Zeichen des lebhaften Interesses. Außerdem gab die Kritik den Herausgeberinnen einen Professionalisierungsschub.30Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022. Auch die Präsenz der Femina Politica auf Kongressen und Fachtagungen31Telefonat mit Prof. Dr. Gabriele Abels, 19.12.2022. sowie die Veröffentlichung von Beiträgen international renommierter ForscherInnen führten mit der Zeit zu einer wachsenden Bekanntheit und Anerkennung.32Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022. 1999 wurde sie schließlich mit dem Margherita-von-Brentano-Preis ausgezeichnet.33Arentin: Anmutige Seilschaften. 

25 Jahre Rundbrief und Femina Politica

Mittlerweile gibt es die Femina Politica seit 25 Jahren und es sind insgesamt über 50 Hefte erschienen. Im Laufe der Zeit behandelte die Redaktion Themen aus klassischen Politikfeldern wie Innen- und Außenpolitik ebenso wie Themen, die Grenzgebiete etablierter Politikwissenschaft um feministische Perspektiven erweiterten, wie zum Beispiel Digitalisierung34Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 23. Jg., 2014, H. 2. und Gesundheit.35Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 18. Jg., 2009, H. 1., s. a. Lepperhoff, Julia: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, in: Forschungsjournal Soziale Bewegun-gen, 26. Jg., H. 3, 2013, S. 34‒37, hier S. 34.

Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens resümierte die Redaktion, dass sich zwar das Äußere der Zeitschrift im Laufe der Zeit verändert habe, aber das (wissenschafts-)politische Ziel das gleiche geblieben sei. Man wolle auch in Zukunft weiterhin „kritischem Denken Raum […] geben“36Editorial, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 1, S. 7‒10, hier S. 8. und „in den politik-wissenschaftlichen und politischen Mainstream“37Ebenda. intervenieren.

 

Veröffentlicht: 22. April 2024
Lizenz (Text)
CC BY-SA 4.0

Verfasst von:

Svenja Hubbeling

schließt derzeit ihr Masterstudium der Public History an der Universität zu Köln ab. 2022 hat sie ein Praktikum im FrauenMediaTurm – feministisches Archiv und Bibliothek absolviert.

Empfohlene Zitierweise

Hubbeling, Svenja (2024): Den politischen Raum zurückerobern: Die Zeitschrift Femina Politica , in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/den-politischen-raum-zurueckerobern-die-zeitschrift-femina-politica
Zuletzt besucht am: 18.08.2026
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Rechteangabe
  • Hubbeling, Svenja
  • Digitales Deutsches Frauenarchiv
  • CC BY-SA 4.0

