Über Die Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen: Vom losen Arbeitszusammenhang zum Bundesverband – die ersten zehn Jahre
Themen
Gründung der AFS
Die ersten Stillgruppen in der BRD entstanden 1977. Hannah Lothrop und Sylvia Brunn importierten das Konzept aus den USA und Neuseeland. Mütter, die stillen wollten, sollten durch Peer-to-Peer Austausch unterstützt werden. Die Gruppen orientierten sich an der La Leche League (LLL). Die LLL hatte sich 1956 in den USA als eine Initiative von stillenden Müttern gegründet und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer internationalen Organisation (La Leche League International, LLLI) mit Ablegern weltweit. Sylvia Brunn, Mutter von zwei Kindern, wurde Vorsitzende der La Leche League Deutschland (LLLD) und trug in diesem Rahmen zur Stillförderung in der BRD bei. Die Stillzeit lag 1978 im Durchschnitt bei fünf Wochen und damit unter der allgemeinen Empfehlung von vier Monaten.1 Ihr Engagement für das Gründen weiterer Stillgruppen in der BRD wurde jedoch wegen der hierarchischen Strukturen der LLLI behindert. Ihre festen Verwaltungs- und Genehmigungsprozesse verzögerten die Verbreitung von Stillgruppen unter anderem dadurch, dass Frauen, die solch eine Stillgruppe leiten wollten, einen aufwendigen Bewerbungsprozess durchlaufen mussten.2 Und auch von der LLLD geplante Aktionen mussten stets erst von der US-Zentrale abgesegnet werden.3
Am 10. November 1979 trat Sylvia Brunn als Vorsitzende der LLLD zurück4 und gründete die Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (AFS). Am 16. März 1980 schlossen sich Vertreterinnen von 45 bereits existierenden Stillgruppen zur AFS zusammen.5 Sylvia Brunn übernahm die Koordination und die AFS entwickelte eine Informationsstruktur, um Stillgruppen zu unterstützen. Neben jährlichen Bundestreffen und einem Rundbrief etablierten sich verschiedene Arbeitskreise (AK). Im AK Öffentlichkeitsarbeit erarbeiteten die Frauen Tipps für mehr Bekanntheit und einheitliche Werbematerialien sowie ein Logo für die AFS. Im Medizinischen AK besprach Fachpersonal medizinische Fragen zum Stillen und bereitete Informationen für die Stillgruppen auf. Er stand ebenfalls als Kontaktstelle bei schwierigen Fragen zur Verfügung. Hinzu kamen die AK, die Kontakte zu Krankenhäusern hielten, die Internationale Zusammenarbeit und Themen wie zum Beispiel Schadstoffe in der Muttermilch.6
Sylvia Brunn erstellte monatlich einen Rundbrief – die erste Säule der AFS. Er enthielt aktuelle Diskussionen und Hinweise auf Presseartikel zum Thema Stillen, ebenso wie Informationen aus den AKs und den Stillgruppen. Neue Ideen und Herausforderungen wurden vorgestellt, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Zentrales Moment des Rundbriefs war der Informationsaustausch und das gegenseitige Voneinanderlernen.7
Eine zweite Säule der AFS bildeten die selbstorganisierten Jahrestreffen auf Bundesebene. Hier konnten theoretische, medizinische und praktische Fragen an einem Wochenende vertiefend besprochen werden. Bei diesen Treffen berichteten die Teilnehmerinnen von Aktionen, Kooperationen und diskutierten über die Arbeit auf nationaler und internationaler Ebene und fassten gemeinsame Beschlüsse. Per Rundbrief wurden die Treffen dokumentiert und alle informiert, die nicht teilnehmen konnten. Seine zentrale Kommunikationsfunktion belegt die Abonnent*innenzahl von 1.400 Anfang 1986.8
Hauptanliegen der AFS war es, stillinteressierten Müttern zu helfen. Das geschah auf verschiedene Weise. Die Basis bildeten die Stillgruppen, zu denen Interessierte jederzeit stoßen konnten. Ebenso boten einzelne Frauen – meistens gut ausgebildet und aus der Mittelschicht stammend – Telefonsprechstunden für Frauen, in deren Nähe sich keine Stillgruppe befand oder die akute Probleme hatten, an. Frauen der AFS traten auch an Krankenhäuser und Ärzt*innen in ihrer Umgebung heran, um ihre Unterstützung anzubieten. Gerade in der Anfangszeit echauffierte sich Fachpersonal jedoch über die vermeintliche Belehrung von Laiinnen und Krankenhäuser standen den Frauen oft ablehnend gegenüber.9 1981 hatten sich zum Beispiel Stillgruppen im Saarland in einem Rundschreiben bei Kinderärzt*innen vorgestellt und wurden daraufhin vom Berufsverband der Kinderärzte Deutschland e.V. zurechtgewiesen.10 Es kamen aber auch Zusammenarbeiten mit Krankenhäusern und Ärzt*innen zustande, bei denen die Stillfrauen regelmäßig mit Kursen oder individueller Beratung unterstützen konnten.11 Daraus ergaben sich im Laufe der Jahre auch bezahlte Stellen12 und neue Berufe wie der der Stillberaterin entstanden, für die Frauen aus der AFS teilweise eigene Ausbildungseinrichtungen gründeten, zum Beispiel das Deutsche Ausbildungsinstitut für Stillbegleitung (DAIS).13
