Ein autonomes Frauenhaus oder die „feministische Abteilung des Sozialstaats“?

verfasst von
  • Katharina Hugo
veröffentlicht 28. Juni 2023
Mitte der 1970er-Jahre ist die Zweite Frauenbewegung in vollem Gange. Eine ihrer erfolgreichsten Strömungen ist die Bewegung gegen Gewalt gegen Frauen. In Bochum gründeten Frauen und Lesben eine Frauenhausinitiative, ein autonomes Frauenhaus ging daraus allerdings nicht hervor.

„[…] das kannte damals jede Frau […]“ – Warum eine Bochumer Frauenhausinitiative?

Im Januar 1977 fanden sich mehrere Dutzend Bochumerinnen zusammen und gründeten eine Initiative zur Unterstützung geschlagener Frauen, deren längerfristiges Ziel die Gründung eines autonomen Frauenhauses in Bochum war.1 Im Juni 1977 entstand daraus der Verein Frauen helfen Frauen e. V. Bochum.2 Die Gründerinnen richteten eine wöchentliche „Beratung für vergewaltigte und mißhandelte Frauen “3 ein. Ihre Motivation, sich frauen-lesben-politisch zu organisieren, war getragen von dem Bewusstsein darüber, dass Frauen – auch sie selbst – in der Gesellschaft benachteiligt wurden und Gewalt erfuhren. Eine Bochumerin, die in den späten 1970er-Jahren der Frauenhausinitiative beitrat, nennt „[…] die Erkenntnis, dass Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft […] nicht die Position einnehmen konnten, die sie wollten“4 als Beweggrund, sich innerhalb der Frauenbewegung zu organisieren. Die Erfahrung eigener Ängste vor Gewalt, ein Bedrohungsszenario, das viele der Frauen und Lesben als Form patriarchaler Gewalt bezeichneten,5 führte bei der Zeitzeugin Mechthild dazu, sich in der Anti-Gewalt-Bewegung zu engagieren: „Aber das kannte damals jede Frau, man ging abends, oder sagen wir mal, in der Dunkelheit nicht mehr alleine raus, man hatte Angst, wenn man es tat, wenn ein Mann entgegenkam, ging man auf die andere Straßenseite. Eigentlich ging man nicht raus alleine. Und das waren so Erfahrungen, die mich dazu gebracht haben zu sagen, gut, da will ich was gegen machen.“6

Frauenhausinitiative Bochum e.V. über die Gründung eines Frauenhauses
Flugblatt "Wir brauchen ein Frauenhaus"

Nach einem halben Jahr hatten bereits etwa 40 Frauen die Beratung aufgesucht, doch eine Not-Unterkunft in Bochum konnte ihnen nicht zur Verfügung gestellt werden.7 Um ihr Angebot ausweiten zu können, mietete die Initiative Räumlichkeiten im Bochumer Stadtteil Langendreer an. Ab dem Frühjahr 1979 renovierten die Frauen ihren „Laden“, den Frauentreff Langendreer.8  

Zu Beginn nahmen Mitglieder der Initiative einige der Frauen in ihren Privatwohnungen auf.9 Da die Betroffenen kaum rechtlichen Beistand hatten, mussten in teils waghalsigen Aktionen – immer in Gefahr, auf die gewaltbereiten Männer der Frauen zu treffen, – ihre Habseligkeiten und in einigen Fällen auch Kinder aus den Wohnungen geholt werden, wenn sie ihre Männer verließen.10 Gewaltbetroffene Frauen unterzubringen gehörte zu den dringendsten organisatorischen Aufgaben der Bochumer Frauenhausinitiative. Die Forderung nach einem autonomen Frauenhaus wurde immer dringlicher.11

Brief der Fraueninitiative an das Bochumer Kulturamt
Flugblatt der Bochumer Fraueninitiative für ein Frauenhaus, 1977

„BOCHUM BRAUCHT EIN FRAUENHAUS“

 

