Startseite
Suche ein-/ausklappen
Suche ein-/ausklappen

Service Menü

  • Leichte Sprache
Hauptnavigation ein-/ausklappen
  • Themen
  • Akteurinnen
  • Blog
  • Angebote
  • Über Uns
Hauptnavigation ein-/ausklappen

#NOFEAR – gemeinsam gegen digitale Gewalt

veröffentlicht 28. November 2022
Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen lud das DDF am 25.11. unter dem Motto #NOFEAR zu feministischem Talk & Performances, u.a. mit Melina Borčak, Ouassima Laabich, Bundesministerin Lisa Paus, Nivedita Prasad, Sookee, Centre Talma und Katja Grieger. Die Aufzeichnung des Abends kann nun online nachgeschaut werden.
Schlagworte
  • Feminismus
  • Frauenbewegung
  • Gewalt gegen Frauen
  • Netzwerk

Nina Simone sagte einst: „I’ll tell you what freedom is to me – no fear.“ („Ich sage dir, was Freiheit für mich bedeutet – keine Angst zu haben.“) Diese Worte gaben Anlass, um unter dem Motto #NOFEAR einen feministischen Abend gegen patriarchale Gewalt zu gestalten.

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen machte das Digitale Deutsche Frauenarchiv geschlechtsspezifische Gewalt im Netz zum Thema: Digitale Gewalt ist real. Sie wirkt als Instrument struktureller Unterdrückung und trifft in besonders hohem Maße Menschen, die auch jenseits des digitalen Raums unter Diskriminierungen leiden wie z.B. BIPoC, Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender sowie behinderte, arme und alte Menschen.

Sie haben noch nicht die Erlaubnis erteilt, um diesen Inhalt von YouTube anzuzeigen. Klicken Sie auf Externe Medien akzeptieren, um die Einbettung aus externen Quellen zu erlauben.
Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Aufzeichnung der Veranstaltung #NOFEAR – Feministischer Talk & Performances gegen digitale Gewalt zum #AktionstagGegenGewaltAnFrauen, 25.11.2022, SchwuZ (Berlin)
 

Gewalt an Frauen ist historisch kein neues Thema, findet aber stets neue Formen. Selbstbestimmung stärken, geschlechtsspezifische Gewalt bekämpfen und ein solidarisches Miteinander leben – der Blick in die Geschichte zeigt: Die Verhandlung dieser Dauerthemen hat die feministischen Bewegungen zutiefst geprägt. Seit Jahrzehnten schaffen sie hier Widerstand, gestalten Gegenöffentlichkeiten und entwickeln emanzipatorische Utopien und konkrete Hilfe. Mit klarer Zielsetzung: angstfreie Räume – analog wie online.

Für Empowerment & feministische Solidaritäten

Am 25.11.2022 verbanden wir historische Traditionslinien im Feminismus und ihre aktuellen Herausforderungen und kamen im Berliner SchwuZ mit Expert*innen ins Gespräch: Was braucht es aus feministischer Perspektive, um das Digitale angstfrei zu gestalten? Welche Politiken und Interventionen stärken Solidaritäten? Und wie können Wissen und Ressourcen feministischer Bewegungen gegen Hatespeech, Shitstorms, Cyberstalking und Co. verbunden werden? Eine Diskussion & Hommage an den Feminismus, damit die feministische Vision Kontur gewinnt: #nofear.

#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)
#nofear, 25.11., SchwuZ (Berlin und Stream)

Neben der Begrüßung durch DDF-Geschäftsführerin Sabine Balke Estremadoyro, einer Onlinebotschaft von Bundesministerin Lisa Paus (BMFSFJ) und einem Videobeitrag von der gemeinnützigen Organisation HateAid bot eine Podiumsdiskussion Input zum Thema.

Im Talk, der von Negin Behkam (Journalistin, u.a. L-MAG) und Annabelle Georgen (Journalistin, u.a. SIEGESSÄULE) moderiert wurde, tauschten sich Melina Borčak (u.a. Journalistin, Filmemacherin), Katja Grieger (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe), Ouassima Laabich (Politikwissenschaftlerin, u.a. Superrr Lab) und Nivedita Prasad (u.a. Professorin für Handlungsmethoden und genderspezifische Soziale Arbeit, ASH) über die Spezifika, Problemfelder und vor allem feministischen Handlungsstrategien gegen digitale Gewalt aus. Gerahmt wurde dieser von berührenden Performances von Sookee (u.a. Autorin, Rapperin Sukuni) und dem Centre Talma (politische Tanz-Performance).

Wir danken allen Beteiligten für die inspirierenden, klugen und ermutigenden Beiträge an diesem Abend ganz im Sinne von Empowerment & feministischen Solidaritäten!

Großer Dank gilt auch dem Team vom Berliner SchwuZ für die tolle Betreuung und Unterstützung, Tanja Schnitzler für die Fotodokumentation sowie Kathrin Winterstein (Eventfloristik wild & schön) für die Blumendekoration!

