Über Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen (FOPA)
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Ungeladene Gäste
Frauen in lilafarbenen Latzhosen, die die erste Reihe besetzten, während die wichtigen Herren in den schicken Anzügen keine Sitzplätze mehr bekamen – die Aktion der Gruppe Frau, Steine, Erde eröffnete mit einem handfesten Skandal die Debatte um frauengerechtes Wohnen und Bauen in der Bundesrepublik Deutschland. International wurde darüber schon seit einigen Jahren diskutiert. Auch die deutschsprachige Architekturzeitung Arch+ hatte 1980 mit der Frauenausgabe Kein Ort, nirgends - Auf der Suche nach Frauenräumen einen ersten Aufschlag gewagt.1 Aber Fahrt nahm die Debatte in der BRD erst durch die Protestaktion der mutigen Pionierinnen bei der Internationalen Bauausstellung (IBA) im November 1981 auf.
Die 1978 initiierte Internationale Bauausstellung ist ein deutsches Format, das dazu dient, innovative Ideen in den Disziplinen Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung für eine bestimmte Stadt oder auch eine Region zu generieren. Mit einer Mischung aus Ausstellungen und Wettbewerben sollte die IBA Berlin 1984/87 dazu beitragen, Berlin zur ‚Stadt von Morgen‘ zu machen. Doch selbst zu einer Veranstaltung zum Thema frauengerechtes Bauen wurde keine einzige Architektin eingeladen, was die Berlinerinnen zu ihrer Protestaktion verleitete. Ihr Ziel war es, dass nicht nur Fachfrauen in den männerdominierten Ingenieursdisziplinen eine Stimme bekamen, sondern auch, dass die Interessen und Bedürfnisse von Frauen in Bezug auf die Stadtentwicklung Berlins miteinbezogen wurden.
Margrit Kennedy, Mitarbeiterin der IBA Berlin 1984/87, war verärgert, dass keine Frauen zu den öffentlichen Vorstellungen der Projekte eingeladen worden waren und forderte die Gruppe Frau, Steine, Erde auf, sich zu beteiligen. Auch die Stadtplanerin Kerstin Dörhöfer war dabei. „Genau alle in ihren grauen Anzügen. Und als bekannt wurde, wir kommen nach der Mittagspause dahin, da saßen in den ersten Reihen nur lila Latzhosen, und die grauen Anzüge drückten sich an den Wänden dieses Raumes. Die waren natürlich verblüfft. Und für uns bedeutet das wirklich sehr viel Mut, denn wir wollten ja auch noch was werden in unserem Beruf.“2
Sieben Fachfrauen aus den Disziplinen Architektur, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften hatten Reden vorbereitet, in denen sie vor den versammelten Größen der Branche eindrücklich darlegten, warum Frauen in die Planung der Städte und Gebäude einbezogen werden müssen. „Die Grundthese war: Der private Haushalt ist eine Wirtschaftseinheit. Das ist nicht einfach ein bisschen Hausarbeit und die Hausfrau miezelt da rum mit den Kindern, sondern dass es wirklich – äh – ohne berücksichtigt zu werden, zum Beispiel im Bruttosozialprodukt eine ganz wirklich zentrale Wirtschaftseinheit [ist].“3 Die Protestvorträge riefen in den Medien zahlreiche Reaktionen hervor, welche überwiegend positiv waren.
Vom Fauxpas zum deutschlandweiten Erfolg
Beflügelt vom Erfolg ihrer Aktion und dem Echo, das sie in Presse und Gesellschaft hervorgerufen hatten, gründeten diese Pionierinnen der feministischen Stadtplanung 1981 die Feministische Organisation der Planerinnen und Architektinnen (FOPA) Berlin.4 Das Akronym FOPA war ebenfalls von der provokanten Aktion inspiriert, „weil diese sieben Vorträge, die wir gehalten haben, als Fauxpas angesehen […] wurden“.5 Das Engagement der Gruppe zeitigte langfristige Erfolge. So gelang es ihnen, die Institutionalisierung der Beteiligung von Frauen in der Berliner Senatsverwaltung durchzusetzen.