Flugblatt zum 8. März 1979 für ein Frauenhaus

Aus den im Nachlass der Bochumer Frauenhausinitiative überlieferten Protokollen und Arbeitspapieren ergeben sich verschiedene Schwerpunktthemen, mit denen sich die Frauen und Lesben im Zuge der Planung eines autonomen Frauenhauses auseinandersetzten. Dazu gehörten die Frage der Finanzierung von Haus und Mitarbeiterinnen, die Frage der Autonomie sowie die Zusammenarbeit mit der Stadt Bochum und dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV) oder den Vertreter*innen12 kommunaler Parteien. Begleitet wurden die politischen Auseinandersetzungen von verschiedenen Formen der Öffentlichkeitsarbeit, wie Ständen bei Stadtfesten,13 Zeitungsartikeln14 , Flyeraktionen15 und öffentlichen Diskussionen mit Politikerinnen16 . Trotz all dieser Arbeit mit der klaren Forderung „BOCHUM BRAUCHT EIN FRAUENHAUS“17  gab und gibt es kein autonomes Frauenhaus in Bochum – wie kann das sein?

Die politische Konzeptionierung des autonomen Bochumer Frauenhauses

Die Bochumer Frauenhausinitiative forderte ein autonomes Frauenhaus, das mit öffentlichen Geldern finanziert werden sollte. Sie widersprach damit der bisherigen Finanzierungsform über das Sozialgesetz, das die Frauen zu ‚Fürsorge-Fällen‘ degradierte und damit weder die Strukturalität von Gewalt gegen Frauen noch den Ursprung ihrer Situation – nämlich Männergewalt – anerkannte.18 Mit der politischen Auseinandersetzung um die Finanzierung des Hauses einher ging die Diskussion um die Inanspruchnahme sogenannter ‚ABM-Stellen‘,19 womit eine Möglichkeit der billigen Beschäftigung für Arbeitgeber*innen geschaffen wurde, die jedoch in den seltensten Fällen auf eine dauerhafte Anstellung hinauslief.20 Für autonome Frauen-Projekte boten ABM-Stellen die Möglichkeit, Mitarbeiterinnen für ihre Arbeit in den Projekten bezahlen zu können, da Kommunen, Länder und Bund eine dauerhafte Finanzierung vielfach ausschlossen. So verwiesen kommunale Instanzen gewaltbetroffene Frauen zwar an autonome Beratungsgruppen, die Arbeit jener Gruppen erkannten die Kommunen aber selten als wichtig im Sinne einer Haushalts-Finanzierungswürdigkeit an21 Paradoxerweise musste in ABM-Anträgen trotzdem ein „öffentliches Interesse“22 nachgewiesen werden.

In der Bochumer Frauenhausinitiative diskutierten die Frauen und Lesben nicht nur die Vor- und Nachteile hinsichtlich der unsicheren Beschäftigung von Mitarbeiterinnen über ABM-Stellen und die Ausnutzung von Frauen-Projekten bei gleichzeitiger Verweigerung der Finanzierung dauerhafter Stellen,23 sondern auch, ob sie aus „politischen Überlegungen ABM ablehnen“24 müssten: Sie begriffen die strukturelle Benachteiligung von Frauen im Beruf als Teil der „Unterdrückung von Frauen“25 , denn es bestünde „ein ernstzunehmender Zusammenhang zwischen der Behandlung von Frauen im Arbeitsleben und den Prügeleien durch Männer“26 . Begründet liege dieser Zusammenhang in der Nicht-Anerkennung von Frauen, ihrer Arbeit und ihrer Integrität als Menschen. Schlussendlich zogen die Bochumerinnen einen von ihnen gestellten ABM-Antrag beim Bochumer Arbeitsamt zurück. Sie begründeten dies mit der Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und deren Fortsetzung und Verschärfung im Rahmen der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Darüber hinaus betonten sie die politische Konzeptionierung der Frauen-Beratungsstelle als Ort der „Hilfe zur Selbsthilfe“, der „Selbstorganisation von Frauen“, an dem der „Einsatz einer hauptamtlichen Fachkraft […] fehl am Platze“ sei.27

