Aktivitäten von Studentinnen an den Hamburger Hochschulen

geschrieben von: Nicolli Povijač
veröffentlicht 13. September 2018
Studentinnen in Hamburg gestalteten seit Anfang der 1970er-Jahre die Hochschulen mit. Sie wollten die Themen in die Hochschulen tragen, die sie bewegten und für die es scheinbar keinen Platz gab. Sie erkämpften unter anderem Frauenräume, feministische Schwerpunkte im Studium und eine Koordinationsstelle für Frauenforschung und Frauenstudien.

Gruppen und Aktivitäten

Studentinnen begannen in Hamburg verstärkt in den frühen 1970er-Jahren aktiv zu werden.1 Aus der Kritik am männlich dominierten Wissenschaftssystem und der mangelnden Wahrnehmung frauenrelevanter Themen in den Hochschulen erwuchsen vielseitige Formen von Kritik und Widerstand. Der Frauenanteil an den Studierenden der Universität Hamburg lag im Wintersemester 1978/79 bei 40 %2. Bundesweit verteilten sich 50 % der Studentinnen auf fünf Fächer (von 75 angebotenen Fächern). In den naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen lag der Frauenanteil bei 9 %.3 Entsprechend wenig bis gar nicht fanden frauenrelevante Themen in den Hochschulen und ihren Strukturen Gehör.4

Um über Frauenaktivitäten an der Uni Hamburg zu informieren und über die Situation der Frau aufzuklären, gab die AStA-Frauengruppe der Uni Hamburg ihr Frauen-Info heraus. Das mehrseitige Flugblatt erschien semesterweise. Hier fanden frauen(hochschul)politische Themen ebenso wie Berichte über einzelne Aktivitäten aus den Fachbereichen und Veranstaltungshinweise Platz.

Die erste Frauengruppe an der Universität Hamburg bildete sich im AStA im Wintersemester 1975 und war Ausgangspunkt des sich im Sommersemester 1977 konstituierenden AStA-Frauenreferats.5 Ab 1976 gründeten Studentinnen an der Universität Hamburg in verschiedenen Fachbereichen weitere Frauengruppen mit dem Ziel, frauenrelevante Themen an der Hochschule beziehungsweise im eigenen Studienfach sichtbarer zu machen.6 Das Frauen Erstsemesterinnen Info, ein mehrseitiges Flugblatt, erschien jeweils zum Semesteranfang, um Erstemesterinnen über frauenrelevante Themen an der Uni zu informieren. Die Ausgabe vom Sommersemester 1979 listete folgende Frauengruppen auf: Jura (Reformbereich), Romanistik/Anglistik, Sport, Philosophie ‚Soz/Pol‘ (Fachbereich Soziologie/Politik), PI-Frauengruppe (Pädagogisches Institut), AStA-Frauengruppe an der HWP (Hochschule für Wirtschaft und Politik), Frauengruppe an der HfBK (Hochschule für Bildende Künste) sowie das AStA-Frauenreferat der Universität Hamburg.7

Die Studentinnen organisierten Frauenseminare und Arbeitsgruppen zu Themen wie ‚Situation der Frau in der BRD‘, ‚Frauenleitbilder‘, ‚Lehrerinnenarbeitslosigkeit‘ oder ‚Frauen und Arbeit‘ sowie Frauensportkurse, Selbstverteidigungskurse, Theatergruppen etc. Die Frauengruppe Psychologie zum Beispiel gründete sich im Wintersemester 1976/77 und tagte zunächst alle drei Wochen in einem Plenum. Zwei Semester später gab es darüber hinaus bereits vier Arbeitsgruppen, die sich intensiver mit einzelnen Themen wie zum Beispiel der Rolle der Frau in der Geschichte oder dem Frauenbild in der Psychologie beschäftigten.8 Die Frauengruppe im Fachbereich Sport (gegründet im Sommersemester 1977) organisierte im Wintersemester 1977/78 ein autonomes Seminar zum Thema ‚Emanzipation der Frau im Sportbereich‘ mit 25 TeilnehmerInnen. Das Seminar wurde im Wintersemester 1978/79 als Seminar ‚Frauen im Sport‘ im offiziellen Lehrplan angeboten.9

