Zur Vernetzung zwischen Frauenhausbewegung in Ost und West

verfasst von
  • Judith Lau
veröffentlicht
Während im Westen Deutschlands Frauenhäuser bereits seit Mitte der 1970er bestanden, öffneten die ersten Frauenhäuser in Ostdeutschland erst nach dem Umbruch 1989/90. Wie gestaltete sich der Austausch zwischen der älteren und der jüngeren Frauenhausbewegung? Wie war ein Zusammenwachsen möglich?

Nicht alles muss neu erfunden werden

Häusliche Gewalt gab es auch in der DDR. Das Bemühen um eine fortschrittliche Gleichstellungspolitik führte nicht zur Abschaffung patriarchaler Männergewalt, denn auch im sozialistischen Staat wurde das Thema weitestgehend tabuisiert.1 Frauenhäuser, wie sie etwa in der BRD seit Mitte der 1970er-Jahre bestanden, gab es in der DDR nicht.2 Das änderte sich jedoch mit dem Umbruch von 1989/90: Schnell gründeten Akteur*innen der nichtstaatlichen Frauenbewegung erste Frauenhäuser auf dem Gebiet der – nun ehemaligen – DDR. So eröffnete etwa bereits im November 1990 das 1. Autonome Frauenhaus Leipzig.3 

Gabi Eßbach, Mitbegründerin des 1. Autonomen Frauenhauses Leipzig, und Vera Fünfstück, frühe Mitarbeiterin im Frauenhaus, berichteten der MONAliesA4 als Zeitzeuginnen von den Anfängen der Frauenhausarbeit in Ostdeutschland und der Vernetzung der Frauenhausmitarbeiter*innen aus dem Osten mit denen aus dem Westen.5  

Eßbach arbeitete in der DDR der 1980er in einem Krankenhaus in Leipzig auf der Inneren Frauenstation und traf dort immer wieder auf Frauen, die ihr von der durch ihren Partner erlebten Gewalt erzählten:

„Und damals war es halt so, man konnte sich schnell scheiden lassen, es kostete auch wenig, das war alles easy, aber es gab ja keine Wohnungen. Und das Problem für die betroffenen Frauen war, so wie ich das von denen dann erfahren habe am Krankenbett ... Die lagen da mit Suizidversuchen, weil es für sie ausweglos erschien, aus dieser Gewaltsituation rauszukommen. […] Und es gab ja, wie wir alle wissen, zu DDR-Zeiten zum einen offiziell nicht Gewalt gegen Frauen, die gab es einfach nicht und es gab auch keine Wohnungen natürlich und es gab auch keine Zuflucht für Frauen, weil es ja die Gewalt nicht gab, keine Notrufe, wenn man sexuelle Gewalt erlebt hat, gar nichts.“6 

Die Erfahrungen auf der Frauenstation prägten Gabi Eßbach und sie fragte sich, wie die Situation der Frauen verbessert werden könnte. Wie konnte praktische Unterstützung aussehen? Zwar konnte Eßbach über persönliche Kontakte an Informationen und Konzepte der Frauenhausbewegung der BRD gelangen; zu diesem Zeitpunkt glaubte sie aber nicht daran, dass es so etwas wie Frauenhäuser in der DDR geben könne.

Versuch einer Bestandsaufnahme aus dem Blickwinkel von Mitarbeiterinnen des 1. Autonomen Frauenhauses Leipzig. Referat zum Bundesweiten Treffen Autonomer Frauenhäuser in der BRD vom 05.05. bis 09.05.1997 auf Borkum