Im Ruhrgebiet war die fehlende Einbeziehung von Frauen in der Stadtplanung ebenfalls schon seit einigen Jahren in der Diskussion. Beim ersten ‚Frauenforum im Revier‘ der Pädagogischen Hochschule Dortmund im März 1979 versammelten sich insgesamt 5000 Frauen, um über Haus- und Erwerbsarbeit, aber auch, um zum Beispiel über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen mit Behinderung zu diskutieren.6 Auch die Pionierin der feministischen Stadtplanung Christiane Erlemann hielt dort einen Vortrag. Im gleichen Herbst startete das erste feministische Studentinnen-Projekt an der Fakultät Raumplanung der heutigen Technischen Universität Dortmund, welches sich 1979/80 mit Fraueninitiativen im Wohnbereich beschäftigte. Die angehenden Raumplanerinnen kritisierten in ihrem Abschlussbericht die funktionale Trennung der Stadt, da Frauen in den Vororten isoliert und in ihrer Rolle als Hausfrauen fixiert würden. Eine von den Studentinnen veranstaltete Tagung von Fachfrauen führte zu kontinuierlichen Treffen in der Region.
Und so waren es auch die Dortmunderinnen, die sich als erste der FOPA in Berlin anschlossen. „Die Gründung der FOPA (Dortmund, Anm. d. Verf.) 1985 war für mich die feministische Grundsteinlegung der Raumplanung. Das wissenschaftliche Theorie-Gebäude, das darauf entstand, erfährt heute allgemeine Anerkennung.“7 In den folgenden Jahren gründeten sich deutschlandweit Ortsgruppen. Im Jahr 1983 in Kassel, 1990 in Hamburg, 1991 in Frankfurt, 1992 in Köln. Im August 1992 trafen sich die engagierten Frauen aus den Städtegruppen zu einem bundesweiten FOPA-Kongress.8
Die Zeitschrift FreiRäume
Schon in der Gründungsphase der FOPA war zwei der Co-Gründerinnen, Ulla Terlinden und Kerstin Dörhöfer, klar gewesen, dass die Organisation ein Informations- und Diskussionsforum brauchte. Und so gründeten sie auch noch die Zeitschrift FreiRäume. „Und das war uns selbstverständlich, dass wir unsere Anliegen in irgendetwas niederschreiben wollten und veröffentlichen. Und deswegen haben wir diese Freiräume gegründet.“9
Der Inhalt bestand aus einem analytischen Theorieteil, einem Teil über Projekte aus der Praxis, einer dritten Partie über die Bedingungen in Ausbildung und Beruf für Planerinnen und Architektinnen sowie aus Konferenzberichten und einer Bibliografie, um bisherige Veröffentlichungen zu sammeln. Thematisch reichte das Spektrum von frauenorientierter Mobilitätsplanung bis zu ökologischen Überlegungen in der Architektur. Ein wichtiges Thema waren schon früh Herausforderungen und Angelegenheiten migrantischer Frauen in ihrem Alltag in der Stadt, sodass diesem Thema die dritte Ausgabe gewidmet wurde.10
Frauengerechtes Planen und Bauen
Die FOPA hatte in den Anfangsjahren zwei Schwerpunkte. Erstens waren die Planerinnen mit ihrer eigenen beruflichen Situation und der Vereinbarkeit von Lohnarbeit und familiären Verpflichtungen unzufrieden. Sie fühlten sich in den „von Männern beherrschten Berufsfeldern[n]“11 an den Rand und hin zur Beschäftigung mit sozialen, also als weiblich empfundenen Themen gedrängt, anstatt als gleichwertige Expertinnen wahrgenommen zu werden. Der Verein sollte deshalb „den Informations-, Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch unter Frauen“12 in den einschlägigen Berufsfeldern ermöglichen und fördern. Durch die systematische Untersuchung von und Aufklärung über die Benachteiligung von Frauen in der Bau- und Planungsbranche konnten außerdem die feministische Planungstheorie und -praxis systematisiert werden.