In der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre wurden verstärkt Stimmen nach einer eigenen Feministischen Universität laut, die schließlich 1987 autonom organisiert und mit einem breiten Programm gegründet wurde. Frauen konnten hier – ob Studentin oder nicht – Seminare zu unter anderem Literarischen Utopien, feministischer Literaturkritik, Frauen und Sucht oder zu Frauenfreundschaften besuchen und sich autonom weiterbilden.10

Anzeige der Feministischen Universität als eine der Bildungsangebote für Frauen im Frauenvorlesungsverzeichnis, SoSe 1989

Institutionalisierung

An der Universität Hamburg gab es im Sommersemester 1982 die erste große Frauen-Vollversammlung mit anschließenden Diskussionen, ob ein wie bisher im AStA integriertes oder ein (teil-)autonomes Frauenreferat sinnvoll sei.11 Das Ergebnis war ein teilautonomes Frauen-Referat, das bis zum Wintersemester 1989/1990 bestehen blieb und ab Mitte der 1980er-Frauen-Lesben-Referat hieß. Wegen der Unzufriedenheit mit der Arbeitsweise und der starken Abhängigkeit durch die Teil-Integration in den AStA entschieden sich die Studentinnen Anfang der 1990er-Jahre für ein neues Modell: den Frauen Lesben Rat, der das Ziel hatte, basisdemokratische Organisation und Mitbestimmung zu stärken.12

An der Hochschule für Wirtschaft und Politik, HWP, organisierten sich Studentinnen in den 1980er-Jahren in der Frauenvollversammlung und wählten ein Frauen/Lesben-Kollektiv, das sich um Studentinnenangelegenheiten an der Hochschule kümmerte und in einem eigenen Frauen-Lesben-Info über seine Arbeit berichtete. Es bestand im Durchschnitt aus acht Frauen.13

An der HWP wurden Orientierungseinheiten nur für Frauen erkämpft, ebenso gab es einen Frauen-Interdisziplinären Grundkurs (Frauen-IGK), in dem Frauen gemeinsam in das Wissenschaftliche Arbeiten einsteigen konnten und Texte unter frauenspezifischen Gesichtspunkten besprachen.14 Die Studentinnen wollten jedoch auch inhaltliche Änderungen des Studiums: Sie forderten einen Frauenschwerpunkt im Hauptstudium und die Verankerung feministischer Inhalte in allen Kursen. Konkret ging es um die Etablierung einer ‚Feministischen Wissenschaft‘, die Frauen nicht zum Objekt von Forschung macht, sondern als Subjekt in die Wissenschaft hineinholte und die andere Perspektiven als die männliche15 hatte; sie sollte basisdemokratisch und eine „Wissenschaft von unten“16 sein.

Modell eines Frauenschwerpunktes in FrauenLesben Info

An der Fachhochschule Hamburg (heute Hochschule für Angewandte Wissenschaften), die 1970 gegründet wurde17, existierte ebenfalls ein AStA-Frauenreferat. 1984 wurde dieses ‚eine-Frau-Referat‘ um ein ‚drei-Frauen-Kollektiv‘ erweitert. Es kümmerte sich um die Angelegenheiten der Studentinnen an der Fachhochschule. Die Frauen des Kollektivs verstanden sich als Kontakt- und Schaltstelle für alles, was an der FH „durch[,] über[,] von und mit Frauen an der FH läuft“18. Sie setzten sich ein für Frauengruppen an allen Fachbereichen, informierten in wöchentlichen Kollektivsitzungen über ihre Arbeit und aktuelle Themen und gaben unter anderem ein AStA-FH-Frauen-Info heraus.19 Das AStA-Frauenreferat war zudem jeden Dienstag für alle Frauen zum Klönen und Kennenlernen geöffnet. Der basisdemokratische Impetus wurde auch hier deutlich, das Kollektiv versuchte, die Studentinnen weitmöglichst einzubinden und organisierte zum Beispiel Frauenaktionstage, in denen dazu aufgerufen wurde, „Frauenthemen“20 in den Seminaren etc. zu platzieren.

