Ein archiv-aktivistischer Versuch: Auf den Spuren intersektionaler Bewegungsgeschichte(n) in Frankfurt am Main
Mit der vielfältigen queer-feministischen Bewegungsgeschichte in Frankfurt am Main war und ist das Lesbenarchiv in der Klingerstraße eng verbunden. In dem vom DDF geförderten Bestandsprojekt ‚Das Lesbenarchiv in den intersektionalen Bewegungsgeschichten Frankfurts‘ standen für das Jahr 2024 daher Aspekte der Intersektionalität im Fokus – sowohl in der bisherigen Sammlungspraxis als auch in Hinblick auf die Geschichte des Archivs selbst. Mit der Erschließung eines Teilbestandes und durch Zeitzeug*inneninterviews aus dem Archivumfeld wird die wegbereitende Arbeit der Gründerinnen des Frankfurter Lesbenarchivs fortgesetzt: in einem intersektionalen, queer-feministischen Archiv-Aktivismus. Das spiegelt sich nun auch im neuen Namen des Archivs wider: LUQS – Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt.
Nach dem erfolgreich bewältigten Generationenwechsel in den Jahren zuvor war das Jahr 2024 für das LUQS ein archiv-aktivistischer Versuch, den Geschichten, Kämpfen und Spuren von queeren Schwarzen Menschen und People of Color, von migrantischen und migrantisierten Queers und marginalisiert positionierten Lesben nachzuspüren und an antirassistische, intersektionale Bewegungspraxen zu erinnern. Das Kollektiv im LUQS stellte die kritische Reflexion der impliziten und expliziten intersektionalen Sammlungspraxen des Archivs in den Mittelpunkt des DDF-Projekts und griff Fragen nach mehrdimensionalen Formen von Marginalisierung und Diskriminierung auf: Wie positionierten sich lokale queer-feministische Bewegungen im Rhein-Main-Gebiet und damit auch das damalige Lesbenarchiv Frankfurt zu marginalisierten Themen? Welche Bündnisse wurden geschmiedet, vernachlässigt, gehört, übersehen?
Was uns bewegt: erinnerungspolitische Perspektiven
Damit knüpft das LUQS an viele andere Stimmen und Versuche in der deutschen Archivlandschaft und ihre bewegungspolitischen und wissenschaftlichen Kontexte der letzten Jahre und Jahrzehnte an, die ihren Fokus auf intersektionale Perspektivierungen von Wissen und Archivarbeit legen.1 Es sind Interventionen gegen das Vergessen und für ein gemeinsames Erinnern. Entsprechend stellte das LUQS bei der Abschlussveranstaltung des Projekts Tarek Shukrallahs Sammelband Nicht die Ersten in den Mittelpunkt. Auch Shukrallahs Buch ist eine „erinnerungspolitische Intervention“2, die antirassistische Kämpfe, Praxen und Räume von queeren People of Color in den Fokus rückt.
Was wir suchen: der Blick in den LUQS-Bestand
Die beiden im Projekt arbeitenden Personen erschlossen im Jahr 2024 etwa 50 Ordner der Sammlung grauer Materialien im LUQS – vor allem Flugblätter, Flyer und Korrespondenzen. Besonderen Wert legte das Kollektiv bei der Erfassung auf Intersektionalitätsaspekte. Schnell wurde deutlich: Die Aktiven der 1990er-Jahre3 gestalteten die Sammlungspraxis aktiv(istisch), brachten Materialien mit und prägten die Sammlung dadurch eher selektiv und subjektiv. Constance Ohms, Soziologin, Therapeutin und Queer-Aktivistin aus Frankfurt, erzählt im Zeitzeug*innen-Interview zum Lesbenarchiv Frankfurt: „Den Gründerinnen war es immer wichtig, dass, egal was wir Aktivistinnen gemacht haben, immer irgendwie eine Kopie hierher ins Archiv kommt – sei es ein Plakat, sei es ein Flyer. Und so entstand auch ein bisschen was von dem Selbstverständnis, einfach Lesbengeschichte.“4
Was (nicht) da ist: Archivalien, Lücken und offene Enden
So lassen sich heute im Archiv retrospektiv Themen identifizieren, die in der lesbischen und queeren Community wichtig waren. Zum Beispiel wird in den Materialien der Berliner Lesbenwochen ’93 und ’94 die Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Rassismus‘ präsent.