Zweitens wollte die FOPA Architektur und Raumplanung grundlegend verändern. Denn erst dadurch konnte auch die bauliche Umwelt nach feministischen Analysen und Vorschlägen frauengerecht gestaltet werden. Insbesondere kritisierte die Gruppe die sogenannte Monofunktionalität der Städte. Das bedeutet, dass es separate Viertel für das Wohnen und das Arbeiten gibt und Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten nur mit dem Auto zu erreichen sind, zum Beispiel in Form von Industrie- und Gewerbeparks. In der durchschnittlichen Kleinfamilie der damaligen Zeit verfügten Haushalte nur über ein Auto, mit dem der Mann klassischerweise morgens zur Arbeit fuhr. Frauen waren also darauf angewiesen, dass sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil sein konnten. Doch aufgrund der vielfältigen Verpflichtungen – zum Beispiel das Bringen und Abholen von Kindern zu und von Bildungseinrichtungen, der Arbeitsweg, das Erledigen von Einkäufen – sind die sogenannten Wegeketten von Frauen, also die Aneinanderreihung von Wegen, komplizierter. Mit Städten, die nach Funktionen aufgeteilt sind, und Infrastruktursystemen, die auf die Fortbewegung mit dem Auto ausgerichtet sind, wird die Organisation des Alltages zu einer Herausforderung, hinsichtlich des organisatorischen, zeitlichen und finanziellen Aufwandes, der für diese alltäglichen Wegeketten nötig ist. Sie waren mit der Forderung nach der Umsetzung des Konzepts, welches heute als ‚Die Stadt der kurzen Wege‘ in aller Munde ist, der konventionellen Planungswelt Jahrzehnte voraus.13
Aus der Theorie in die Praxis
Die Dortmunderinnen organisierten zum 8. März 1985 die Ausstellung Frau und Stadt und initiierten eine erste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Frauen, welche darin mündete, die FOPA Dortmund e.V. mit gemeinnütziger Ausrichtung zu verfassen. Der Verein initiierte ein Treffen mit lokalen Vereinen, woraus später das Stadtteilzentrum Adlerstraße in Dortmund entstand. In dieser Zeit kam auch die Idee auf, im Rahmen der IBA Emscher-Park im Ruhrgebiet einen Wettbewerb für Frauen zu veranstalten.14Gleichzeitig übten die Planerinnen und Architektinnen immer wieder Kritik an Lokal- sowie Bundespolitik. Auch fanden die Frauenanliegen nun auch in einer breiteren Fachöffentlichkeit Gehör.
Wie langfristig der Einfluss der FOPA und der Pionierinnen wirkt, lässt sich daran erkennen, dass die von ihnen diskutierten und erforschten Themen, wie etwa Sicherheit im öffentlichen Raum und sogenannte Angsträume (zum Beispiel schlecht beleuchtete Bahnunterführungen), Stadtökologie und, wie oben erläutert, die Stadt der kurzen Wege, heute aktueller sind denn je. Durch ihr nicht nachlassendes Einmischen in Bau- und Planungsfragen erreichten sie immer mehr Aufmerksamkeit und Einfluss und konnten ihre Themen und die Einbeziehung von Frauenanliegen fest in der städtebaulichen Planung verankern. FOPA-Mitfrauen wurden in Beratungsgremien der Bundesregierung berufen, als Expertinnen für die Ausarbeitung von Planungsleitfäden von Kommunen und Ministerien angefragt, erreichten in Dortmund die Einrichtung des Lehrstuhls für Frauenforschung und Wohnungswesen und waren selbst – und sind es auch immer noch – als Forscherinnen und mit ihren eigenen Architektur- und Planungsbüros aktiv.15
Heute existiert noch eine einzige FOPA-Gruppe, und zwar in Kassel16, die anderen Gruppen lösten sich alle im Laufe der Zeit auf, da die Mitfrauen, genau wie zu Beginn ihrer Aktivität immer wieder beklagt, Schwierigkeiten hatten, die Vereinsaktivitäten mit Beruf und Familie zu vereinen. Gleichzeitig haben sie erreicht, dass Frauenbelange heute in vielen Fällen stadtplanerisch schon mitgedacht werden, dass Konzepte, die damals für rückständig oder für Partikularinteressen gehalten wurden, heute im Mainstream der Architektur und Raumplanung angekommen sind. Dass heute die Bedeutung von Stadtgrün und funktionsgemischten Quartieren allen Fachkräften in der Bau- und Planungsbranche klar ist, ist nicht zuletzt auch dem unermüdlichen Engagement der Feministischen Organisation der Planerinnen und Architektinnen zu verdanken.
