„Frauen* verändern Wissenschaft“ – Anfänge von Frauenforschung und Frauenstudien an Hamburger Hochschulen

geschrieben von: Dagmar Filter
veröffentlicht 13. September 2018
Die Koordinations-Stelle (Ko-Stelle) für „Frauenstudien und Frauenforschung“ wurde 1984 nach innerhochschulischen Kämpfen seitens der Student*innen und nach langjährigen Hochschuldebatten mit zwei Teilzeitstellen zunächst befristet eingerichtet.

Die ehemalige Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) trug die Personalkosten. Vorrangige Aufgabe war, erste hochschulübergreifende Ansätze von ‚Frauenforschung‘ in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern der Hamburger Hochschulen zu bündeln, sichtbar zu machen und langfristig auszubauen. Mit einer ersten großen Hamburger Tagung „Kooperation statt Isolation“1  trat die Ko-Stelle gemeinsam mit Frauenforschungseinrichtungen aus der BRD und Österreich in die Hamburger Öffentlichkeit. Die Unterstützung aus diesen Einrichtungen, die zum Teil selbst gerade erst im Entstehen waren, trug mit dazu bei, die Ko-Stelle dauerhaft abzusichern. (1. s.a. Arbeitsbilanz 1984-19992)

Vorstellung und Selbstdarstellung der Koordinationsstelle Frauenstudien/Frauenforschung der Hamburger Hochschule
Arbeitsbilanz von 1984-1999 und Perspektiven : Anläßlich des fünfzehnjährigen Bestehens von Gemeinsamer Kommission und Koordinationsstelle für Frauenstudien und Frauenforschung an Hamburger Hochschulen

Studentinnen* und Wissenschaftlerinnen* boten bereits ab 1978 erste, teilweise autonom organisierte Kurse als Frauenseminare an, wie zum Beispiel Subjekt Frau, Erworbene weibliche Identität und ihre Veränderungsmöglichkeiten oder Große Göttinnen des Altertums oder auch Feministische Gewaltprävention. Für mich drückt der zu dieser Zeit noch sehr populäre Leitgedanke „Das Private ist politisch“ eine Zielsetzung aus, sogenannte Frauenthemen und feministische Wissenschaften konsequent auch in die männer*dominierten Wissenschaftsbereiche hineinzutragen. Das biografische SoSein von Frauen* verknüpfte widerständige Potenziale, individuell erlebte Unterdrückungen und gesellschaftlich zugrundeliegende Strukturen. Erstmals benannten Frauen* selbst die enormen Leerstellen, die das EIGENSein von Frauen* und Mädchen*, ihre gesellschaftliche NICHTWahrnehmung und NICHTPräsentation und das eigene NICHTGesagte – auch im Hinblick auf die Differenzen der Frauen* zueinander - ausmachten.

Ein Ziel der Ko-Stelle war, feministische Wissenschaftskritik und ‚Frauenforschung‘ als reguläre Lehre und Forschung in den Fächern einzuführen. Wir schrieben im ersten ‚Frauenvorlesungsverzeichnis‘ 1984: „Auf eure Anregung und Initiative hin können wir uns aktiv dafür einsetzten [sic], dass in Zukunft mehr Seminare und Kurse stattfinden, in denen die Rolle und Situation der Frauen erforscht und bearbeitet wird [sic].“3 Es gab Dozentinnen, die unentgeltlich oder auch außerhalb des Lehrplans arbeiteten, andere waren festangestellt und mussten sich den männerdominierten Lehrplanungen anpassen. Einer Dozentin wurde zum Beispiel juristisch untersagt, einen reinen ‚Frauenkurs‘ anzubieten, da Lehrveranstaltungen nicht ein Geschlecht ausschließen dürften. Die Dozentin bot daraufhin das Themenfeld Menstruationserleben an und sicherte so ihren ‚Frauenkurs‘ für die nächsten Semester.