Thematische Schwerpunkte

Ein wichtiges Thema für die aktiven Studentinnen der 1970er-Jahre waren die Berufschancen von Frauen im Allgemeinen und von Studentinnen im Besonderen. Diskutiert wurde außerdem über die Rolle der Frau in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt – und über die altbekannte Haltung, dass ein Frauenstudium nur „Bildungsluxus zur Wertsteigerung der Frau auf dem Heiratsmarkt“21 sei. Es ging darum, die Männerdominanz an den Universitäten (und in der Gesellschaft) sichtbar zu machen und durch das Setzen eigener Themen die Universität neu zu gestalten. Ab Anfang der 1980er-Jahre konzentrierte sich der Fokus mehr auf die Alltagssituation von Frauen an Hochschulen. So thematisierten die Frauen-Infos verstärkt die Situation der Frauen in der Wissenschaft, etwa die männerdominierte Kultur in Seminaren, sexuelle Belästigung im Hochschulkontext, Berufschancen von Akademikerinnen und die Auswirkungen der Novellierung des Hochschulrahmengesetzes 1985. Aber auch die Organisation der Kinderbetreuung, das Studieren mit Kind oder die höhere Studienabbruchquote von Frauen wurden besprochen.22 Ab Mitte der 1980er-Jahre rückten zudem verstärkt lesbische Lebensformen in den Fokus der Studentinnenarbeit. Durch die Umbenennung der einzelnen Referate/Kollektive in Frauen-Lesben-Referat/Kollektiv sollte die Diskriminierung homosexueller weiblicher Lebensformen verdeutlicht werden.23 Zudem lud zum Beispiel der Frauen/Lesbenrat der Universität Hamburg im Sommersemester 1992 zum Lesbenpicknick auf dem Gelände der Uni Hamburg ein, um seine Solidarisierung mit der Lesbenbewegung zur demonstrieren.24 Studentinnen diskutierten zudem in Lesbengruppen die spezifische Rolle lesbischer Studentinnen und erarbeiteten gemeinsame Handlungsstrategien.25

Erkämpftes

Der Unmut darüber, dass Frauen wenig Platz an der Universität hatten, zeigte sich Anfang der 1980er-Jahre an der Forderung nach einem eigenen Frauenraum. Der Frauenraum sollte Frauen einen Ort bieten, wo sie sich zwischen ihren Seminaren aufhalten und untereinander, in geschützter Atmosphäre austauschen konnten.26 In der Uni-Streikwoche im Wintersemester 1981/1982 entschlossen sich die Teilnehmerinnen nach einem Frauenseminar-Plenum, dieser Forderung stärker Nachdruck zu verleihen, indem sie noch am selben Tag ein Go-In beim damaligen Uni-Präsidenten Peter Fischer-Appelt veranstalteten. Da sie keine konkreten Zugeständnisse erlangten, besetzten sie den Raum, den der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften für seine Sitzungen nutzte. Nach mehreren Verhandlungen, unter anderem im Akademischen Senat, gelang es den Studentinnen im Sommersemester 1982 einen Raum im ‚WiWi-Bunker‘ der Universität Hamburg zugesprochen zu bekommen.

Übersicht der Frauen-/Lesbenreferate und Frauenräume im Frauenvorlesungsverzeichnis SoSe 1989

Auch an der HWP und der FH wurden Frauenräume erkämpft und den Studentinnen zur Verfügung gestellt.27

Übersicht Frauen-OE/IGK/Kurse an der HWP (Auszug aus FrauenLesben-Info 1991)