Netzwerk von Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen (FOPA)
Biografie von Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen (FOPA)
Fußnoten
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1
Erlemann, Christine: Frauen-Baustelle „Alibi-Klo“, in: Arch+ Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen, 1981, H. 60: Kein Ort, nirgends – Auf der Suche nach Frauenräumen, S. 10.
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2
Kerstin Dörhöfer, Interview Terlinden und Dörhöfer 00:13:23.
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3
Kerstin Dörhöfer, Interview Terlinden und Dörhöfer.
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4
Kirsten Müller-Lehnen, Frauenbüro Stadt Aachen, zit. n. Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA Dortmund e.V. (Hg.): 11 Jahre FOPA: Einblicke Ausblicke, Dortmund 1997, S. 11.
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5
Kerstin Dörhöfer, Interview Terlinden und Dörhöfer, 00:18:53.
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6
Dokumentationsgruppe Frauenforum im Revier (Hg.): Dokumentation des 1. Frauenforums im Revier: Frauen begreifen ihren Alltag, 20.-25.03.1979.
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7
Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA Dortmund e.V. (Hg.): 11 Jahre FOPA: Einblicke Ausblicke, Dortmund 1997, S. 11.
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8
Ebenda, S. 14 ff.
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9
Kerstin Dörhöfer, Interview Terlinden und Dörhöfer, Min. 38.
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10
FOPA e.V. (Hg.): FreiRäume: Streitschrift der Feministischen Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA e.V., 3. Jg., 1989.
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11
FOPA e.V.: Gründungserklärung, Berlin 20.12.1981, S. 1.
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12
Ebenda.
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13
Vgl. Becker, Ruth: Geschlecht und Raum: Feministische Forschung und Praxis in der Raumplanung, in: Cottman, Angelika et al. (Hg.): Das undisziplinierte Geschlecht. Frauen- und Geschlechterforschung. Einblick und Ausblick, Wiesbaden 2000, S. 89–105.
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14
Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA Dortmund e.V. (Hg.): 11 Jahre FOPA: Einblicke Ausblicke, Dortmund 1997, S. 11 ff.
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15
Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA Dortmund e.V. (Hg.): 11 Jahre FOPA: Einblicke Ausblicke, Dortmund 1997.
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16
FOPA e.V. Kassel: FOPA Kassel – über uns, letzter Zugriff am 28.05.2026 unter https://fopa-kassel.de/.
Ausgewählte Publikationen
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Becker, Ruth: Geschlecht und Raum: Feministische Forschung und Praxis in der Raumplanung, in: Cottman, Angelika et al. (Hg.): Das undisziplinierte Geschlecht. Frauen- und Geschlechterforschung. Einblick und Ausblick, Wiesbaden 2000, S. 89-105.
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Dokumentationsgruppe Frauenforum im Revier (Hg.): Dokumentation des 1. Frauenforums im Revier: Frauen begreifen ihren Alltag, 20.-25.03.1979.
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Erlemann, Christine: Frauen-Baustelle „Alibi-Klo“, in: Arch+ Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen, 1981, H. 60: Kein Ort, nirgends – Auf der Suche nach Frauenräumen, S. 10.
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Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA Dortmund e.V. (Hg.): 11 Jahre FOPA: Einblicke Ausblicke, Dortmund 1997.
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FOPA e.V.: Gründungserklärung, Berlin 20.12.1981, S.1.
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FOPA e.V. (Hg.): FreiRäume: Streitschrift der Feministischen Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA e.V., 3. Jg., 1989.
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Kirsten Müller-Lehnen, Frauenbüro Stadt Aachen, zit.n. Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – FOPA Dortmund e.V. (Hg.): 11 Jahre FOPA: Einblicke Ausblicke, Dortmund 1997, S. 11.