Blick für das Äußere
Stadt und Geschlecht, das waren und sind ihre Lebensthemen: Ulla Terlinden war Professorin der Soziologie mit einem Schwerpunkt auf Frauen- und Geschlechterforschung. Ab den späten 1970er-Jahren gründete sie Arbeitsgruppen und feministische Vereine, welche die Bedürfnisse von Frauen in den Vordergrund rückten.
Ulla Terlinden – so formuliert sie es selbst – hatte stets einen „Blick […] für das Äußere“1. Ihrer Ausbildung zur Fotografin folgte ein Studium des Grafikdesigns an der Hochschule der Künste in Berlin, wobei sie ihr Abitur nachholte. Anschließend studierte sie Soziologie und Stadtplanung an der Technischen Universität (TU) in Berlin. Bereits im Studium erkannte sie, dass in der Art, wie Städte und Infrastruktur genutzt werden, Geschlechterunterschiede sichtbar wurden. In ihrem ersten Forschungsprojekt zu Verkehrsbedingungen benachteiligter Bevölkerungsgruppen ermittelte sie, dass Frauen im ländlichen Raum besonders in ihrer Mobilität eingeschränkt waren und bemühte sich daraufhin, geschlechterspezifische Fragen stärker zu berücksichtigen.2 Ihre langjährige Lebensgefährtin und berufliche Partnerin, die Architektin Kerstin Dörhöfer, berichtet im gemeinsamen Interview von Ulla Terlindens Aktion, die ArchitektInnen und PlanerInnen der TU Berlin mit einer zentralen Fragestellung zusammenkommen zu lassen, was in einem feministischen Go-In mündete: „Was muss man an Architektur eigentlich verändern?“3
Stadt und Geschlecht
Ab den 1970er-Jahren schloss Ulla Terlinden mit ihrer Forschung an Diskussionen über soziale und räumliche Bedingungen an, die bereits während der historischen Frauenbewegung geführt worden waren.4 Themen wie das Bereitstellen von Wohnraum für berufstätige Frauen, geschlechterspezifische Infrastrukturen, öffentliche Räume für Frauen wie Clubs und Cafés sowie die (Nicht-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf waren bereits vor hundert Jahren Gegenstand von Debatten. In den späten 1970er-Jahren und bis Mitte der 1980er-Jahre griffen feministische Planungsansätze die Themen der Neuen Frauenbewegung wie Lohn für Hausarbeit und Gewalt gegen Frauen auf. Wie produzieren ArchitektInnen eine Stadt mit weniger Raum für Angst und Gewalt? Wie gestalten PlanerInnen Wohnungen, die Sorgearbeit vereinfachen und nicht verstecken? Wie gestalten Stadtsoziologinnen Städte der kurzen Wege und öffentliche Räume, die auf die Bedürfnisse von Frauen und ihren Alltag eingehen? Alle diese Fragen und viele mehr wurden in Diskussionszirkeln von Frauen in Planungs- und Bauberufen gestellt, denen auch Terlinden angehörte. Die Lebensrealität von Frauen und Männern unterschied sich grundsätzlich voneinander. Denn der traditionelle Arbeitsalltag einer Hausfrau bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, von der Kinderversorgung über das Einkaufen, das Organisieren und Wahrnehmen von Arztterminen (eigenen und die von Familienmitgliedern) und vieles mehr. Häufig kam, vor allem im ArbeiterInnenmilieu, auch eine außerhäusliche Lohnarbeit hinzu. Dafür legte sie am Tag viele einzelne Wegstrecken zurück. Währenddessen fuhr ihr Mann morgens mit dem Auto zur Arbeit und abends wieder zurück. Ab den 1970er-Jahren gab es immer mehr berufstätige Mütter und somit Lebensrealitäten, die nicht mehr der heteronormativen Kernfamilie entsprachen. Für die verschiedenen Frauenalltage brauchte es eine neue Stadtplanung, die von der vorherrschenden männlichen Architektur bisher ignoriert worden war.5
Ulla, die „große Gründerin“6