Neben den Aktivitäten in den einzelnen Hochschulen gab es auch Bemühungen um Vernetzung und Kooperation. So wurde in der Zeit von Juli 1982 bis Ende 1983 ein Frauenforschungsprojekt mit dem Thema ‚Bedingungen und Möglichkeiten zentraler und dezentraler Institutionalisierung von Frauenstudien und Frauenforschung‘ in Kooperation mit der HWP, der UHH und der FH durchgeführt. Die Frauen-Referate der ASten setzten sich für die Fortführung des Projektes ein, und 1984 wurde ein hochschulübergreifender Vertrag über die Frauen-Koordinationsstelle geschlossen. Deren Aufgabe war es, alle Frauenaktivitäten an den Hamburger Hochschulen zusammenzutragen und ein Frauenvorlesungsverzeichnis zu erstellen. Die Einrichtung existiert bis heute als hochschulübergreifendes Zentrum GenderWissen fort.28

Autor*in
Nicolli Povijač

geb. 1986, Studium der Geschichte mit den Schwerpunkten Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Frauengeschichte und der Soziologie.

Fußnoten

  • 1. Zu den Vorläufern im Kontext der „1968er-Bewegung“ in Hamburg vgl. Rentschler, Hannah / Roehrs, Benjamin: Zwischen „alten Mädchen“ und „Oben-ohne-Sängerinnen“? – Studentinnen an der Universität Hamburg im Kontext von „1968“ [(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg / 7.11.2017], (Lecture2Go Universität Hamburg), Zugriff am 15.12.2017 unter https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/22451.
  • 2. Fischer, Ole: Universität und Gender – Frauen, Männer und Geschlechtervorstellungen an der Universität Hamburg [(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg / 28.11.2017], (Lecture2Go Universität Hamburg), Zugriff am 15.12.2017 unter https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/4907, Minute 11:18.
  • 3. Die Lage der Frauen an den Universitäten, in: Frauen-Erstsemesterinnen-Info, Hamburg 1979, S. 2 f, hier S. 2.
  • 4. Einen zeitgenössischen Eindruck zu den Studentinnenzahlen bietet: Hervé, Florence: Studentinnen in der BRD. Eine soziologische Untersuchung, Köln 1973; zu den Geschlechterverhältnissen an der Universität Hamburg zwischen 1919 und 2000 vgl. Fischer, Ole: Universität und Gender – Frauen, Männer und Geschlechtervorstellungen an der Universität Hamburg.
  • 5. Micheler, Stefan / Michelsen, Jakob (Hg.): Der Forschung? Der Lehre? Der Bildung? Wissen ist Macht! 75 Jahre Hamburger Universität. Studentische Gegenschrift zum Universitätsjubiläum, Hamburg 1994, S. 144, S. 148, S. 154.
  • 6. Vgl. z.B. Vorstellung der Frauengruppe am Soz/Pol, in: Frauen-Info der AStA-Frauengruppe Uni Hamburg, Hamburg Januar 1978, S. 6.
  • 7. Frauen-Erstsemesterinnen-Info, Hamburg 1979, S. 7.
  • 8. Frauengruppe Psychologie, in Frauen-Info der AStA-Frauengruppe Uni Hamburg, Hamburg November 1977, S. 2.
  • 9. Hexenseminar am Sportbereich, in: Frauen-Info der AStA-Frauengruppe Uni Hamburg, Hamburg Januar 1978, S. 3.
  • 10. Wir wollen eine Feministische Universität – deshalb gründen wir sie jetzt, Hamburg 1987; Programm Feministische Universität WS 87/88; Programm Feministische Universität Winter 89/90.
  • 11. AStA Uni Hamburg und die anderen ASten (Hg.): Frauen-ZAS. Zentralblatt für den Ausbildungssektor, Hamburg Juni 1982, passim.
  • 12. Frauen-Lesben-Rat: Frauen-Lesben-Ratsmodell, Hamburg 1991.
  • 13. Frauen-Lesben-Kollektiv HWP: Frauen-Lesben-Info, Hamburg 1987, S. 2.