Welche Themen etablierten sich in den folgenden Jahren in den Hamburger Hochschulen und Fächern? Um die erfreulich Zunahme von Lehrveranstaltungen zu dokumentieren, zum Teil waren es über 120 Lehrveranstaltungen pro Semester, evaluierte die Ko-Stelle alle ‚Frauenvorlesungsverzeichnisse‘, die seit 1984 herausgegebenen wurden. Aus den Ergebnissen konzipierte sie 1996 einen mit zwei ‚Frauenprofessuren‘ ausgestatteten Studienschwerpunkt Women Studies. 4

Gegen-Bewegungen : Frauen und Geschlechterforschung in der Lehre an Hamburger Hochschulen; Evaluation der Hamburger Frauenvorlesungsverzeichnisse vom Wintersemester 1984/85 bis zum Sommersemester 1996

Es dauerte noch weitere vier Jahre, bis die Wissenschaftssenatorin Krista Sager (Bündnis 90/Die Grünen) ein Programm mit zehn Genderprofessuren für die Einführung der Gender Studies förderte. Diese Entscheidung quasi im Alleingang kam für viele feministischen Aktivist*innen überraschend, ‚Frauenforschung‘ und ‚Women Studies‘ waren in Hamburg nicht mehr angesagt.

Etablierte ‚Frauenstudiengänge‘ existierten bereits ab den 60er-Jahren an angloamerikanischen Hochschulen. Die amerikanische feministische Historikerin Prof. Dr. Gerda Lerner stand dafür beispielgebend. Auf einem Vortrag in Hamburg bekräftigte sie die Einführung von wissenschaftlichen Studienprogrammen für ‚Frauen‘ und die Einführung der ‚Frauengeschichte‘ als notwendige Ergänzung zur Menschheitsgeschichte.

Auch neue Lernorte mit autonomen Seminaren, wie die Sommeruniversität Berlin sie ab 1976 für interessierte Frauen* und Aktivistinnen* ermöglichte, gaben entscheidende Impulse für weiterführende wissenschaftskritische Auseinandersetzungen. Das Hamburger Frauenbildungszentrum startete ab 1983 mit einem umfangreichen Bildungsprogramm und ermöglichte einen breiten Zugang für ganz unterschiedliche feministische Denkrichtungen und Projektgründungen. Ebenso bereicherte die Hamburger Frauenwoche ab 1981 mit anfänglich über tausend Teilnehmerinnen* den männer*dominierten Campus der Universität Hamburg mit einer Vielzahl von ganz unterschiedlichen Frauenthemen, feministischen Workshops, Aktionen und Demonstrationen.

Es galt, das ‚Subjekt Frau‘ hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Konstruktion zu hinterfragen, jedoch mit welchen Methoden? Darüber debattierten Student*innen und Dozent*innen in ihren Seminaren und Diskussionsrunden. Von Frauen, mit Frauen und für Frauen – dieser Anspruch wurde von der damals sehr populären Soziologin Maria Mies als ‚Forschungsmethode Frauenforschung‘ publiziert. Die ersten Hamburger Forschungsansätze dokumentierte die Gemeinsame Kommission Frauenstudien und Frauenforschung zu ihrem zehnjährigen Jubiläum 1995. (3. s. a. Weib, Würde. Widersinn5)