Fußnoten

  1. 1 Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 5‒7, hier S. 5.
  2. 2 Ebenda.
  3. 3 Geißel, Brigitte: E-Mail an Autorin, 09.02.2023.
  4. 4 Brunnauer, Cornelia / Bruckner, Sabine: FEMINA POLITICA. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft. Im Gespräch mit Petra Schäfter, einer der Gründungsfrauen in Berlin, in: Gender Studies. Zeitschrift des Zentrums für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg, 15. Jg., 2016, Nr. 33, S. 38‒42, hier S. 38.
  5. 5 Ebenda.
  6. 6 Ebenda, S. 39.
  7. 7 Ebenda, S. 40.
  8. 8 Das Netzwerk politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der Arbeitskreis „Politik und Ge-schlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, in: Rundbrief des Netzwerks politikwis-senschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 5. Jg., 1996, H. 2, S. 127‒130, hier S. 130.
  9. 9 Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 5‒7, hier S. 5.
  10. 10 Ebenda, S. 6.
  11. 11 Sauer, Birgit: Engel der Geschichte. Ein Rückblick über die Zukunft feministischer Politikwissenschaft. Fest-rede anlässlich des Symposiums „Kritischem Denken Raum geben. 20 Jahre Femina Politica, in: Femina Po-litica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 2, S. 117‒127, hier S. 121.
  12. 12 Ebenda.
  13. 13 Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 5‒7, hier S. 6.
  14. 14 Ebenda.
  15. 15 Ebenda, S. 15‒17, hier S. 15.
  16. 16 Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022.
  17. 17 Geißel, Brigitte: E-Mail an Autorin, 09.02.2023.
  18. 18 Ruf, Anja / Holland-Cunz, Barbara: Zum Verhältnis von feministischer Politikwissenschaft und Frauenbewe-gung, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 1. Jg., 1992, H. 1, S. 28‒30.
  19. 19 Schwerpunkt. Rechtsextremismus/Rassismus, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und poli-tisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 2. Jg., 1993, H. 2, S. 28‒63.
  20. 20 Schwerpunkt. Feministisch-Politologische Lehre und Forschung in der Bundesrepublik. Gibt es das?!, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 2. Jg., 1993, H. 1, S. 39‒72.
  21. 21 Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022.
  22. 22 Editorial, in: Rundbrief des Netzwerks politikwissenschaftlich und politisch arbeitender Frauen und der ad-hoc-Gruppe „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 3. Jg., 1994, H. 2, S. 3‒4, hier S. 4.
  23. 23 Abels, Gabriele / Wilde, Gabriele: Die Tage des Rundbriefes sind gezählt. Es lebe Femina Politica, in: Politik der Medien und Medien in der Politik. Mediokratischer Backlash oder Neue Medien als brachliegendes Emanzipationspotential, Berlin 1996, S. 14‒16.
  24. 24 Geißel, Brigitte: E-Mail an Autorin, 09.02.2023. 
  25. 25 Editorial, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 1, S. 7‒10, hier S. 7.
  26. 26 Brunnauer, Cornelia / Bruckner, Sabine: FEMINA POLITICA, S. 41.
  27. 27 Telefonat mit Prof. Dr. Gabriele Abels, 19.12.2022.
  28. 28 Arentin, Felicitas v.: Anmutige Seilschaften. Femina politica erhält Margherita-von-Brentano Preis 1999, abge-rufen am 12.12.2022 unter https://www.fu-berlin.de/presse/artikelarchiv/2000/000401_femninna_politica/index.html.
  29. 29 Editorial, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 1, S. 7‒10, hier S. 8.
  30. 30 Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022.
  31. 31 Telefonat mit Prof. Dr. Gabriele Abels, 19.12.2022.
  32. 32 Telefonat mit Petra Schäfter, 16.12.2022.
  33. 33 Arentin: Anmutige Seilschaften.
  34. 34 Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 23. Jg., 2014, H. 2.
  35. 35 Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 18. Jg., 2009, H. 1., s. a. Lepperhoff, Julia: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, in: Forschungsjournal Soziale Bewegun-gen, 26. Jg., H. 3, 2013, S. 34‒37, hier S. 34.
  36. 36 Editorial, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 1, S. 7‒10, hier S. 8.
  37. 37 Ebenda.

Ausgewählte Publikationen

  • Brunnauer, Cornelia/Bruckner, Sabine: FEMINA POLITICA. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft. Im Gespräch mit Petra Schäfter, einer der Gründungsfrauen in Berlin, in: Gender Studies. Zeitschrift des Zentrums für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg, 15. Jg., 2016, Nr. 33, S. 38‒42.
  • Sauer, Birgit: Engel der Geschichte. Ein Rückblick über die Zukunft feministischer Politikwissenschaft. Festrede anlässlich des Symposiums „Kritischem Denken Raum geben. 20 Jahre Femina Politica, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, 26. Jg., 2017, H. 2, S. 117‒127.

Links

  • Freie Universität Berlin https://www.fu-berlin.de/presse/artikelarchiv/2000/000401_femninna_politica/index.html.
  • Der Margherita-von-Brentano Preis der Freien Universität Berlin würdigt Projekte im Bereich von Frauen- und Geschlechterstudien. Freie Universität Berlin, 01.04.2000: Margherita-von-Brentano Preis 1999 für Femina politica https://www.fu-berlin.de/presse/artikelarchiv/2000/000401_femninna_politica/index.html.