Weitere anti-rassistische Materialien beschreiben eher lokale Netzwerke und Initiativen: so beispielsweise das Programmheft mit Veranstaltungen und Beratungsangeboten des Vereins Autonome Iranische Frauenbewegung im Ausland e.V. aus Frankfurt (1992) oder anti-rassistische Aufkleber, Flugblätter und Demoaufrufe – wie zum feministischen Kampftag am 8. März 1991 in Frankfurt oder zur „Wiesbadener Frauen/Lesben gegen Rechts!“-Demo und zur „Frauen/Lesben-NachtDemo“ 1993 in Wiesbaden.
Eine mehrsprachige Einladung aus dem Jahr 1993 zum Austausch „nicht deutscher Lesben mit deutschen Lesben“ im Lesbisch Schwulen Kulturhaus (LSKH Queeres Kulturhaus) Frankfurt sowie die Einladung zu einer Gruppe ‚Schwarze Lesbenliteratur‘ zeigen Initiativen im direkten Umfeld und mit dem Lesbenarchiv Frankfurt.
Constance Ohms war auch als Bibliotheksnutzerin gelegentlich im Archiv, das dokumentiert eine alte Ausleihkarte. Zusammen mit Personen des aktuellen Archivkollektivs schaut sie während des Interviews auf ihre eigenen Bücher und Forschungsarbeiten im Bestand des Archivs: „Man sieht, dass da Bücher fehlen, nämlich eigentlich genau die Teile, die intersektional aufgestellt sind.“5 Ohms Bücher zu trans Personen oder Lesben und Schwulen mit Migrationsbiografie wurden nicht Teil der Sammlung. Im Zeitzeug*innen-Interview mit Petra Otte, die zu den Mitgründerinnen und langjährigen maßgeblichen Aktiven des Lesbenarchivs in Frankfurt gehörte, wird deutlich, dass intersektionale Themen nur peripher präsent waren: „Wir waren dafür nicht so sensibilisiert […]. Wir hatten einen eher naiven Blick, würde ich sagen. Also nicht so konzeptionell und nicht so hoch gehängt.“6
Was war: die Gruppe JAMIL in Frankfurt
Im Bestandsprojekt 2024 trat bei der Sichtung des Archivbestands im LUQS als prominenteste Intervention in der intersektionalen Frankfurter Bewegungsgeschichte die Gruppe JAMIL (Jüdische, Afrodeutsche/ Schwarze Migrierte Lesben) in den Vordergrund. Materialien des lesbischen Vereins Lebendiges Lesben Leben (L.L.L.) – einer der damals zwei Trägervereine des LSKH – aus den 1990er-Jahren in Frankfurt zeigen, dass JAMIL als ‚Projekt für jüdische, afro-deutsche/ schwarze und migrierte Lesben‘ regelmäßige monatliche Treffen sowie Workshops im LSKH Queeres Kulturhaus veranstaltete, in dem auch die Räume des LUQS liegen.
Im Zeitzeug*innen-Interview mit Elija S. Tourkazi und Nihal Dikici von JAMIL wird aus der Material- und Archivgeschichte „ein Wissensarchiv gelebter Erfahrungen“7. Die beiden berichten von den Anfängen von JAMIL rund um das Jahr 1990: „Es ging um uns. Die Gruppe war für uns, für unsere mentale Gesundheit, für unser Seelenheil.“8 Aufgrund ähnlicher Erfahrungen habe es trotz der vielen Unterschiedlichkeiten innerhalb der Gruppe viel gegenseitiges Verständnis gegeben – und mit JAMIL endlich einen gemeinsamen Raum ohne Erklärungs- und Rechtfertigungsdruck. Dikici erzählt: „Es war sehr entlastend. Und danach natürlich auch stärkend, was uns allen gutgetan hat. […] Es war ein Stück weit auch Heimat. Es war eine ganz eigene JAMIL-Kultur letztendlich, die wir geschaffen haben. Also wirklich etwas Einzigartiges, damals – bis heute, glaube ich, in dieser Konstellation.“9
Was (nicht) war: Intersektionale Vernetzung?