Anfang der 80er-Jahre führten viele hochschulische Projekte, AGs und Initiativen zu Frauenforschung/Frauenstudien hauptsächlich interne Debatten. Daher entschlossen wir uns in der Ko-Stelle, fortan über die Frauenvorlesungsverzeichnisse jedes Semester eine in- und außerhochschulische Öffentlichkeit herzustellen, etwa indem wir die Exemplare kostenfrei auch in fast allen Frauen*-Einrichtungen in Hamburg sowie in den öffentlichen Bibliotheken auslegten. Sie erschienen mit einer Auflage von 5.000 Stück und dokumentierten neben den Seminarthemen auch die vielfältigen feministischen Aktivitäten. Deren Akteurinnen* konnten sich nun gezielter für Aktionenformen vernetzen, Verteiler aufbauen und Infos austauschen. Im Wintersemester 1984/85 erschien das erste Heft, es umfasste circa 32 Lehrveranstaltungen und mehr als 26 Frauen*initiativen. Die hier dokumentierten Verzeichnisse beginnen mit dem Jahr 1988. Die letzte Printversion mit dem Titel „transegalia“ erschien 2005. Die digitalen Verzeichnisse veröffentlichte die Ko-Stelle ab diesem Zeitpunkt auf ihrer Homepage. (4. s. a. Frauenvorlesungsverzeichnisse 1988-20056)

Frauen-Vorlesungsverzeichnis : SoSe 1988
Lehraufträge der Gemeinsamen Kommission Frauenstudien/Frauenforschung

Um feministische Lehre in den Fächern zu fördern, initiierte die Gemeinsame Kommission Frauenstudien und Frauenforschung erste feministische Lehrveranstaltungen. Über einen Lehrauftragspool bot die Ko-Stelle in enger Kooperation mit den Fachbereichen/ Instituten der Hamburger Hochschulen aktuelle feministische Themen an, insbesondere in den Naturwissenschaften, wo nach unseren Erhebungen durch die Frauenvorlesungsverzeichnisse feministische Themen und Wissenschaftskritik nicht vorkamen. In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Feministische Naturwissenschaftsforschung und -kritik führte die Ko-Stelle einen viersemestrigen Lehrschwerpunkt ‚ Frauen- und Geschlechterforschung/Feministische Forschung in Mathematik und Naturwissenschaften‘ ein. Die insgesamt 70 interdisziplinären Lehrveranstaltungen von 1997 bis 2001 ließ die GK in zwei Berichten evaluieren. (5. + 6. s. a. Berichte Zwingel7)

Lehrauftrags-Pool für Frauen- und Geschlechterforschung : Evalusationsbericht über die Laufzeit vom Sommersemester 1998 bis Wintersemester 2000/01 an Hamburger Hochschulen

Interdisziplinäre Studienprojekte für Frauen* auch ohne Abitur – FRAUENSTUDIEN HAMBURG (FST)

Die stetig wachsende Anzahl von Lehrveranstaltungen mit sogenannten Frauenthemen an den Hamburger Hochschulen boten nun erstmals einen transformativen Wissenspool, den die Ko-Stelle ab 1988 über die FRAUENSTUDIEN Hamburg (FST) interessierten Frauen* zugänglich machte. Die Zeit war reif, sich selbst Perspektiven zur eigenen Veränderung und Selbstbestimmung zu erarbeiteten. „Die neue Frauenforschung wurde zum Schlüsselfaktor in dieser Lage zwischen Exklusion und Chancen auf Integration. Sie ermöglichte den Frauen, die Ungleichheit in der Bildung zu reflektieren und mit ihren eigenen Erfahrungen zu verbinden.“(7. s. a. Die neue Frauenbewegung, Zitat S. 2118)

Die FST begannen als fünfsemestrige Studienprojekte mit zunächst circa 30 Teilnehmerinnen*. Nach dem damaligen Wissensstand über Feministische Bildungsarbeit sollte die Basis für alle Frauen*, unabhängig von Alter, Ethnie und religiöser Zugehörigkeit zugänglich sein und hierarchiefrei organisiert werden. Da es in den 80er-Jahren jedoch noch wenig weder theoretische noch praktische Erfahrungen gab, experimentierten die Hamburger FST gemeinsam mit allen Beteiligten hinsichtlich der Auswahl der Seminarinhalte als auch der kreativen Arbeitsmethoden und Ziele. Im Laufe der Jahre entwickelte sich in der sehr engen und dynamischen Zusammenarbeit mit den Teilnehmerinnen* eine Wirkung, die weit über das planbare Seminargeschehen hinausging. Einige hatten nun große Lust, ihre erworbenen Kompetenzen in die Weiterentwicklung der FST-Studienprojekte einzubringen, zum Beispiel als Dozentinnen* oder auch bei der Gründung eigener Studien- und Lesegruppen. Einige Teilnehmerinnen* qualifizierten sich nach ihrer Studienzeit auch in zusätzlichen FST-Begleitseminaren für die Frauenbildungsarbeit und nahmen anschließend Tätigkeiten in diesem Bereich an. (8. s. a. 10 Jahre FST9)