Das Vorwissen über Konzepte der Gewaltschutzarbeit und die Dringlichkeit, sichere Orte für von Gewalt betroffene Frauen zu schaffen, waren Gründe dafür, dass das erste Frauenhaus in Leipzig bereits im November 1990 eröffnet werden konnte. Außerdem absolvierten Gabi Eßbach und ihre Mitstreiterinnen Praktika in verschiedenen Gewaltschutzeinrichtungen im Westen Deutschlands – sowohl in autonomen Frauenhäusern, als auch in solchen mit klarer Leitungsstruktur. Somit konnten sie bei ihrer Arbeit in Leipzig an Erfahrungen der westdeutschen Frauenhausarbeit anknüpfen und dort erprobte Standards übernehmen. „[W]er weiß, ob es bei uns dann schon ‘90 hätte Frauenhäuser gegeben, wenn es nicht seit den 80ern in den alten Ländern die autonomen Frauenhäuser gegeben hätte“, betonte Eßbach im Interview.7 Tatsächlich konnte die Frauenhausbewegung der BRD bereits auf 15 Jahre feministischen Kampf und gesammelte Erfahrungen zurückblicken. Nicht alles musste also neu erfunden werden.

 

Zusammenarbeit nach 1989/90: Nicht ohne Konflikte

Mit dem Umbruch trafen plötzlich Frauen8 aus Ost und West mit unterschiedlichen Erfahrungen, Biografien und Vorstellungen aufeinander. Die Annäherungsversuche und die Zusammenarbeit in den vielfältigen Frauenprojekten gestalteten sich deshalb nicht konflikt- und widerspruchsfrei. Die Zeitzeugin Renate Rieger fasste das Verhältnis in ihrem Text Frauenprojekte in Ostberlin (1993) folgendermaßen zusammen:
„Eine Auseinandersetzung, die auf Verständigung zielt, wird häufig verhindert durch die Angst der Ostfrauen vor westlicher Besserwisserei und die Arroganz der Westfrauen gegenüber einer neuen Bewegung, die aus einer anderen Geschichte als der westlichen Frauenbewegung kommt.“9 

Was für die Auseinandersetzungen zwischen Frauen aus Ost und West in anderen feministischen Zusammenhängen und Frauenprojekten galt, kann sicherlich auch auf die enge Zusammenarbeit im Kontext der Gewaltschutzarbeit übertragen werden.10 Dabei wurden etwa die Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen autonomen und nicht-autonomen Frauenhäusern (die zum Beispiel in der Trägerschaft eines Wohlfahrtsverbands waren) beziehungsweise die Frage, welche Häuser sich aufgrund welcher Kriterien überhaupt als autonom bezeichnen durften, intensiv diskutiert.11 

Bundesweite Vernetzung: Vorsichtig annähern

Ausschnitt Arbeitsgruppenpapier, aus der Dokumentation zum Bundesweiten Treffen autonomer Frauenhäuser
(BWT) in Damp (Schleswig-Holstein) 1995, S. 58, Rechte vorbehalten.

Nationale  und internationale Treffen zur Vernetzung innerhalb der Frauenhausbewegung hatte es schon seit den 1970ern gegeben. Nach 1989/90 nahmen auch Mitarbeiter*innen der ostdeutschen Frauenhäuser an den Treffen, zum Beispiel dem Bundesweiten Treffen der autonomen Frauenhäuser (BWT), teil.12 Ein Vortrag von Gabi Eßbach und Vera Fünfstück, den sie 1997 beim BWT auf Borkum hielten, beschreibt ihre Perspektive als ostdeutsche Frauenhausmitarbeiterinnen: „Vielleicht kann unser Vortrag dazu beitragen, dass die bestehenden Konflikte, Ängste und Spannungen zwischen der autonomen Frauenhausbewegung, die auf eine zwanzigjährige Geschichte zurückblicken kann und dem noch sehr jungen Zusammenschluss ostdeutscher Frauenhausprojekte abgebaut werden. Die Geschichte unserer Frauenhausbewegung ist jung im Gegensatz zu Eurer, aber unsere Biografien reichen sehr viel weiter zurück als bis zur Wende, sie sind geprägt von den Erfahrungen, die wir als Frauen in einem sozialistischen Staat gemacht haben.
Diese Erfahrungen sind wir bereit einzubringen, erwarten aber auch, dass sie ernst genommen und gehört werden. Angesichts der zunehmenden Existenzbedrohung und/oder Schließung von Frauenhäusern in der gesamten Bundesrepublik ist es u.E. nach an der Zeit, dass wir gemeinsam und öffentlich unsere politischen Forderungen stellen.“13