Auf Nachfrage zur intersektionalen Perspektive auf JAMIL erklärt Tourkazi: „Das war kein Thema damals. Und deswegen waren wir ja als Gruppe auch so besonders, weil wir ja eigentlich das Intersektionalste überhaupt waren, was hier in Frankfurt existiert hat.“10 Die beiden erzählen von den regelmäßigen Treffen im LSKH und von den ersten Aktivitäten der Gruppe: Dass JAMIL hierfür einen Raum in Frankfurt und auch finanzielle Förderung bekamen, sei nicht ohne Widerstände und Kämpfe geschehen. Tourkazi und Dikici berichten in der Retrospektive vom ambivalenten Verhältnis zu den „WC [weiß-christlichen]-Lesben, das ist ein bisschen böse, ja, aber das war damals unsere Möglichkeit, über eine Ironie oder einen Sarkasmus einfach mit bestimmten Situationen fertig zu werden“, ergänzen die beiden.11 Mit der Haltung, sich abzuschotten, keine Rechenschaft darüber abzulegen, worüber die Gruppe diskutierte und sprach, sei JAMIL im LSKH angeeckt: „Wir waren da schon nahezu radikal“, erzählt Tourkazi.12 Trotzdem bekam die Gruppe Räume, Geld und Förderung, und mit den Jahren habe sich das Verhältnis zu den „widerständigen, aber bereitwilligen“ Lesben etwas entspannt.13
JAMIL vernetzte sich schließlich weniger lokal, sondern bundesweit, berichten Tourkazi und Dikici. Gemeinsam fuhr die Gruppe nach Heidelberg, Hamburg, Kiel und Bochum, Tourkazi gab Selbstverteidigungs-Workshops.14 An die Anfangsphase von JAMIL schloss sich diese arbeitsreiche und intensive zweite Phase an, mit ein bis zwei Veranstaltungen pro Jahr. JAMIL habe „viel gemacht, aber wenig dokumentiert und wenig festgehalten“, erzählen Tourkazi und Dikici.15
Rückblickend gab es aus der Perspektive von JAMIL nur wenige Berührungspunkte mit dem Lesbenarchiv in Frankfurt; Tourkazi dazu: „Ich hatte immer den Eindruck, dass die Archivfrauen16 eigentlich kein weiteres Interesse haben an ganz anderen Themen. Die waren eher, glaube ich, mit weißer, feministischer Literatur unterwegs. Aber dass die von selber auf die Idee gekommen wären, sich auch mit anderen Themen zu beschäftigen, also zum Beispiel vielleicht auch mit Schwarzer Literatur, mit Schwarzer, feministischer Literatur, da gab es irgendwie keine Bestrebungen.“17 Hier lässt sich erkennen, dass es wohl keine Vernetzung von JAMIL mit der oben erwähnten Gruppe ‚Schwarze Lesbenliteratur‘ aus dem Umfeld des Lesbenarchivs gab. Dennoch bestanden auch ein paar Berührungspunkte zwischen JAMIL und dem Lesbenarchiv: Das Fördergeld des LSKH ermöglichte es JAMIL, Bücher und Videokassetten anzuschaffen, diese seien später im Lesbenarchiv verblieben, berichten Dikici und Tourkazi.18 Die Gruppe veranstaltete außerdem Lesungen und Videoabende im Lesbenarchiv – immer verbunden mit Diskussionen. Im Archivbestand findet sich noch eine Einladung zum JAMIL-Videoclub aus dem Sommer 1997.