Eng an diese Schlussfolgerung geknüpft waren politische Debatten erstens über die Autonomie der Frauenhäuser und zweitens über das Thema der feministischen Sozialarbeit. Die Frauen und Lesben befürchteten, dass mit der Inanspruchnahme staatlicher Gelder – sogenannter Staatsknete – eine engmaschige Kontrolle ihrer politischen Arbeit einherginge, dass sie erpressbar würden und dass ihnen bestimmte Forderungen, Positionierungen und Handlungen verboten würden. Damit könnten Grundpfeiler ihres politischen Konzepts der Frauenhausarbeit ins Wanken gebracht werden: die Hierarchielosigkeit interner Strukturen und die Selbstorganisierung des Frauenhaus-Alltags, das Prinzip der ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘28 und nicht zuletzt das Ziel der politischen Frauenhausarbeit – nämlich die Befreiung der Frauen.29

Schließlich stellte sich die Gruppe insgesamt der Diskussion, ob die Frauenhausarbeit als Erwerbsarbeit betrieben werden könne, oder ob es sich nicht per se um politische Arbeit handele, die unbezahlt sein müsse. Überlegungen dazu gab es insbesondere im Rahmen der Diskussion über Sozialarbeit, feministische Sozialarbeit und Frauen in der sozialen Arbeit. Die Bochumerinnen begriffen „Sozialarbeit als staatlich institutionalisierte Reproduktionsarbeit“30 , woraus sie ableiteten, dass Frauenhausarbeit nicht zur Befreiung der Frau geleistet werden könne. Vielmehr stütze Frauenhausarbeit als Sozialarbeit patriarchale Gewaltstrukturen, indem sie nur deren extremsten Auswüchse – geschlagene Frauen, die ihr Zuhause verlassen mussten – auffing, „typisch“ für das „Rollenverhalten“ von Frauen sei und „die ‚Leistungsfähigkeit‘ der Frauen in Bezug auf Beziehungsarbeit“ festschreibe.31

Was Frauenhäuser leisten und wem sie nützen – Reform oder Revolution?

Die weitere intensive politische Auseinandersetzung innerhalb der Frauenhausinitiative Bochum veranlasste die Frauen letztlich dazu, diese aufzulösen. Dazu trugen auch die Bestrebungen der Stadt bei, das Projekt zu kontrollieren. Der Verein Frauen helfen Frauen e. V. sollte dem DPWV beitreten und dem Projekt ‚autonomes Frauenhaus‘ wurde die nötige Finanzierung in voller Höhe verweigert.

Um den Auflösungsprozess aus heutiger Perspektive angemessen nachzuvollziehen, sollte der Stellenwert politischer Analysen über autonome Frauenhäuser und ihre Funktion nicht unterschätzt werden. So betonten die Bochumerinnen, dass die Frauenhäuser als Zufluchtsstätte den geschlagenen Frauen, gleichermaßen aber auch dem Staat, nützten, indem die Folgen patriarchaler Gewaltstrukturen geglättet, nicht aber die Strukturen selbst angegriffen würden. Sie wirkten gegen die sozialen Auswirkungen patriarchaler Gesellschaftsstrukturen, trugen aber nichts zur Beseitigung dieser und damit der Befreiung der Frau bei, wie es eigentlich angedacht war!

Nun ließe sich fragen, ob die Bochumerinnen bei einer sicheren Finanzierung des Frauenhauses das politische Konzept weniger grundsätzlich infrage gestellt hätten. Die Erfahrungen von Frauenhausinitiativen anderer Städte verweisen allerdings darauf, dass Bochum hinsichtlich der geführten Diskussionen kein Einzelfall war.32  

Außerdem stellt sich die Frage, warum sich die Stadt Bochum dazu entschloss, ein neues Frauenhaus der Caritas ab 1981 finanziell zu unterstützen, ein autonomes Frauenhaus aber nicht. Aufgrund der Quellenlage werden wir diese Frage zumindest hier nicht beantworten können, es sei aber auf die Aussage einer Mitarbeiterin des Caritas-Frauenhauses, wonach die zuvor sehr aktive Bochumer Frauenhausinitiative „irgendwie außen vor gelassen“33 worden sei, verwiesen.