Lachend beschreibt Kerstin Dörhöfer den Alltag ihrer Partnerin in den späten 1970er-Jahren: „Wo sie auch tätig war, gab es ’ne Gruppe.“7 Ulla Terlinden war unter anderem Mitbegründerin des Vereins für Sozialwissenschaftliche Forschung und Praxis für Frauen e.V. (1978/9), des feministischen Archivs FFBIZ (1978/9)8 sowie der Gruppe Frau Steine Erden (1979).9 Diese Gruppe setzte sich dafür ein, dass Architektur aus einer alltäglichen Nutzungs- und Gebrauchsperspektive heraus geplant werden sollte.10 Ihre Ausrichtung unterschied sich von der Gruppe Frauen formen ihre Stadt (Bonn), welche die Stadt eher künstlerisch betrachtete, aber auch von der der Architektin Margrit Kennedy, die das Verhältnis zwischen Frau und Natur in den Mittelpunkt stellte.11 Fakten statt Esoterik, Nutzen statt Essentialismus – das waren die Grundanliegen Ulla Terlindens.12 Ihre Gruppe Frau Steine Erden gab 1980 eine der ersten deutschsprachigen Publikationen zur feministischen Stadtplanung heraus: ein Beiträge -Heft zu ‚Frauen Räume Architektur Umwelt‘. Der Titel bildete senkrecht gelesen das Wort ‚FRAU‘. Ein Jahr später gründete die inzwischen erfahrene Gründerin den feministischen Verein FOPA e.V. mit. Insgesamt waren sie zu acht und „sieben mussten wir sein“13, um den Verein gründen zu können. Ihre Zeit bei FOPA e.V. war aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen bei der Umsetzung von Forschungsprojekten nur von kurzer Dauer.14 Terlinden und Dörhöfer wollten weniger internationale Projekte umsetzen und mehr vor Ort erreichen, so verließen sie den Verein – von dem eine regionale Gruppe in Kassel heute noch regelmäßige Treffen abhält – und fokussierten sich auf ihre Forschung.
Frau ist das Maß aller Dinge
Das Planerinnen-Paar wünschte sich ein Aufbrechen der bestehenden Geschlechterverhältnisse: „[D]ie Gleichberechtigung der räumlichen Aufteilung – nicht diese hierarchische, patriarchalische Lebensführungsart, die sich da manifestierte, ne, in diesen Grundrissen.“15 1983 gründeten sie ein eigenes Büro für Soziologie und Stadtplanung, um aktiv am Aufbrechen der bestehenden Geschlechterverhältnisse in der Architektur und Stadtplanung zu arbeiten. So untersuchten sie, in einem vom Bundesministerium für Familie und Jugend geförderten Forschungsprojekt, welche Verbesserungen für die Wohnsituation von Frauen notwendig wären.16 Insgesamt forschten sie fast zehn Jahre im gemeinsamen Büro; währenddessen promovierte und habilitierte sich Terlinden 1988 im Fach Soziologie an der TU Berlin.
Mit der vorerst von ihnen selbst herausgegebenen Zeitschrift Frei-Räume schufen sie einen Raum, in dem sie und andere engagierte Planerinnen frei über notwendige Forderungen schreiben konnten. In der ersten Ausgabe stellten Frauen Praxisprojekte, die Realität von Planungsberufen für Frauen sowie Tagungsberichte vor und Ulla Terlinden erörterte die historische Entwicklung von Wohnen unter dem Gesichtspunkt der Gemütlichkeit. Die erste Ausgabe produzierten Kerstin Dörhöfer und Ulla Terlinden weitgehend allein, und das Titelblatt symbolisierte ihre Thesen: „Der Mann ist das Maß aller Dinge. Schluss jetzt damit, nich?“17 Die feministischen Planerinnen sahen eine Planung vor, die von den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen ausging, um die Diskriminierung – auf Autoverkehr ausgelegte Straßen sowie fehlende Infrastrukturen für Frauen mit wenig Zeit für Hobbies und ohne Führerschein – nicht weiter zu verstärken.18 Denn das Auto war zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich ein von Männern genutztes Fortbewegungsmittel.