  • 14. Frauen/Lesben-Kollektiv HWP: Frauen-Lesben-Info, Hamburg 1989, S. 5.
  • 15. ‚Männlich‘ im Sinne einer ‚Hegemonialen Männlichkeit‘, die sich durch einen privilegierten Zugang zur Macht des Patriarchats auszeichnet. Zu Männlichkeitsvorstellungen in den 1960er- und 1970er-Jahren vgl. z.B. Reimann, Aribert: Männlichkeit und Emotion in der westdeutschen »Kulturrevolution« der 1960er- und 1970er-Jahre, in: Borutta, Manuel / Verheyen, Nina (Hg.): Die Präsenz der Gefühle − Männlichkeit und Emotion in der Moderne (1800–2000. Kulturgeschichten der Moderne, 2. Bd.), Bielefeld 2010, S. 229–253.
  • 16. Frauen-Lesben-Kollektiv HWP: Frauen-Lesben-Info, Hamburg 1987, S. 11.
  • 17. Geschichte der HWP, Zugriff am 9.12.2017 unter https://www.haw-hamburg.de/daten-und-fakten/geschichte-der-hochschule.html.
  • 18. FH-AStA-Frauenreferat: Frauen-Info, Hamburg 1984, S. 4.
  • 19. FH-AStA-Frauenreferat: Frauen-Info, Hamburg 1984.
  • 20. Ebenda, S. 4 und 9.
  • 21. Was bringt das LHG den Studentinnen?, in: Frauen-Info des AStA-Frauengruppe Uni Hamburg, Hamburg November 1977, S. 1.
  • 22. Die Situation der Frau in der Gesellschaft ... und an der Uni, in: Frauen. Das Programm, Hamburg 1982, S. 1.
  • 23. Frauen/Lesben-Kollektiv HWP: Frauen-Lesben-Info, Hamburg 1989, S. 2.
  • 24. Frauen/Lesbenrat: Lesben-Picknick-1992, Hamburg 1992; Frauen/Lesbenrat: 1. Juli 1992. Lesben-Picknick auf dem Uni-Gelände, Hamburg 1992.
  • 25. Die Ideal-♀♀ kann alles, in: AStA-Frauen/Lesben-Info, Hamburg 1988, S. 10.
  • 26. An der Uni kein Platz für Frauen, in: AStA Erstsemesterinneninfo, Hamburg 1982, S. 8 ff, hier S. 8.
  • 27. Frauen-Lesben-Kollektiv HWP: Frauen-Lesben-Info, Hamburg 1987, S. 2; FH-AStA-Frauenreferat: Frauen-Info, Hamburg 1984, S. 4.
  • 28. Frauen-Lesben-Kollektiv HWP: Frauen-Lesben-Info, Hamburg 1987, S. 9; FH-AStA-Frauenreferat: Frauen-Info, Hamburg 1984, S. 5; vgl. auch Fischer, Ole: Universität und Gender – Frauen, Männer und Geschlechtervorstellungen an der Universität Hamburg [(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg / 28.11.2017], (Lecture2Go Universität Hamburg), Zugriff am 15.12.2017 unter https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/4907, Minute 49:49-51:46.
Ausgewählte Publikationen
Fischer, Ole: Universität und Gender – Frauen, Männer und Geschlechtervorstellungen an der Universität Hamburg [(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg / 28.11.2017], (Lecture2Go Universität Hamburg), Zugriff am 15.12.2017.
Rentschler, Hannah / Roehrs, Benjamin: Zwischen „alten Mädchen“ und „Oben-ohne-Sängerinnen“? – Studentinnen an der Universität Hamburg im Kontext von „1968“ [(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg / 07.11.2017], (Lecture2Go Universität Hamburg), Zugriff am 15.12.2017.
Micheler, Stefan / Michelsen, Jakob (Hg.): Der Forschung? Der Lehre? Der Bildung? Wissen ist Macht! 75 Jahre Hamburger Universität. Studentische Gegenschrift zum Universitätsjubiläum, Hamburg 1994.
Hervé, Florence: Studentinnen in der BRD. Eine soziologische Untersuchung, Köln 1973.
Reimann, Aribert: Männlichkeit und Emotion in der westdeutschen »Kulturrevolution« der 1960er- und 1970er-Jahre, in: Borutta, Manuel / Verheyen, Nina (Hg.): Die Präsenz der Gefühle − Männlichkeit und Emotion in der Moderne (1800 – 2000. Kulturgeschichten der Moderne, 2. Bd.), Bielefeld 2010, S. 229–253.