Auch die internationale Vernetzung war gegeben. Frauen der AFS fuhren zu internationalen Kongressen und standen im Austausch mit Organisationen weltweit.14 1984 erhielt die ASF von der WHO den Auftrag, ein europäisches Stillgruppentreffen zu organisieren.15 Schnell wurde die AFS auch auf Bundesebene wahrgenommen und von Bundesministerien und Organisationen eingeladen. 1984 sprachen zum Beispiel Vertreterinnen der AFS auf der Fortbildung des damaligen Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit.16 Die Anzahl der Stillgruppen nahm in den ersten Jahren so rapide zu, dass die Arbeit der AFS ohne feste Strukturen zunehmend schwierig wurde.
Die AFS verstand sich als Informations- und Unterstützungszusammenhang im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe. Es ging um einen – verglichen mit den Strukturen der LLL – leichten und möglichst hierarchiefreien Zugang zu Informationen und Unterstützung, um die Arbeit der einzelnen Stillgruppen zu fördern und deren Eigenverantwortung zu stärken. Dabei betonte die ASF stets, keine Konkurrenz zur LLL zu sein.17 Die Arbeit erfolgte ehrenamtlich. Die Finanzierungsfrage stand jedoch von Beginn an im Raum, oft wurden Kosten privat getragen. Jeder Gruppe war es selbst überlassen, ob und wie sie sich finanzierte und ob sie sich um staatliche Unterstützung oder Einnahmen generierende Veranstaltungen kümmerte. Die Empfehlung der AFS lautete, keine Gebühren für die Stillberatung von den ratsuchenden Frauen einzuziehen.18
Auf dieser Basis funktionierte die Arbeit in den ersten Jahren gut, doch wuchs die Zahl der Stillgruppen in der AFS rasch an – so kamen 1981 Vertreter*innen aus 91 Stillgruppen zum Jahrestreffen, 1982 waren es 150 und 1984 über 300.19 Trotz der guten Vernetzung und der erfolgreichen Arbeit zeigte sich, dass es einer besseren Organisation bedurfte. Denn es fehlte an einer Übersicht über die Stillgruppen und deren Tätigkeiten, und fehlende Strukturen und Finanzierung sowie mangelndes Zugehörigkeitsgefühl einiger Stillgruppen zum AFS machten deutlich, dass die AFS ganz ohne Regeln nicht mehr auskam.
Formalisierung von Strukturen – Gründung des Bundesverbandes
Ab 1984 stellte die ASF ihre Arbeit neu auf. Nachdem Sylvia Brunn im April 1983 die Erstellung des Rundbriefs an ein Redaktionsteam abgegeben hatte, wurde beim Jahrestreffen ein Papier vorgestellt und verabschiedet, dass die AFS zwar weiterhin als einen losen Zusammenschluss definierte, jedoch Grundregeln für die Zusammenarbeit formulierte.20 Diese mussten von allen, die im Namen der AFS tätig sein wollten, anerkannt werden. Das Prinzip der Selbsthilfe und die damit implizierten Freiheiten sollten jedoch gewahrt bleiben. Als Hauptanliegen der AFS wurde die undogmatische Hilfe für Mütter, die ihre Kinder stillen wollten, festgelegt. Die Praxis des Stillens sollte dabei mit theoretischem Wissen angereichert werden. Hierfür wurde eine Literaturliste erstellt sowie verpflichtende Lektüre festgelegt. Angeregt wurden Weiterbildungen in Gesprächsführung und Gruppenleitung, vor allem für Stillgruppenleiterinnen. Verpflichtend war eine Rückmeldung jeder Stillgruppe mit einem kurzen Tätigkeitsbericht, um weiterhin in der AFS-Adressliste genannt zu werden. Eine minimale Überarbeitung der Grundsätze erfolgte 1986.21
Weitere neue Regelungen kamen in den Folgejahren hinzu: Im November 1985 wurde ein Gremium etabliert, dass die Belange der AFS vierteljährig besprechen sollte. Es stand allen in der AFS offen, im Schnitt arbeiteten 20 Frauen darin mit. Auf dem Jahrestreffen 1986 wurde zudem beschlossen, dass alle Gruppen 10 DM jährlich und neue Gruppen einen Einstand von 15 DM zahlen und dadurch mit Materialien (Adressliste, Rundbriefe etc.) versorgt werden.22 1987 schlug das Gremium der ASF die Vereinsgründung vor. Es begründete diesen Schritt damit, dass Außenstehende die Aufgaben und Funktion der AFS nicht einordnen könnten und diejenigen, die in der AFS überregionale Arbeit leisten, offiziell weder Kompetenzen noch Kontrolle hätten. Es bedürfe daher einer nach innen und außen sichtbareren Struktur mit klar definierten Verantwortungsbereichen.23 Dies sahen sie mit der Vereinsstruktur gegeben.
