Startseite
Suche ein-/ausklappen
Suche ein-/ausklappen

Service Menü

  • Leichte Sprache
Hauptnavigation ein-/ausklappen
  • Themen
  • Akteurinnen
  • Blog
  • Angebote
  • Über Uns
Hauptnavigation ein-/ausklappen

Start der #ddfprojekte 2022

veröffentlicht 03. Februar 2022
Migrantische Selbstorganisierung, autonome Frauenhausbewegung & zentrale Frauen- und Lesbenzeitschriften: 2022 fördert und begleitet das DDF zehn i.d.a.-Projekte zu feministischer Geschichte
Schlagworte
  • Feminismus
  • Frauenbewegung
  • Frauenforschung
  • Frauenbewegung
  • Lesbenbewegung

 

Jedes Jahr fördert das Digitale Deutsche Frauenarchiv ausgewählte Projekte der i.d.a.-Einrichtungen, im Förderjahr 2022 mit einem Gesamtvolumen von einer Million Euro. Ziel ist die Aufbereitung und Digitalisierung der analogen Bestände der feministischen Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen. Die Projektergebnisse fließen in das DDF ein und sind über den META-Katalog recherchierbar.

Die Vielfalt feministischer Geschichte zeigt sich erneut in den aktuell zehn geförderten Projekten. Aufbereitet werden neben zentralen Themen und Materialien der Frauen- und Lesbenbewegungsgeschichte auch bisher marginalisierte Debatten und Wissensbestände: Wie gestaltete sich die Situation alleinerziehender Frauen in der DDR und wie wirkt diese bis in die heutige Sozialpolitik nach? Oder wie verhielt sich die Frauenbewegung zu NS-Täterinnenschaft und positionierte sich später zum Rechtsextremismus? 

DDF-Auftaktworkshop 2022 (online), hier der Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit
Digitales Deutsches Frauenarchiv
Lizenz
CC BY-SA 4.0
Rechteangabe
  • Digitales Deutsches Frauenarchiv
  • CC BY-SA 4.0
DDF-Auftaktworkshop 2022 (online), hier der Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit

Mit den Auftaktworkshops im Februar 2022 nehmen die i.d.a.-Einrichtungen die konkrete Projektarbeit auf. Im Rahmen der Projektförderungen werden Bestände bearbeitet, Rechte geklärt, Objekte digitalisiert, Veranstaltungen und weitere Angebote gestaltet. In der Folge entstehen u.a. zahlreiche neue spannende Essays, Digitalisate und Blogbeiträge zur Frauen- und Lesbenbewegungsgeschichte, die im Laufe des Jahres in den META-Katalog und das DDF eingebunden werden.

Teil der diesjährigen DDF-Projektförderung sind folgende i.d.a.-Einrichtungen und Projekte:

  • Archiv der deutschen Frauenbewegung, Kassel, mit dem Projekt Erschließung und Digitalisierung von Sammlungsgut im AddF                                                                             
  • Archiv Frau und Musik, Frankfurt am Main, mit dem Projekt WIMUGG! Women in Music: Gehört – gesehen! Dokumentation, Bewahrung und Präsentation von Informationen zu Konzertereignissen im digitalen Wandel
  • ausZeiten, Bochum, mit dem Projekt „Wir machen draus ein Frauenhaus“ – die Entstehung, Vernetzung und Arbeit der autonomen Frauenhausbewegung in NRW   
  • DENKtRÄUME, Hamburg, mit dem Projekt Frauenbewegung und NS-Täterinnenschaft/Rechtsextremismus
  • Frauenbibliothek LIESELLE, Bochum, mit dem Projekt Erfassung und Aufarbeitung der Sammlungsbestände des Frauenarchivs an der Ruhr-Universität Bochum seit 1978
  • FrauenMediaTurm, Köln, mit dem Projekt Die Frauenbewegung der 1970er Jahre in den Medien
  • FrauenStadtArchiv Hamburg, ein Projekt des Landesfrauenrat Hamburg, Hamburg, mit dem Projekt „Du und Deine Welt“ – Frauen als Verbraucherinnen in Hamburg             
  • Kölner Frauengeschichtsverein, Köln, mit dem Projekt Selbstorganisierung von Migrantinnen in Köln
  • Louise-Otto-Peters-Gesellschaft, Leipzig, mit dem Projekt Erschließung des Teilnachlasses von Johanna Marta Ludwig, geb. Seiler (26.01.1937 – 02.08.2013)
  • MONAliesA, Leipzig, mit dem Projekt „…, dass wir zu unserem Recht kommen!“– die Abwertung von Reproduktionsarbeit durch die Sozialpolitik und die Situation alleinerziehender Frauen*