Lustvoll von, mit und für Frauen* lernen

Anders als universitäre Seminare war ein Abitur in den FST nicht erforderlich. Frauen* jeden Alters konnten hier studieren, forschen und lehren. Das Alter lag zwischen 19 und 75 Jahren. Die spezifischen, sozialen wirtschaftlichen und historischen Herausforderungen an die Lebenswirklichkeiten von Frauen* bildeten erste inhaltliche Ausgangspunkte für die gemeinsame emanzipatorische Bildungsarbeit, wobei die selbstbestimmten Lern- und Arbeitsnormen vielfältige Perspektiven eröffneten und auch strittige Positionen erlaubten.

Frauenstudien Hamburg : Ein Hochschulprojekt zur Weiterbildung von Frauen

Alle Seminare wiesen interdisziplinäre, ganzheitliche Lern-Konzepte aus. Einzige Voraussetzung für die Mitarbeit in den FST war die Bereitschaft, sich gemeinsam mit anderen Frauen* zu Themen wie Frauenkulturgeschichte als feministische Menschheitsgeschichte auseinanderzusetzen, hier insbesondere mit Kontroversen um die Matriarchatsforschung. Weitere Seminarthemen boten Frauenbewegungen und Feminismus, Frauenpolitiken und -partizipation, ‚weibliche‘ Philosophie, ‚weibliche‘ Sprachkritik, Situation ‚weiblicher‘ Migrant*innen aus Korea, Türkei, Jugoslawien und Finnland. Im Themenfeld der politischen Frauengeschichte wurde auch die Rolle der Frauen zur Zeit des Nationalsozialismus kritisch hinterfragt. FST ermöglichte den Teilnehmerinnen* eine persönlich reflektierte Forschungsreise und vielgestaltigen Raum für Patriarchatskritik. Das Studium endete mit einem selbstgewählten Abschlussprojekt und einem Zertifikat, das die Teilnehmende als Referentin für die Frauenbildungsarbeit auswies.

In den Seminarkontexten der FST war es den Teilnehmerinnen* wichtig, sich gegenseitig solidarisch zu unterstützen und ihre Erfahrungen in einer geschützten Lernatmosphäre zu teilen. Wertschätzende Kritik und achtsame Sprechkultur, zum Beispiel selbstreflektierte Sprecherinnen*positionen, sollten offene und latente Differenzen aufdecken und anerkennen. Eine besondere Betonung legten sie auf die Stärkung eigenverantwortlichen Handelns. Auch die Reflexion der eigenen Lernbiografie stand in fast allen Seminaren im Mittelpunkt, um die gesellschaftlichen Zu- und Einschreibungen über ‚Frau sein‘ und ‚Weiblichkeit‘ im eigenen Erlebten sichtbar werden zu lassen und kreativ bearbeiten zu können.