Was Eßbach und Fünfstück auch klar formulierten: Es braucht bundesweite Vernetzung, um politisch schlagkräftig und widerstandsfähig zu sein. Um sich „vorsichtig anzunähern, sprachliche Missverständnisse zu erkennen, das vorhandene Misstrauen auf Ost- und Westseite inhaltlich zu benennen (wollen die West-Frauen ihr Autonomiekonzept überstülpen?)“14, fanden von 1991 bis 1999 insgesamt sieben Ost-West-Treffen autonomer Frauenhäuser an verschiedenen Orten im gesamten Bundesgebiet statt.15 „Spannend und spannungsgeladen zugleich“ beschreibt ein Artikel im Kasseler Frauenmagazin Krampfader die Ost-West-Treffen autonomer Frauenhäuser.16 Diese Treffen dienten nicht nur der Diskussion der Konzepte für Frauenhausarbeit und Gewaltschutz, sondern auch dem gegenseitigen Kennenlernen und Annähern der Frauen aus dem Osten und dem Westen. 

Arbeitsgruppe Ost-West, aus der Tagungsmappe zum Bundesweiten Treffen autonomer Frauenhäuser (BWT)
in Damp (Schleswig-Holstein) 1998, Rechte vorbehalten.

Zwischen Zusammenhalt und Eigenständigkeit

Parallel dazu organisierten sich die ostdeutschen Frauenhäuser eigenständig, „um der Vereinzelung entgegen zu wirken und nicht von Weststrukturen vereinnahmt zu werden“17. So gründete sich im Dezember 1990 die Ost-Arbeitsgemeinschaft der Frauenhäuser (OAG). Zwar galten Konzepte aus Westdeutschland als wichtige Blaupause, doch eine bruchlose Übernahme erschien aufgrund spezifischer Herausforderungen in Ostdeutschland nicht immer möglich und sinnvoll.18 Erwartet worden war, dass häusliche Gewalt aufgrund der ökonomisch und gesellschaftlich unsicheren und verunsichernden Lage in den neuen Bundesländern sprunghaft ansteigen würden; gleichzeitig war das Hilfenetzwerk für von Gewalt betroffene Frauen trotz hoher Motivation noch kaum entwickelt und konnte diesen Bedarf nicht auffangen, denn der Aufbau stand erst am Anfang.

Schon 1999 beschloss die OAG ihre Auflösung, nachdem sich die Beteiligung in den Jahren zuvor bereits verringert hatte und Arbeitsüberlastung sowie fehlende Finanzierung die Arbeit zunehmend erschwerten.19 Auch inhaltliche Kontroversen beförderten diese Entscheidung. Im Kreis der weiterhin aktiven Frauen fokussierte frau sich fortan auf ausgewählte Vernetzungszusammenhänge, insbesondere auf Länderebene.20 

Wir brauchen uns gegenseitig

Zum 1. Autonomen Frauenhaus Leipzig sind seit 1990 weitere Häuser hinzugekommen, außerdem wurden zusätzliche Gewaltschutzeinrichtungen und Beratungsstellen eingerichtet. Bereits seit Beginn der 1990er besteht ein Zusammenschluss verschiedener Gewaltschutzeinrichtungen – autonomer und nicht-autonomer – in Sachsen. Seit 2021 ist dieser Zusammenschluss als LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V. ein eingetragener Verein mit eigener Fachstelle.21    