Konzipiert und organisiert wurde die Veranstaltung von Franziska Rauchut (Wissenschaftliche Koordinatorin DDF) und Steff Urgast (Leitung Kommunikation DDF).

Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann über unsere Website sowie den DDF-YouTube-Kanal nachgeschaut werden.

Triggerwarnung: In der Veranstaltung wird Gewalt gegen Frauen und queere Menschen thematisiert.

Stand: 28. November 2022
Immer informiert mit dem DDF-Newsletter!
Jetzt abonnieren

Teilen auf

  • Inhalt auf X (Twitter) teilen
  • Inhalt auf Facebook teilen

Verwandte Themen

Rita Süssmuth, 2018, Feministische Sommeruni Berlin, s/w, Nachruf

Rita Süssmuth – eine politische Stimme, die Vorbild bleibt

Engagiert für Gleichstellung ein Leben lang: Prof. Dr. Rita Süssmuth (1937–2026) verband Wissenschaft, Politik und Aufklärung zu einer demokratischen Praxis, die als ihr Erbe auch für die Zukunft verpflichtet.
Materialien der Bremer Frauenprojekte ausgebreitet auf einem Tisch aus dem DDF-Projekt von belladonna in Bremen.

Von Aufbruch und Allianzen: die Bremer Lesben- und Frauenbewegung

Verfasst von
  • Rebecca Gefken
Wie prägen Bremer*innen seit den 1970ern Politik, Kultur und Alltag der Stadt? belladonna widmet sich in einem DDF-Projekt genau dieser Frage – und rückt Perspektiven in den Mittelpunkt, die lange übersehen wurden. „Auf den Spuren der Bremer Lesben- und Frauenbewegung“ macht Projekte und Aktivistinnen sichtbar, die die Szene vielfältig und kämpferisch mitgestaltet haben.
Zeitungsartikel und Unterlagen diverser Vereine aus dem F*SA Dresden zu sehen in einer Vitrine in der Ausstellung im Stadtarchiv Dresden

30 Jahre Archivierung und Erforschung der Dresdner Frauen*geschichte

Verfasst von
  • Sarah Thomas
Dass Frauen auch Anfang der 1990er-Jahre in der Geschichtsforschung nur am Rande vorkommen, wollen acht Dresdnerinnen ändern. Gemeinsam gründen sie 1995 den Verein zur Erforschung der Dresdner Frauengeschichte (VEDFG) und das Projekt FrauenStadtArchiv Dresden (FSA). Diesem Auftakt der eigenen Sammlungsgeschichte widmet sich ein DDF-Projekt des heutigen F*SA.
Materialien aus dem Nachlass von Monika Jaeckel im Spinnboden

Ein musikalisch bewegtes Leben – der Nachlass von Monika Jaeckel

Verfasst von
  • Rean Katja Lanius
In den 1970er-Jahren prägen zahlreiche Musikprojekte den Klang der westdeutschen Frauenbewegung. Mittendrin Monika Jaeckel – Musikerin, Soziologin, langjährige feministische Aktivistin. In einem DDF-Projekt erschließt der Berliner Spinnboden Lesbenarchiv und -bibliothek ihren privaten und musikalischen Nachlass.
(queer-) feministische Zeitschriften und Zines aus dem Rhein-Main-Gebiet; angeordnet auf einem Tisch, zwei Hände halten eine Zeitschrift

Frankfurter Frauenblatt und Autonomia – (queer-) feministische Zeitschriften und Zines aus dem Rhein-Main-Gebiet von den 1970er-Jahren bis heute

Verfasst von
  • Franca Feil
Das LUQS besitzt eine große Sammlung queerer und feministischer Zeitschriften und Zines, darunter viele regionale Publikationen aus dem Rhein-Main-Gebiet wie das populäre Frankfurter Frauenblatt und die Mathilde. Dieser regionale Teilbestand steht im Mittelpunkt des diesjährigen DDF-Projekts.
Presseausweis

Jubiläum – das Internationale Jahr der Frau 1975

1975 erklärten die Vereinten Nationen das Internationale Jahr der Frau – ein zentrales Ereignis, das weltweit wichtige Impulse für Frauenbewegungen und -politiken setzte, auch in BRD und DDR. Eine Tagung am 13. November in Kassel erinnerte an dieses heute wenig bekannte Jahr – mehr dazu im Interview mit Kerstin Wolff und Julia Paulus, zwei der Organisator*innen.
  • Logo IDA Dachverband
  • Gefördert von: Logo Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    • Red Dot Design Award 2019
    • iF Design Award 2019
Startseite
© 2025 Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland.

Fußbereich

  • Kontakt & Impressum
  • Presse
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Barrierefreiheit

Folgen Sie uns

  • X
  • Facebook
  • Instagram
  • RSS-Feed