Fazit

Zunächst mit dem Selbstverständnis eines solidarischen ‚Wir‘ erarbeiteten sich die Teilenehmerinnen eigene feministische Denkrichtungen, die sich auf ihre Lebenssituation verändernd auswirkten. Sie wurden auf unterschiedlich  gesellschaftlichen Ebenen tätig, hier als Rentnerin oder Angestellte mit oder ohne Erwerbstätigkeit, dort als Regionalpolitikerin oder als Gesundheits- und Lebensberaterin oder auch als Vereinsgründerin und Unternehmerin. Einige erkämpften sich mit der erfolgreichen Teilnahme an den FST eine Zulassung für ein Studium ohne vorher ein Abitur gemacht zu haben, andere entschieden sich für feministische Frauenbildungsarbeit. Völlig neu zu denkende Frauen*themen, Frauen*politiken und Frauen*bündnisse konnten in den FST erarbeitet und gestaltet werden. Die zu bewältigenden Debatten in den FST waren nützlich und schmerzhaft zugleich. Gemeinsam mit sehr verschiedenen Frauen* kritisch, reflexiv, pragmatisch und zuweilen utopisch sein zu können und besonders am MEHR der anderen Frauen* zu wachsen, empfinde ich im Nachherein als große persönliche Bereicherung in meiner langjährigen Tätigkeit und ich bin allen beteiligten Frauen* sehr dankbar für diesen gemeinsamen Lernprozess.

Die ersten Frauenstudienansätze in den Hamburger Hochschulen erlebten mit der Einführung von Gender Studien ab 2000 einen schnellen Rückgang. Die neu eigeführte BA/MA-Studienstruktur ab 2005 begrenzte zunehmend die Studienplätze auch für Nicht-Studierende und schloss Frauen* ohne Abitur aus. Auch die fachliche Engführung der Studieninhalte verdrängte Seminare mit sogenannten Frauenforschungsthemen und Feministischer Wissenschaftskritik.

Mit dem neuen Studienprojekt Women*‘s Studies Generale für Frauen* mit Flucht- und Migrationshintergrund knüpft die Ko-Stelle wieder an den partizipativen Ansatz der FST an und bietet seit 2016 offene Kurse mit Einführung in die interdisziplinäre Frauen*- und Geschlechterforschung an.

Autor*in
Dagmar Filter

ist seit 1984 geschäftsführende Leiterin der Ko-Stelle und arbeitet seitdem eng mit der hochschulübergreifenden „Gemeinsamen Kommission Frauenstudien und Frauenforschung“ zusammen, die die FST mit finanzierte. Gemeinsam mit wechselnden Absolventinnen*teams leitete sie 20 Jahre die FST. Mit der Einführung der Gender und Queer Studies kam es u. a. zur Umbenennung der Ko-Stelle, die seit 2009 Zentrum GenderWissen heißt.