Warum bleibt Vernetzung im Gewaltschutzbereich nach wie vor so wichtig? Darauf antwortete uns Vera Fünfstück im Interview: „Vernetzung bedeutet ja Information erstmal […]. Vernetzung bedeutet mehr Kraft, um irgendetwas durchzusetzen. Vernetzung bedeutet viele Ideen […]. Also ich finde, und das finde ich schon lange, dass eigentlich kaum etwas so wichtig ist wie Vernetzung.“22 Und Gabi Eßbach sagt weiterhin: „Es ist dermaßen prekär für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder und Jugendlichen hier in Deutschland. Es herrscht ein totaler Mangel. Wir brauchen uns gegenseitig, um politisch Druck zu machen […]. Auch wenn viel geschafft wurde, das ist gar nicht die Frage. Aber es ist viel Handlungsbedarf und dafür müssen wir vernetzt sein und uns zusammenschließen und laut werden.“23

 

Veröffentlicht: 21. November 2025; Zuletzt aktualisiert: 23. Mai 2025
Lizenz (Text)
Verfasst von
Judith Lau

Judith Lau hat Kunst- und Bildgeschichte, Philosophie und Kulturwissenschaften in Berlin und Leipzig studiert. In der MONAliesA – Feministische Bibliothek & Archiv Leipzig ist sie vor allem im Bereich der Veranstaltungsorganisation tätig und war 2024 Mitarbeiterin in dem vom DDF geförderten Projekt Gewalt gegen Frauen in der DDR und die Frauenhausbewegung in Ostdeutschland.

Empfohlene Zitierweise
Lau, Judith (2025): Zur Vernetzung zwischen Frauenhausbewegung in Ost und West, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/zur-vernetzung-zwischen-frauenhausbewegung-ost-und-west
Zuletzt besucht am: 15.12.2025
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Fußnoten

  1. 1

    Siehe dazu: Zachanassian, Sabrina, 20.11.2025: Die friedliebende Gesellschaft und ihr patriarchaler Alltag – Häusliche Gewalt gegen Frauen in der DDR, Zugriff am 20.11.2025 unter https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/die-friedliebende-gesellschaft-und-ihr-patriarchaler-alltag-haeusliche-gewalt-gegen-frauen.

  2. 2

    Dass 1976 die ersten Frauenhäuser in West-Berlin und Köln und 1977 in Bielefeld eröffneten, ist den Kämpfen der Frauenbewegungen der BRD zu verdanken.

  3. 3

    Zur Geschichte des 1. Autonomen Frauenhauses Leipzig und dem entsprechenden Verein Frauen für Frauen e. V. Leipzig siehe: www.fff-leipzig.de/verein/geschichte, Zugriff am: 09.12.2024.

  4. 4

    Das Interview führten Karin Beckmann und Judith Lau aus dem MONAliesA-Team im Juli 2024. Ihr findet das Interview im Archiv der MONAliesA (als Audio und Transkript) in der Kategorie Patriarchale Gewalt in unserem Katalog.

  5. 5

    Gemeinsam legten Gabi Eßbach und Vera Fünfstück 1997 ihre Diplomarbeit mit dem Titel Frauen mit Gewalterfahrungen in der ehemaligen DDR. Wahrnehmungszugänge und Bewältigungsstrategien. Eine Untersuchung aus dem Blickwinkel autonomer Frauenhausarbeit in Sachsen vor. Diese ist im Bestand der MONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv einzusehen. 

  6. 6

    Die Frauenhausbewegung in Ostdeutschland: Interview mit Gabi Eßbach und Vera Fünfstück, MONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv Leipzig (im Folgenden: ML), Dateiname: ML_GL_PG_In_2024_Tr03, „Interview mit Eßbach und Fünfstück“, 2024, Text-Datei, S. 2.

  7. 7

    Ebenda, S. 14. Vgl. außerdem: Hestia-Frauenhaus Berlin (Hg): Einblicke. 30 Jahre Hestia-Frauenhaus, ML, GL PG FSE Ost 01 Ber 01, „Einblicke. 30 Jahre Hestia-Frauenhaus“, 2020, Broschur 160 Seiten, S. 39.  