Die Vereinsgründung erfolgte am 14. Mai 1988 in Köln.24 Um die 200 Personen traten sofort ein. Die Mitgliederzahl wuchs stetig und erreichte schon Mitte der 1990er Jahre über 1.600 Personen, was der AFS als Stimme für das Stillen zunehmend Gewicht verlieh. Die Vereinsgründung zog die Initiierung von Regional- und Landesverbänden nach sich, die die Strukturbildung weiter förderten. Ebenso wurde das 12. Jahrestreffen, 1991, erstmals als AFS-Stillkongress abgehalten.25 Dieser entwickelte sich in den 1990er Jahren zu einem qualitativ hochwertigen Fortbildungsangebot. Die AFS, die bewusst als loses Selbsthilfe-Netzwerk von Müttern gegründet worden war, entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einer wichtigen Anlaufstelle im Bereich Stillen, die bis heute existiert und ein breites Informations-, Aus- und Weiterbildungsangebot bietet.26
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Biografie von Die Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen: Vom losen Arbeitszusammenhang zum Bundesverband – die ersten zehn Jahre
Fußnoten
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1
La Leche League (Hg.): Warum sollten Sie Ihr Kind stillen? (La Leche League Informationsblatt, Nr.101), o.O., o.J.; Archiv des Frauen*bildungszentrums DENKtRÄUME Hamburg (im Folgenden: DENKtRÄUME-Archiv), A-K-05 ; 5-1/1 „Informationsmaterialien der Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen und der La Leche League“, Bl. 22-4; La Leche League International, Inc. (Hg.): La Leche League International needs your support, o.O., o.J.; Brunn, Sylvia: 10 Jahre AFS – Werden und Wirken. Vortrag von Sylvia Brunn anlässlich des Festaktes zum zehnjährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, in: Rundbrief 5/91, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Bundesverband e.V., Karlsruhe 1991, S. 7–9.
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2
Siehe DENKtRÄUME-Archiv, A-K-05; 7.1-7 „Unterlagen zur Bewerbung als La Leche League Leiterin“, Bl. 7-1-10.
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3
Siehe zum Beispiel DENKtRÄUME-Archiv, A-K-05; 7.1-6 „Materialien zur Organisation der La Leche League Deutschland e. V.“, Bl. 18–1.
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4
DENKtRÄUME-Archiv, A-K-05 ; 7.1-6 „Materialien zur Organisation der La Leche League Deutschland e. V.“, Bl. 8-1-4.
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5
DENKtRÄUME-Archiv, A-K-05 ; 1-1 „Unterlagen aus der Gründungszeit der AFS“, Bl. 2-1.
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6
Czerwinski, Claudia: Der Medizinische Arbeitskreis in der AFS, in: Rundbrief Nr. 100 (8/88), Würzburg 1988, S. 26 f; Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (Hg.): Rundbrief Nr. 24, März 1982, S. 4 f.
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7
Siehe beispielhaft Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (Hg.): Rundbrief Nr. 67, Haan 1985, S. 4–12 oder Brunn, Sylvia: Inhaltsverzeichnis der AFS-Rundbriefe 1982, in: Rundbrief Nr. 34, Anhang, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, S. 2.
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8
Grützmacher, Angelika: „Kleine Geschichte des Rundbrief-Versandes“, in: Rundbrief Nr. 70, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Haan 1986, S. 5 f.
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9
Siehe zum Beispiel DENKtRÄUME Archiv, A-K-05; 1-2 „Korrespondenz und Bestellungen“ Bl. 4.