Schlagworte

  • Feminismus
  • Frauenanteil
  • Frauen in Führungspositionen
  • Frauenforschung
  • Gleichberechtigung
  • Universität
  • Hochschule
  • Politik
  • Sozialpolitik
  • Wissenschaft

Teilen auf

  • Inhalt auf X (Twitter) teilen
  • Inhalt auf Facebook teilen

Verwandte Themen

Cover der ersten Ausgabe des Frankfurter Frauenblatt 1978

Die Zeitschrift Frankfurter Frauenblatt

Verfasst von
Franca Feil
Das Frankfurter Frauenblatt war von 1978 bis 1992 die einzige regionale feministische Zeitschrift im Rhein-Main-Gebiet. Die über 100 Hefte geben einen detaillierten Einblick in die neue Frauenbewegung in Frankfurt, den Redaktionsalltag und die bei der ehrenamtlichen Produktion einer Zeitschrift zu bewältigenden Hürden.
Zeitschrift Mathilde Cover-Mix

Die Frauenzeitschrift MATHILDE

Verfasst von
Bettina Bergstedt
Die MATHILDE, das nicht-kommerzielle Frauenmagazin aus Darmstadt, war eine ehrenamtlich produzierte Print-Zeitschrift von Frauen für Frauen. Seit 1992 erschien sie mit sechs Ausgaben pro Jahr – über 30 Jahre lang. Obwohl sie sich zunehmend professionalisierte, wurde sie Ende 2024 eingestellt.
Titelblatt der Erstausgabe frau anders 1989

Die Zeitschrift frau anders

Verfasst von
Paula Kreutzmann
Die von 1989 bis 1993 erschienene Lesbenzeitschrift frau anders galt als Sprachrohr lesbischer Bewegungen in der DDR und Ostdeutschland. Heute ist sie eine der wichtigsten Quellen, um die ostdeutsche Lesbenbewegung der Wendezeit zu verstehen.
Das Archiv in Alice Salomons ehemaligen Arbeitsräumen 2022

Die Geschichte des Alice Salomon Archivs in Bildern

Verfasst von
Sabine Toppe
Das Alice Salomon Archiv am historischen Standort der Sozialen Frauenschule Alice Salomons verfügt über einen einzigartigen Fotobestand, der die Geschichte des Archivs, der Frauenschule und ihrer bedeutenden Protagonistinnen sowie Zeit-, Frauen- und Bewegungsgeschichte beeindruckend abbildet.
Fotos

Faszination für Widersprüche – der Nachlass Irene Stoehr

Verfasst von
Lisa Schug
Irene Stoehr gilt als eine der Pionierinnen der historischen Frauenforschung. Ihr Nachlass spiegelt die schwierigen Arbeitsbedingungen der frühen Frauen- und Geschlechterforschung und das Leben einer Frau, die keine einfachen Antworten suchte.
Genovana Steinbach und Ruth Kellermann (v.l.)

Z-Forschung während und nach der NS-Zeit, Teil 2 – Berufsbiografien

Verfasst von
Jakob Michelsen
Auch Frauen waren an der Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma beteiligt und somit Täterinnen. Biografische Skizzen der Forscherinnen Eva Justin, Sophie Ehrhardt und Ruth Kellermann belegen ihre Mitwirkung, die ausbleibende Strafverfolgung nach Kriegsende und bleibende rassistische Haltungen.
  • Logo IDA Dachverband
  • Gefördert von: Logo Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    • Red Dot Design Award 2019
    • iF Design Award 2019
Startseite
© 2026 Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland.
  • Kontakt & Impressum
  • Presse
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Barrierefreiheit

Folgen Sie uns

  • X
  • Facebook
  • Instagram
  • RSS-Feed