Eine stärkere Verschränkung mit dem Lesbenarchiv habe es allerdings bis zur Auflösung von JAMIL im Jahr 2002 nicht gegeben: „Das Archiv wirkte sehr abgeschottet“, erzählt Dikici19, und Tourkazi ergänzt: „Zur Sichtbarkeit hat das Lesbenarchiv nicht wirklich beigetragen. Die wollten eher in ihrem Schränkchen hocken und ihr eigenes Ding machen, ihr Lesbisch-Sein feiern und darüber hinaus keine Risiken eingehen. Wir waren ja riskant mit unserem politischen Anspruch, mit unseren Diskussionen.“20
Was bleibt – und was kommt
Das Lesbenarchiv Frankfurt zeigt sich hier in den Zeitzeug*inneninterviews als ein ambivalenter Erinnerungsraum, in dem dominante Formen der Überlieferung erkennbar und vor allem Ein- und Ausschlüsse bemerkbar sind. Gleichzeitig war das Lesbenarchiv in den 1990ern als ehrenamtlich geführtes Bewegungsarchiv Pionierin in der Frankfurter Queer-Community. Im Gespräch mit Tourkazi und Dikici von JAMIL wird für das Archivkollektiv deutlich, was Shukrallah meint, wenn es um „Ahn*innen, Vorkämpfer*innen, Elders, Vorbilder und Mitstreiter*innen“ geht und wie wichtig diese für die nachfolgenden Generationen sind: „Es ist aber nie so, dass wir die Ersten sind – unsere Kämpfe haben immer Geschichte. […] Queere Elders of Color sind widerspenstige Geschenke an eine Zukunft, die besser sein kann. Sie machen ein Fenster dafür auf, von einem Morgen zu träumen, in dem unsere Zurichtungen und Systeme, die sie schaffen, überwunden sind.“21 Für solche Fenster möchte das LUQS ein Rahmen sein, ein Ort, an dem ein intergenerationaler, widerständiger, kollektiver Austausch als archiv-politische Praxis möglich ist – und zugleich auch ein Startpunkt und eine Einladung zu Erforschung, Aufbau und Bewahrung eines intersektionalen Bestands auf den Spuren lesbisch-queerer Bewegungsgeschichte(n).
Verfasst von:
Empfohlene Zitierweise
- Stickel, Marie-Theres
- Digitales Deutsches Frauenarchiv
- CC BY-SA 4.0
Im Rahmen eines DDF-geförderten Projektes mit
Weitere Informationen zum DDF-Projekt:
Fußnoten
-
1
An dieser Stelle kann nur ausschnitthaft auf wenige Akteur*innen und Werke hingewiesen werden, u.a.: ADEFRA - Schwarze Frauen in Deutschland, (Zugriff am 9.10.2025), das kulturpolitische Forum von Schwarzen Frauen und für Schwarze Frauen und Women of Color mit dem wichtigen Band: Ayim, May et al. (Hg.): Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte, Berlin 1986 (u.a. mit einem Beitrag von Audre Lorde); das Intersectional Black European Studies Project (Zugriff am 9.10.2025) mit dem Band: Auma, Maisha M. et al. (Hg.): Schwarzsein Intersektional. Schattenstudien zu Schwarzem Europa, Bielefeld 2025; die Berliner Community-basierte Bildungs- und Empowerment-Organisation und Bewegungsarchiv EOTO (Zugriff am 9.10.2025); die Online-Plattform ‚The Living Archives‘ (Zugriff am 9.10.2025); zur Dokumentation, Archivierung und Weitergabe von intersektionalem Wissen aus und für BIPoC Communities; das Zine/Workshop-Projekt des Spinnboden Lesbenarchivs Berlin: Writing the Archive: Queere BIPoC Generationen und Zugehörigkeiten (Zugriff am 9.10.2025), Natasha A. Kellys künstlerisches und wissenschaftliches Werk, zuletzt erschienen: Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss, München 2023 sowie außerdem die Bände: Kölner Frauengeschichtsverein (Hg.): Was erreicht? Frauenbewegte Lebensgeschichten aus der Sicht unterschiedlicher Kulturen, Köln 2001; Teichmann, Katja (Hg.): Aktivist*innen im Archiv. Von den Anfängen der Frauenforschung bis zu queeren Interventionen, Leipzig 2025. (Online-Zugriffe, alle 02.05.2025)
-
2
Shukrallah, Tarek: Von uns, mit uns und nach uns, in: Shukrallah, Tarek (Hg.): Nicht die Ersten. Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland, Berlin/Hamburg 2024, S. 12–25, hier S. 17. Am 30.11.2024 fand die Abschlussveranstaltung des DDF-Projekts im LUQS in Frankfurt statt – u.a. mit Tarek Shukrallah.