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10
DENKtRÄUME-Archiv, A-K-05 ; 2-3 „Weitere Stillgruppen“, Bl 4-1–7.
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11
Fischer, Erika / Illiger Charlotte: Stillberatung im Krankenhaus. Berichte aus den Stillgruppen, in: Rundbrief Nr. 71/72, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Haan 1986, S. 15–18.
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12
Siehe zum Beispiel Klein, Mareike: Stillgruppenleiterin – Stillberaterin, in: Rundbrief März 3/88 (Nr. 95), Würzburg 1988, S. 4 f.
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13
Brunn, Sylvia: Mein Resümee der letzten Jahres-Stillgruppen-Arbeit, in: Rundbrief Nr. 33, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Welterod 1982, S. 6; DENKtRÄUME-Archiv: Benkert, Brigitte, Interview durch Nicolli Povijač, Hamburg/Suhr 2024, Transkript S. 21, Zeile 708–717.
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14
Germann, Ulrike / Reuter, Barbara: Protokoll Von AFS-Intern, Hübingen 24.3.1984. Sylvia [Brunn] berichtet von den internationalen Kontakten der AFS, in: Rundbrief Nr. 49, Haan 1984, S. 3.
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15
Ebenda; Reuter, Barbara: Bericht über das erste Treffen Europäischer Stillgruppen vom 19.-24. Juni 84 in Bonn, in: Rundbrief Nr. 54, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, S. 3–5.
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16
Siehe die daraus entstandene Publikation des Bundesministeriums: Voss, Hubertus von et al.: Stillen und Muttermilchernährung. Ein Ratgeber für Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Kinderärzte, Gynäkologen und Geburtshelfer, Beraterinnen und Berater in geburtsvorbereitenden Kursen und Stillgruppen sowie Eltern (Schriftenreihe des Bundesministers für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, Bd. 185), Stuttgart 1986.
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17
Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (Hg.): Rundbrief Nr. 4, o.O. 1980, S. 4.
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18
Siehe zum Beispiel Rudat, Uschi: Zur Bezahlung von Stillgruppen, in: Rundbrief Nr. 38, Haan 1983, S. 10 f.
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19
Kunstreich, Ute: Statistische Auswertung der Rückmeldebögen 1985, in: Rundbrief Nr. 71/72 (Anm. 11), S. 4 f.
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20
Brunn, Sylvia: Gedanken zum Selbstverständnis der AFS, in: Rundbrief Nr. 47, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Haan 1984, S. 1–3.
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21
Reuter, Barbara / Sander, Traudel: Arbeitsgrundlage zur Formulierung von Richtlinien für die Arbeit in der AFS, in: Rundbrief Nr. 49, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Haan 1984, S. 7–9; Brunn, Sylvia: Grundsätze für die Arbeit in der AFS, in: Rundbrief Nr. 51, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Haan 1984, S. 3 f; o.A.: GRUNDSÄTZE für die Arbeit in der AFS, in: Rundbrief Nr. 73, Haan 1986, S. 36.
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22
Brunn, Sylvia: Protokoll von AFS-Intern, Hübingen 19.4.86, in: Rundbrief Nr. 73 (Anm. 21), S. 34.
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23
O.A.: Das Gremium der AFS, in: Rundbrief Nr. 91, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Würzburg 1978, S. 6.
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24
Reitz, Anita: Liebe Frauen in der AFS, in: Rundbrief 6/88, Nr. 98, hg. v. Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Würzburg 1988, S. 4–6.
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25
O.A.: 15 Jahre Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen. Chronik, in: 15 Jahre FrauenPower, hg. v. AFS-Bundesverband e. V., Karlsruhe 1995, S. 16, 10–27.
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26
Siehe aktuelles Angebot der AFS, Zugriff am 06.12.2024 unter https://www.afs-stillen.de/.
Ausgewählte Publikationen
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AFS – Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen Bundesverband e.V. (Hg.): 15 Jahre FrauenPower, Karlsruhe 1995.
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Sander, Gertraud: Selbsthilfe in der Stillgruppe und durch die Stillgruppe. Befragung zur Effektivität von Still-Selbsthilfegruppen, Köln 1983.
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Lothrop, Hanny: Das Stillbuch, Kösel 1988.
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Brunn, Sylvia: Still-Berichte, Selbstverlag 1981.
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Eiger, Martin S. / Wendkos Olds, Sally: Ich stille. The complete Book of Breastfeeding, Feldafing 1972.
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La Leche Liga International (Hg.): Handbuch für die stillende Mutter, Zürich 1986.