 

newsletter bloginfo

 

 
Stand: 03. Februar 2022
Immer informiert mit dem DDF-Newsletter!
Jetzt abonnieren

Teilen auf

  • Inhalt auf X (Twitter) teilen
  • Inhalt auf Facebook teilen

Verwandte Themen

Rita Süssmuth, 2018, Feministische Sommeruni Berlin, s/w, Nachruf

Rita Süssmuth – eine politische Stimme, die Vorbild bleibt

Engagiert für Gleichstellung ein Leben lang: Prof. Dr. Rita Süssmuth (1937–2026) verband Wissenschaft, Politik und Aufklärung zu einer demokratischen Praxis, die als ihr Erbe auch für die Zukunft verpflichtet.
Materialien der Bremer Frauenprojekte ausgebreitet auf einem Tisch aus dem DDF-Projekt von belladonna in Bremen.

Von Aufbruch und Allianzen: die Bremer Lesben- und Frauenbewegung

Verfasst von
  • Rebecca Gefken
Wie prägen Bremer*innen seit den 1970ern Politik, Kultur und Alltag der Stadt? belladonna widmet sich in einem DDF-Projekt genau dieser Frage – und rückt Perspektiven in den Mittelpunkt, die lange übersehen wurden. „Auf den Spuren der Bremer Lesben- und Frauenbewegung“ macht Projekte und Aktivistinnen sichtbar, die die Szene vielfältig und kämpferisch mitgestaltet haben.
Zeitungsartikel und Unterlagen diverser Vereine aus dem F*SA Dresden zu sehen in einer Vitrine in der Ausstellung im Stadtarchiv Dresden

30 Jahre Archivierung und Erforschung der Dresdner Frauen*geschichte

Verfasst von
  • Sarah Thomas
Dass Frauen auch Anfang der 1990er-Jahre in der Geschichtsforschung nur am Rande vorkommen, wollen acht Dresdnerinnen ändern. Gemeinsam gründen sie 1995 den Verein zur Erforschung der Dresdner Frauengeschichte (VEDFG) und das Projekt FrauenStadtArchiv Dresden (FSA). Diesem Auftakt der eigenen Sammlungsgeschichte widmet sich ein DDF-Projekt des heutigen F*SA.
Materialien aus dem Nachlass von Monika Jaeckel im Spinnboden

Ein musikalisch bewegtes Leben – der Nachlass von Monika Jaeckel

Verfasst von
  • Rean Katja Lanius
In den 1970er-Jahren prägen zahlreiche Musikprojekte den Klang der westdeutschen Frauenbewegung. Mittendrin Monika Jaeckel – Musikerin, Soziologin, langjährige feministische Aktivistin. In einem DDF-Projekt erschließt der Berliner Spinnboden Lesbenarchiv und -bibliothek ihren privaten und musikalischen Nachlass.
(queer-) feministische Zeitschriften und Zines aus dem Rhein-Main-Gebiet; angeordnet auf einem Tisch, zwei Hände halten eine Zeitschrift

Frankfurter Frauenblatt und Autonomia – (queer-) feministische Zeitschriften und Zines aus dem Rhein-Main-Gebiet von den 1970er-Jahren bis heute

Verfasst von
  • Franca Feil
Das LUQS besitzt eine große Sammlung queerer und feministischer Zeitschriften und Zines, darunter viele regionale Publikationen aus dem Rhein-Main-Gebiet wie das populäre Frankfurter Frauenblatt und die Mathilde. Dieser regionale Teilbestand steht im Mittelpunkt des diesjährigen DDF-Projekts.
Presseausweis

Jubiläum – das Internationale Jahr der Frau 1975

1975 erklärten die Vereinten Nationen das Internationale Jahr der Frau – ein zentrales Ereignis, das weltweit wichtige Impulse für Frauenbewegungen und -politiken setzte, auch in BRD und DDR. Eine Tagung am 13. November in Kassel erinnerte an dieses heute wenig bekannte Jahr – mehr dazu im Interview mit Kerstin Wolff und Julia Paulus, zwei der Organisator*innen.
  • Logo IDA Dachverband
  • Gefördert von: Logo Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    • Red Dot Design Award 2019
    • iF Design Award 2019
Startseite
© 2025 Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland.

Fußbereich

  • Kontakt & Impressum
  • Presse
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Barrierefreiheit

Folgen Sie uns

  • X
  • Facebook
  • Instagram
  • RSS-Feed