-
3
Mehr zu den Anfängen des Archivs in den 1990er-Jahren und darüber hinaus kann u.a. auch hier nachgelesen werden: Bieber, J. et al.: 30 Jahre Lesbisch-Schwules Kulturhaus: Queere Stadtgeschichte in der Klingerstraße, in: Betz, Johanna et al.: Frankfurt am Main – eine Stadt für alle? Konfliktfelder, Orte und soziale Kämpfe, Bielefeld 2021, S. 221–230.
-
4
LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Constance Ohms am 22.10.2024 im LUQS, Transkript, S. 1, leicht editiert.
-
5
LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Constance Ohms am 22.10.2024 im LUQS, Transkript, S. 7, leicht editiert.
-
6
LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Petra Otte am 10.12.2024 im LUQS, Transkript, S. 28, leicht editiert.
-
7
Auma, Maisha M. et al.: Kontrapunktische Studien zu Schwarzsein und Schwarzem Europa – Das Schwarze queer-feministische Magazin Afrekete als Wissensarchiv, in: Femina Politica, 2021, Nr. 2, S. 106–119, hier S. 106.
-
8
LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Elija S. Tourkazi und Nihal Dikici am 13.11.2024, Transkript, S. 8, leicht editiert.
-
9
Ebenda, S. 3 f, leicht editiert.
-
10
Ebenda, S. 36, leicht editiert.
-
11
Ebenda, S. 37, leicht editiert.
-
12
Ebenda, S. 10, leicht editiert.
-
13
Ebenda, S. 13, leicht editiert.
-
14
vgl. LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Elija S. Tourkazi und Nihal Dikici am 13.11.2024, Transkript, S. 6.
-
15
Ebenda, leicht editiert.
-
16
Gemeint sind hier die Aktiven im Lesbenarchiv in den 1990er-Jahren.
-
17
Ebenda, S. 30, leicht editiert.
-
18
Vgl. ebenda, S. 29.
-
19
Ebenda, S. 30, leicht editiert.
-
20
Ebenda, S. 37, leicht editiert.
-
21
Shukrallah, Tarek: Von uns, mit uns und nach uns, in: Shukrallah, Tarek (Hg.): Nicht die Ersten. Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland, Berlin/Hamburg 2024, S. 13 f.
Ausgewählte Publikationen
-
Auma, Maisha M. et al.: Kontrapunktische Studien zu Schwarzsein und Schwarzem Europa – Das Schwarze queer-feministische Magazin Afrekete als Wissensarchiv, in: Femina Politica, 2021, H. 2, S. 106–119.
-
Hänel, Hilkje Charlotte: Epistemische Ungerechtigkeiten, Berlin/Boston 2024.
-
Kidd, Ian James et al. (Hg.): The Routledge Handbook of Epistemic Injustice, Milton Park 2017.
-
LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Constance Ohms am 22.10.2024 im LUQS, Transkript.
-
LUQS Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt, Zeitzeug*inneninterview mit Elija S. Tourkazi und Nihal Dikiçi am 13.11.2024, Transkript.
-
Shukrallah, Tarek (Hg.): Nicht die Ersten. Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland, Berlin/Hamburg 2024.