Fußnoten

  • 1. Tagungsdokumentation der hochschulübergreifenden Koordinationsstelle Frauenstudien und Frauenforschung über das erste Treffen mit weiteren Frauenforschungseinrichtungen bundesweit, 1986
  • 2. Filter, Dagmar / Kamke, Gisela: Bericht über Fördermaßnahmen der Gemeinsamen Kommission und Koordinationsstelle Frauenstudien und Frauenforschung zur Stärkung von Frauenforschung und Geschlechterstudien an Hamburger Hochschulen vom Wintersemester 1989 bis Sommersemester 2001, Hamburg 2001.
  • 3. Erstes kommentiertes Frauenvorlesungsverzeichnis über die Lehrveranstaltungen zu frauenspezifischen Ansätzen in den Fachbereichen und zur Frauenforschung an Hamburger Hochschulen im Wintersemester 1984/85, herausgegeben von der Koordinationsstelle Frauenstudien und Frauenforschung
  • 4. Kahlert, Heike: Gegenbewegungen. Frauen und Geschlechterforschung in der Lehre an Hamburger Hochschulen. Evaluation der Hamburger Frauenvorlesungsverzeichnisse vom Wintersemester 1984/85 bis zum Sommersemester 1996, Hamburg 1996.
  • 5. Gemeinsame Kommission Frauenstudien und Frauenforschung an Hamburger Hochschulen (Hg.): Weib, Würde, Widersinn. Strategien zur Institutionalisierung von Frauenforschung. Dokumentation des Symposiums am 12./13. Mai 1995, Hamburg 1995.
  • 6. Hochschulübergreifende Koordinationsstelle für Frauenstudien und Frauenforschung Hamburg (Hg.): Frauenvorlesungsverzeichnisse von 1988–2005, Hamburg.
  • 7. Zwingel, Susanne: Lehrauftrags-Pool für Frauen und Geschlechterforschung. Evaluationsbericht über die Laufzeit vom Sommersemester 1998 bis Wintersemester 2000/01 an den Hamburger Hochschulen, Hamburg 2001. und Ebeling/Götschel Ebeling, Smilla / Götschel, Helene: Feministische Wissenschaftskritik.  Frauen- und Geschlechterforschung in der Lehre der Mathematik und den Naturwissenschaften. Erfahrungsbericht über geförderte Lehrveranstaltungen in den Fachbereichen Mathematik, Physik, Biologie und Chemie an der Universität Hamburg vom Sommersemester 1997 bis Wintersemester 1989/99, Hamburg 2000.
  • 8. Lenz, Ilse (Hg.): Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Eine Quellensammlung, Wiesbaden 2008. Hier der Beitrag: Neue Bildung für Neue Frauen?, S. 211.
  • 9. Filter, Dagmar / Herrmann Heidi: „…ein Stück gelebte Frauengeschichte“. Ein Rückblick auf 10 Jahre interdisziplinäres Studienprojekt FRAUENSTUDIEN HAMBURG (1988–1998), Hamburg 1999.
Ausgewählte Publikationen
Filter, Dagmar / Kamke, Gisela: Bericht über Fördermaßnahmen der Gemeinsamen Kommission und Koordinationsstelle Frauenstudien und Frauenforschung zur Stärkung von Frauenforschung und Geschlechterstudien an Hamburger Hochschulen vom Wintersemester 1989 bis Sommersemester 2001, Hamburg 2001.
Kahlert, Heike: Gegenbewegungen. Frauen und Geschlechterforschung in der Lehre an Hamburger Hochschulen. Evaluation der Hamburger Frauenvorlesungsverzeichnisse vom Wintersemester 1984/85 bis zum Sommersemester 1996, Hamburg 1996.
Gemeinsame Kommission Frauenstudien und Frauenforschung an Hamburger Hochschulen (Hg.): Weib, Würde, Widersinn. Strategien zur Institutionalisierung von Frauenforschung. Dokumentation des Symposiums am 12./13. Mai 1995, Hamburg 1995.
Hochschulübergreifende Koordinationsstelle für Frauenstudien und Frauenforschung Hamburg (Hg.): Frauenvorlesungsverzeichnisse von 1988–2005.
Zwingel, Susanne: Lehrauftrags-Pool für Frauen und Geschlechterforschung. Evaluationsbericht über die Laufzeit vom Sommersemester 1998 bis Wintersemester 2000/01 an den Hamburger Hochschulen, Hamburg 2001.
Ebeling, Smilla / Götschel, Helene: Feministische Wissenschaftskritik. Frauen- und Geschlechterforschung in der Lehre der Mathematik und den Naturwissenschaften. Erfahrungsbericht über geförderte Lehrveranstaltungen in den Fachbereichen Mathematik, Physik, Biologie und Chemie an der Universität Hamburg vom Sommersemester 1997 bis Wintersemester 1989/99.
Lenz, Ilse (Hg.): Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Eine Quellensammlung, Wiesbaden 2008. Hier der Beitrag: Neue Bildung für Neue Frauen?, S. 211-224.
Filter, Dagmar / Herrmann Heidi: „…ein Stück gelebte Frauengeschichte“. Ein Rückblick auf 10 Jahre interdisziplinäres Studienprojekt FRAUENSTUDIEN HAMBURG (1988–1998), Hamburg 1999.