Die Bochumerinnen selbst reflektierten damals den Auflösungsprozess: „Die Auflösung ist unserer Meinung nicht das Resultat etwaiger Frustrationen, sondern das Ergebnis inhaltlicher Diskussionen über den politischen Stellenwert der Frauenhaus-Arbeit.“34 Der Nachlass der Bochumer Frauenhausinitiative zeugt von diesen Diskussionen und dokumentiert ihre Ergebnisse, wie sie hier schlaglichtartig vorgestellt wurden.

 

 

Stand: 28. Juni 2023
Lizenz (Text)
Verfasst von
Katharina Hugo

M. A., hat Geschichte und Gender Studies in Leipzig und Bochum studiert. Zur Zeit leitet sie das DDF-Projekt „Wir machen draus ein Frauenhaus“ zur Geschichte der autonomen Frauenhausbewegung im feministischen Archiv ausZeiten in Bochum.

Empfohlene Zitierweise
Katharina Hugo (2023): Ein autonomes Frauenhaus oder die „feministische Abteilung des Sozialstaats“?, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv
URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/ein-autonomes-frauenhaus-oder-die-feministische-abteilung-des-sozialstaats
Zuletzt besucht am: 04.03.2024
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Rechteangabe
  • Katharina Hugo
  • Digitales Deutsches Frauenarchiv
  • CC BY-SA 4.0