  8. 8

    In den herangezogenen Quellen wird ausschließlich von Frauen und Frauenhausmitarbeiterinnen geschrieben. Dieser Quellenlage entsprechend übernehme ich die Zuschreibung weitestgehend in dem vorliegenden Text. Damit versuche ich, den historischen Subjekten und ihrer Zeit gerecht zu werden und möchte keine verallgemeinernden Aussagen über die Geschlechtsidentitäten der Aktivist*innen machen.

  9. 9

    Rieger, Renate: Frauenprojekte in Ostberlin, in: Dies. (Hg.): Der Widerspenstigen Lähmung? Frauenprojekte zwischen Autonomie und Anpassung, Frankfurt am Main 1993, S. 54–68, hier S. 61.

  10. 10

    Vgl. ebenda.

  11. 11

    Vgl. ebenda und z. B. Protokoll der Arbeitsgruppe Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen Ost- und West-Frauenhäusern, ML, GL PG FSE Tref 01, „Ost-West-Treffen der Frauenhausmitarbeiterinnen 1994“, 1994, 44 Blätter, 28r, oder von Asel, Kathie: Eine Wende ohne Ende? Eindrücke vom 7. Treffen ost- und westdeutscher Frauenhäuser in Kassel, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, 24. Jg., 2001, H. 56/57, S. 41–51.

  12. 12

    Vgl. ML, GL PG FSE Ost 01 Ber 01, „Einblicke. 30 Jahre Hestia-Frauenhaus“, S. 49.  

  13. 13

    Eßbach, Gabi / Fünfstück, Vera: Wurzeln, Geschichte und Selbstverständnis ostdeutscher Frauenhausarbeit – Versuch einer Bestandsaufnahme aus dem Blickwinkel von Mitarbeiterinnen des 1. Autonomen Frauenhaus Leipzig, Manuskript Referat (BWT 1997 auf Borkum), ML, GL PG FSE Tref 01 08, „Referat: Wurzeln, Geschichte und Selbstverständnis ostdeutscher Frauenhausarbeit“, 1997, 10 Blätter, 9v.

  14. 14

    O. A.: Frauen zwischen Ost und West, in: Krampfader. Kasseler Frauenmagazin, 8. Jg., 1993, H. 2, S. 30–33, hier S. 30.

  15. 15

    Die Ost-West-Treffen fanden 1991 in Westberlin, 1992 in Göttingen, 1993 in Leipzig, 1994 in Retgendorf/Schwerin, 1995 in Nürnberg, 1997 in Brandenburg/Havel, 1999 in Kassel statt. Vgl. ML, GL PG FSE Ost 01 Ber 01, „Einblicke. 30 Jahre Hestia-Frauenhaus“, S. 49–55.

  16. 16

    Krampfader, Frauen zwischen Ost und West (Anm. 11), S. 30.

  17. 17

    ML, GL PG FSE Tref 01 08, „Referat: Wurzeln, Geschichte und Selbstverständnis ostdeutscher Frauenhausarbeit“, 8v.

  18. 18

    Vgl. ML, GL PG FSE Ost 01 Ber 01, „Einblicke. 30 Jahre Hestia-Frauenhaus“, S. 41.

  19. 19

    Vgl. ebenda, S. 48. 

  20. 20

    ML, GL PG FSE Tref 01 08, Referat: Wurzeln, Geschichte und Selbstverständnis ostdeutscher Frauenhausarbeit, 9r.

  21. 21

    Siehe dazu: Audiomitschnitt des Vortrags Häusliche Gewalt bekämpfen, aber wie? Aktuelle Situation und Herausforderungen im Gewaltschutz (Fachstelle des LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e. V.), 14.11.2024, Zugriff am 09.12.2014 unter www.mixcloud.com/MONAliesA_Leipzig/h%C3%A4usliche-gewalt-bek%C3%A4mpfen-aber-wie-aktuelle-situation-und-herausforderungen-im-gewaltschutz.

  22. 22

    ML, Dateiname: ML_GL_PG_In_2024_Tr03, „Interview mit Eßbach und Fünfstück“, 2024, Text-Datei, S. 28.

  23. 23

    Ebenda, S. 29.

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