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DDF-Projektförderung: Archiv GrauZone in Berlin

veröffentlicht 12. Dezember 2018
1988 begann eine Gruppe engagierter Frauen die Sammlung des Archivs GrauZone mit dem Ziel, die Schriften der DDR-Frauenbewegung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Schlagworte
  • Frauenforschung
  • Frauenbewegung
  • Lesbenbewegung
  • Digitalisierung

Die Sammlung des Archivs GrauZone wurde 1988 von einer Gruppe engagierter Frauen begonnen. Ziel der Anfänge war es, die inoffiziellen Schriften der DDR-Frauenbewegung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach der Friedlichen Revolution übergaben immer mehr Frauen, die in Frauengruppen gearbeitet hatten, ihre Materialien dem Archiv. Neben den Schriftgutbeständen existiert noch ein umfangreiches Bildarchiv. Diese umfasst ca. 2.200 Fotos, 133 Plakate und 59 Videokassetten. Zeitungen, Zeitschriften und 

GrauZone-Archiv
Schriftgut des GrauZone-Archivs

eine Zeitungsartikelsammlung sowie mehrere hundert Bücher gehören ebenfalls zum Archiv GrauZone. Im Jahr 2003 übernahm die Robert-Havemann-Gesellschaft das Archiv. Seitdem kann dort in der Sammlung des Archivs GrauZone recherchiert werden. 

Projektinhalt im Rahmen der DDF-Förderung

  • Neuerschließung von Beständen
  • Konservatorische Sicherung
  • Erstellung von Fundstellen- und Recherchelisten
  • Digitalisierung von Schlüsseldokumenten
  • Rechteklärung
  • Werbung in der Öffentlichkeitsarbeit für das DDF-Projekt

Laufzeit: 01.09.2017 - 28.02.2018
Internet: https://www.havemann-gesellschaft.de/archiv-der-ddr-opposition/bildarchiv/bestand-grauzone/

Stand: 12. Dezember 2018
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