Fußnoten

  • 1Vgl. „Hilfe für geschlagene Frauen“, in: Bochumer Volksblatt. Bochumer Initiativen informieren, Nr. 3, April 1977, S. 1‒2, hier S. 1.
  • 2ausZeiten, NL-FH Fo,3, „NL-Frauenhausinitiative: Formalia“, Bl.1r.; ausZeiten, NL-FH Fo,4, „NL-Frauenhausinitiative: Formalia“, Bl.1r.
  • 3ausZeiten, NL-FH Öf,7, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl.1r u. v.
  • 4ausZeiten, NL-FH Zz,1, Interview mit Mechthild, Transkript, S. 1.
  • 5Vgl. bspw. Steurenthaler, Angelika: Vom besseren Verständnis der besseren Hälfte oder Wie weibliche Sozialisation konkret aussieht, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis, 17. Jg., 1994, H. 37, S. 25‒32, hier S. 27 od. Faulseit, Andrea et al.: Anregungen zur Entwicklung eines lesbisch-feministischen Gewaltbegriffs als Grundlage für politisches Handeln, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis, 24. Jg., 2001, H. 56/57, S. 13‒30, hier insb. S. 27 od. Frauenhaus Köln (Hg.): Nachrichten aus dem Ghetto Liebe. Gewalt gegen Frauen. Ursachen – Auswirkungen – Bewältigungsstrategien, Frankfurt a. M. 1980, S. 4.
  • 6ausZeiten, NL-FH Zz,1, Interview mit Mechthild, Transkript, S. 1.
  • 7Vgl. „Hilfe für geschlagene Frauen“, in: Bochumer Volksblatt. Bochumer Initiativen informieren, Nr. 3, April 1977, S. 1‒2, hier S. 1; ausZeiten, NL-FH Öf,6, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl.1 r. u. Bl. 2r.
  • 8Vgl. ausZeiten, NL-FH P,54, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r. u. Bl. 2r.; NL-FH P,63, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r. u. Bl. 2r.
  • 9Vgl. ausZeiten, NL-FH P,8, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 2r.; Vgl. ausZeiten, NL-FH Öf,12, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl.1r.; ausZeiten, NL-FH Zz1, Interview mit Mechthild, Transkript, S. 2.
  • 10Vgl. NL-FH Zz,2, Interview mit Renate, Transkript, S. 5‒6.
  • 11Vgl. ausZeiten, NL-FH Öf,3, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl. 1r.
  • 12In diesem Text wird zur Bezeichnung von Personen das Gendersternchen genutzt, da dieses, anders als das Binnen-I oder die Gendergap, alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einbeziehen soll.
  • 13Vgl. ausZeiten, NL-FH Öf,6, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl. 1r.; Vgl. ausZeiten, NL-FH Öf,30, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl. 1r.
  • 14Vgl. ausZeiten, Zeitungsausschnittarchiv: Bochum, Lesben, (autonome) Frauenlesbenbewegung, Projekte, o. P.
  • 15Vgl. ausZeiten, NL-FH Öf,32, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl. 1r. u. v.
  • 16Vgl. ausZeiten, NL-FH Öf,56, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl. 1r.
  • 17ausZeiten, NL-FH Öf,32, „NL-Frauenhausinitiative: Öffentlichkeitsarbeit“, Bl. 1r .u. v.
  • 18Vgl. ausZeiten, NL-FH P,56, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r. u. Bl. 2r.; Vgl. ausZeiten, NL-FH AG,15, „NL-Frauenhausinitiative: Arbeitsgemeinschaft autonomer Frauenhäuser NW“, Bl. 1r.‒11r.
  • 19Vgl. ausZeiten, NL-FH P,65, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.‒2r.; Vgl. ausZeiten, NL-FH P,66, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.-3r.; Vgl. ausZeiten: NL-FH P,64, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.‒7r.
  • 20Vgl. Ostendorf, Helga: Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Frauen? Die Unzulänglichkeit des „wichtigsten arbeitsmarktpolitischen Instruments“, in: Rudolph, Hedwig et al. (Hg.): Ungeschützte Arbeitsverhältnisse. Frauen zwischen Risiko und neuer Lebensqualität, Hamburg 1987, S. 29‒41, hier S. 29‒32.
  • 21.Vgl. Eiche, Christiane: Den Mangel innovativ nutzen? Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Frauenprojekten, in: Rudolph, Hedwig et al. (Hg.): Ungeschützte Arbeitsverhältnisse. Frauen zwischen Risiko und neuer Lebensqualität, Hamburg 1987, S.53‒58, hier S. 53.
  • 22§ 91 Arbeitsförderungsgesetz, Abs. 2, aus: Ostendorf 1987, S. 30.
  • 23Vgl. ausZeiten, NL-FH P,66, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.‒3r.
  • 24ausZeiten, NL-FH P,64, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.
  • 25ausZeiten, NL-FH P,64, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.
  • 26Ebenda.
  • 27ausZeiten, NL-FH P,65, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, S. 2r.
  • 28Vgl. ausZeiten, NL-FH P,99, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r. u. 2r.
  • 29Vgl. ausZeiten, NL-FH P,92, „NL-Frauenhausinitiative: Protokolle“, Bl. 1r.
  • 30ausZeiten, NL-FHDo K,41, „NL-Frauenhausinitiative: Konzeption / Theorie / Hintergrundinformation / Diskussionspapiere“, Bl. 1r.
  • 31Vgl. ausZeiten, NL-FHDo K,41, „NL-Frauenhausinitiative: Konzeption / Theorie / Hintergrundinformation / Diskussionspapiere“, Bl. 3r.
  • 32Vgl. dazu bspw. Bolder, Barbara et al.: Frauenhaus Köln: Politische Arbeit oder Dienstleistung für den Sozialstaat?, in: alternative, 24. Jg., 1981, H. 139, S. 199‒208, insb. S. 205‒208.
  • 33Interview mit einer Mitarbeiterin des Bochumer Caritas-Frauenhauses, in: Gahrens, Nadine et al.: 4. Gewalt gegen Frauen, in: Ullrich, Charlotte et al. (Redaktion): frauenbewegungen in bochum? dokumentation zur übung: zur soziologie der frauenbewegung, bochum 2003, Zugriff am 14.09.2022 unter https://homepage.ruhr-uni-bochum.de/charlotte.ullrich/frauenbewegung_bochum.pdf, S. 15‒21, hier S. 15.
  • 34ausZeiten, NL-FHDo K,41, „NL-Frauenhausinitiative: Konzeption / Theorie / Hintergrundinformation / Diskussionspapiere“, Bl. 1r.

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