Erfolge und Ausblick
Ulla Terlinden kritisierte die diskursive Hegemonie männlicher Stadtsoziologen – auch SoziologInnen sollten zu Wort und Tat kommen dürfen – und begegnete ihr vor allem durch Netzwerkbildung: „Das war wirklich Power, Lobbypolitik, die wir da betrieben haben.“19 Angestoßen durch Bemühungen von FOPA e.V., richtete die Berliner Senatsverwaltung einen Beirat ein, um große Bauvorhaben auf frauenspezifische Belange zu prüfen.20 Auch wenn der Senat versuchte, dessen Arbeit nach Kräften zu behindern,21 setzten sich die Planerinnen langfristig durch. Der Beirat führte so zur Institutionalisierung der Berücksichtigung von Fraueninteressen in Planungsprozessen, etwa in Form von Frauenbeauftragten oder Beiräten in anderen Städten.22 1998 bis 2000 oblagen ihr als Dekanin Planung, Durchführung und Evaluation des englischsprachigen Studiums am Projektbereich „City“ der Internationalen Frauenuniversität an den Universitäten Kassel und Hannover.23 Die erste Tagung war 1983 von FOPA e.V. ausgerichtet worden und in den Folgejahren trafen sich feministische Planerinnen regelmäßig, um neue Handlungsansätze dazu, wie feministische Stadtforschung in die Praxis gelangen könnte, zu diskutieren.24 Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs fand die Tagung ab 1992 in verschiedenen Orten in ganz Europa statt. Die vierte Tagung 1998 in Kassel widmete sich nach zwanzig Jahren frauenspezifischer Forschung und Planung der Fragestellung, ob feministische Inhalte nicht überholt und uninteressant geworden seien.25 Für Ulla Terlinden zeichnete sich zu diesem Zeitpunkt ab, dass feministische Planungsansätze zwar in Institutionen angekommen waren, doch „die Radikalität und Lebhaftigkeit der ersten Debatten verflogen [war]“26. Sie forderte eine verstärkte Fokussierung auf das Zusammenspiel von Raumstrukturen und Geschlechterverhältnissen.27 Rückblickend betrachtet, hätte sie gerne internationaler Netzwerke für einen globaleren Ideenaustausch entwickelt.28 Seit 2008 ist Ulla Terlinden im Ruhestand und lebt in einer hellen, gut angebundenen Wohnung mit kurzen Wegen in der Hauptstadt.
Netzwerk von Ulla Terlinden
Biografie von Ulla Terlinden
Fußnoten
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1
FMT, P29-Doer-01, Interview mit Kerstin Dörhöfer und Ulla Terlinden, Transkript, S. 62.
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2
Ebenda, S. 61 und S. 3.
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3
Ebenda, Transkript, S. 6.
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4
Terlinden, Ulla: Frauenbewegungen in Architektur und Planung, in: Bock, Stephanie / Hubenthal, Heidrun (Hg.): Dokumentation der 4. Planerinnentagung Kassel, Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung Landschaftsplanung Heft 135, Kassel [1998], S. 15.
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5
Dörhöfer, Kerstin / Terlinden, Ulla (Hg.): Verbaute Räume: Auswirkungen von Architektur und Stadtplanung auf das Leben von Frauen, Köln, 1985, S. 7.
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6
FMT, P29-Doer-01, Interview mit Kerstin Dörhöfer und Ulla Terlinden, Transkript, S. 22.
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7
Ebenda, S. 22.
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8
Ebenda, S. 10.
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9
Ebenda, S. 4.
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10
Hnilica, Sonja: Eine Frage der Generation? Interviews mit Kerstin Dörhöfer, Christiane Erlemann, Myra Wahrhaftig und Ulla Terlinden, in: Kuhlmann, Dörte / Hnilica, Sonja / Jormakka, Kari (Hg.): Building Power. Architektur, Macht, Geschlecht, Wien, 2003, S. 132; Terlinden: Frauenbewegungen in Architektur und Planung, S. 26.
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11
Hnilica: Eine Frage der Generation?, S. 132.
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12
FMT, P29-Doer-01, Interview mit Kerstin Dörhöfer und Ulla Terlinden, Transkript, S. 37–38.
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13
Ebenda, S. 9.
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14
Ebenda, S. 27.
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15
Ebenda, S. 12.
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16
Ebenda, S. 16.
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17
Ebenda, S. 21.
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18
Privatbesitz Ulla Terlinden und Kerstin Dörhöfer: Gründungsdokument der FOPA e.V., Berlin, 20.12.1981, S. 1–2.
