Jury

Jury-Vertreterinnen im September 2019: 

Dr. Martina von Bassewitz – Die Juristin arbeitet seit 1999 in unterschiedlichen Funktionen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit 2010 leitet sie das Referat ,Teilhabe und Medien‘, das unter anderem für die Frauenarchive und das Digitale Deutsche Frauenarchiv zuständig ist.

Prof. Dr. Petra Gehring – Seit 2002 ist sie Professorin für Philosophie an der TU Darmstadt. Aktuelle Gremienfunktionen nimmt sie u.a. wahr in der Ständigen Kommission Zukunft der Digitalen Information in Lehre und Forschung der Hochschulrektorenkonferenz sowie im Rat für Informationsinfrastrukturen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder.

Prof. em. Dr. Ute Gerhard – Die Soziologin war die erste Inhaberin eines Lehrstuhls für Frauen- und Geschlechterforschung an einer deutschen Universität. Außerdem war sie Direktorin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der Universität Frankfurt, das auf ihre Initiative hin 1997 gegründet wurde.

Dr. Karin Aleksander – Die promovierte Philosophin und wissenschaftliche Bibliothekarin leitet seit 1990 die Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie vertritt die HU im DFG-Forschungsprojekt GenderOpen – ein Repositorium der Geschlechterforschung, mit dem das DDF-Projekt ebenfalls kooperiert.

Dr. Susanne Knoblich – Die promovierte Historikerin und Archivarin arbeitet im Landesarchiv Berlin und ist dort seit 2003 verantwortlich für das Helene-Lange-Archiv. Bis 2016 war sie Vorstandsmitglied von i.d.a., dem Dachverband von rund 40 deutschsprachigen Einrichtungen, ist Träger des Projektes Digitales Deutsches Frauenarchiv.

Margarethe Kees – Die Historikerin und langjährige Mitarbeiterin der FrauenGenderBibliothek Saar (FGBS) in Saarbrücken ist dort verantwortlich für die Konzeptionierung und Organisation des Bibliotheks-, Dokumentations- und Archivbereichs. Seit 2016 ist sie Vorsitzende des i.d.a.-Dachverbands.