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19
FMT, P29-Doer-01, Interview mit Kerstin Dörhöfer und Ulla Terlinden, Transkript, S. 17.
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20
Ebenda, S. 11.
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21
Ebenda.
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22
Ebenda.
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23
Ebenda, S. 23; Bock, Stephanie / Hubenthal, Heidrun (Hg.): Zurück oder Vor? 1978–1998. Dokumentation 4. Planerinnentagung Kassel, Kassel, [1998].
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24
FOPA e.V.: Frei-Räume. Streitschrift der feministischen Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA e.V. Raum greifen und Platz nehmen. Dokumentation der 1. Europäischen Planerinnentagung, Sonderheft 1992/93, Dortmund 1993, S. 7.
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25
Terlinden: Frauenbewegungen in Architektur und Planung, S. 5.
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26
Ebenda, S. 28.
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27
Ebenda.
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28
FMT, P29-Doer-01, Interview mit Kerstin Dörhöfer und Ulla Terlinden, Transkript, S. 50.
Ausgewählte Publikationen
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Andritzky, Walter / Terlinden, Ulla: Mitwirkung von Bürgerinitiativen an der Umweltpolitik. Berichte des Umweltbundesamtes, Berlin 1978.
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Terlinden, Ulla: Baulich-räumlicher Herrschaft: Bedingungen und Veränderung, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, 1980, H. 4, S. 48–62.
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Terlinden, Ulla: HEIM-lichkeiten. Gewalt gegen Frauen in der Stadt, in: Arch+ Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen, 1981, H. 60, S. 37–38.
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Terlinden, Ulla: Gemütlichkeit – Überlegungen zur historischen Entwicklung von Wohnen, in: Frei-Räume: Streitschrift der Feministischen Organisation von Planerinnen und Architektinnen, 1. Jg., 1983, H. 1, S. 32–45.
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Dörhöfer, Kerstin / Keckstein, Veronika / Rabenschlag, Anne / Terlinden, Ulla (Hg.): Frauenspezifische Belange in Architektur und Stadtplanung am Beispiel Südliche Friedrichstadt, Berlin. Gutachten, Berlin 1984.
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Dörhöfer, Kerstin / Terlinden, Ulla (Hg.): Verbaute Räume. Auswirkungen von Architektur und Stadtplanung auf das Leben von Frauen, Köln 1985.
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Terlinden, Ulla: Wenn Frauen eine Wohnung suchen. Chancen von Frauen auf dem Wohnungsmarkt, in: Steg, Elke (Hg.): Die Zukunft der Stadt ist weiblich, Bielefeld 1987, S. 125–120.
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Dörhöfer, Kerstin / Terlinden, Ulla: Verbesserung der Wohnsituation von misshandelten Frauen und ihren Kindern nach dem Verlassen des Frauenhauses. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, Stuttgart et. al. 1987.
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Terlinden, Ulla: Gebrauchswirtschaft und Raumstruktur. Ein feministischer Ansatz in der soziologischen Stadtforschung, Stuttgart 1990.
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Dörhöfer, Kerstin / Terlinden, Ulla: Verortungen. Geschlechterverhältnisse und Raumstrukturen, Basel/Berlin/Boston 1998.
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Grieser, Susanne / Roß, Bettina / Terlinden, Ulla (Hg.): Wohnungspolitik in der alten Frauenbewegung. Die wohnungs- und siedlungspolitische Debatte in der alten deutschen Frauenbewegung und ihr Beitrag zu den Wohn- und Siedlungsreformen in Kaiserreich und Weimarer Republik, Kassel 1999.
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Terlinden, Ulla: Frauenbewegung in Architektur und Planung, in: Bock, Stephanie / Hubenthal, Heidrun / Heinz, Anja (Hg.): Zurück oder vor? 1978-1998. Dokumentation der 4. Planerinnentagung in Kassel, Kassel 1999, S. 15–29.
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Terlinden, Ulla (Hg.): City and gender. International discourse on gender, urbanism and architecture, Schriftenreihe der Internationalen Frauenuniversität „Technik und Kultur“, H. 12, Opladen 2003.
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Oertzen, Susanna von / Terlinden, Ulla (Hg.): Die Wohnungsfrage ist Frauensache! Frauenbewegung und Wohnreform 1870 bis 1933, Berlin 2006.