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Deutscher Akademikerinnenbund e.V.
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Über Deutscher Akademikerinnenbund (DAB)

1926 gegründet, förderte der Deutsche Akademikerinnenbund (DAB) bis zum Rücktritt des demokratischen Vorstands 1933 wissenschaftspolitisch und ökonomisch Hochschulbildung und akademische Berufstätigkeit von Frauen. 1949 wurde er als Deutscher Akademikerinnenband e.V. neu gegründet und versteht sich heute – international vernetzt, überparteilich und überkonfessionell – als führende deutsche Akademikerinnenorganisation.

Der DAB wurde am 11. Mai 1926 in Berlin nach Vorarbeiten von Marie-Elisabeth Lüders gegründet.1 Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, „die deutschen Akademikerinnen zur Sicherung des Einflusses und der Geltung der akademisch gebildeten Frauen im deutschen Kulturleben, zur geistigen und wirtschaftlichen Förderung und zur Vertretung ihrer beruflichen Interessen zusammenzuschließen“2. Die Gründung erfolgte erst, als mit Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund eine Zusammenarbeit mit anderen Nationen im Wissenschaftssektor gewährleistet war.3

Bereits im Gründungsjahr wurde der DAB Mitglied des Internationalen Akademikerinnenbundes (International Federation of University Women, IFUW), der Organisation der transnationalen weiblichen Bildungselite für Völkerverständigung und Förderung von Frauen in Wissenschaft und Gesellschaft.4
Dem 9-köpfigen DAB-Vorstand gehörten die Philologin Dr. Agnes von Zahn-Harnack an (1884–1950; erste Vorsitzende bis 1930), ihre Stellvertretung Dr. Anna Schönborn (1880–19575; Studiendirektorin und Mitglied des Deutschen Philologinnenverbandes) sowie unter anderem die erste ordentliche Professorin Deutschlands, Fürstin Margarete Adronikow-Wrangell (1877–1932) und Marie-Elisabeth Lüders (1878–1966; 1912 erste in politischer Wissenschaft promovierte Frau und Reichstagsabgeordnete der Deutschen Demokratischen Partei, DDP). Lüders übernahm 1931 den Vorsitz.

Der DAB vereinigte als Dachverband Berufsorganisationen von Akademikerinnen und Studentinnenvereine, die korporativ beitraten. Dabei handelte es sich um (Gründungsjahre in Klammern) den Deutschen Philologinnenverband (1905), den Deutschen Juristinnenverein (1914), die Vereinigung der Nationalökonominnen (1916), den Bund deutscher Ärztinnen (1924), den Verband Deutscher Hochschuldozentinnen (1925) sowie den Verband der Studentinnenvereine Deutschlands (1906). 1927 zählte der DAB 3815 Mitglieder6 (darunter 2037 Philologinnen7), 1930 verfügte er über 23 Ortsgruppen8. In Abwehr nationalsozialistischer Gleichschaltung trat der Vorstand 1933 zurück. Ein neuer kollaborierte mit dem NS-Frauenwerk, löste nach Mitgliederschwund den Bund 1935 bzw. 1936 auf und trat aus dem IFUW aus.9

Pionierarbeit für Akademikerinnen

Der DAB leistete Pionierarbeit für Akademikerinnen in Wissenschaft, Beruf und wirtschaftlicher Sicherung, für den akademischen Nachwuchs sowie in der internationalen Zusammenarbeit10. Erwähnt sei die vorbildliche Bibliographie Die Frauenfrage in Deutschland, Folgebände erschienen ab 1951.11 Oder die Aufstellung einer Tarifordnung zur Honorierung wissenschaftlicher Vorträge sowie die Bekämpfung der ausschließlich gegen Beamtinnen gerichteten Kampagne eines „Doppelverdienertums“12 – erst 1951 wurde das „Beamtinnenzölibat“ abgeschafft13. Im Konsens mit dem gemäßigten Flügel der Frauenbewegung hatte der DAB seinerseits betont, durch ,mütterliche‘ Fähigkeiten, die ,weibliche Eigenart‛, würde die Frau gleichberechtigt mit dem Mann auf die Gesellschaft wirken, ohne männliche Kollegen zu verdrängen, ihnen in der Ausübung des Berufes aber auch nicht zu gleichen. Dieses Konzept wurde in den 1950er-Jahren aufgegeben.

Der DAB bemühte sich zudem auf Dauer um Wohn- und Aufenthaltsräume für Studentinnen. Unter anderem stellte er ihnen im Apothekerflügel des Berliner Schlosses nahe der Universität Räume für den Tagesaufenthalt sowie zur Kommunikation mit ausländischen Gästen zur Verfügung (Helene-Lange-Heim). In dem mit großzügigen Spenden von der ersten freien deutschen Architektin14 nach angloamerikanischem Vorbild errichteten ersten Berliner Studentinnenwohnheim war der DAB oft zu Gast; nach Nutzung im Zweiten Weltkrieg als Notkrankenhaus machten DAB-Mitglieder es bis 1974 zu einem Wohnheim für 170 Studentinnen. Von 1930 gab es einen „Dies academicus der Frau“. Trotz Weltwirtschaftskrise und hoher Akademikerarbeitslosigkeit, Abbau von Stellen von Frauen, auch in Ministerien, und Verkürzung der höheren Schulen, ermutigte der DAB fähige Frauen zum Studium, um das in den ,Zitadellen männlicher Macht‘ Erreichte nicht aufs Spiel zu setzen. Er konnte Darlehen gewähren, vermittelte Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes und Auslandsstipendien (der IFUW) an (promovierte) Wissenschaftlerinnen, war erfolgreich im Lehreraustausch und förderte den Kontakt zu den internationalen Studentinnenheimen in London und Paris, unterstützt vom Auswärtigen Amt. Außerdem forderte er, zu immatrikulierende Studentinnen von Ärztinnen untersuchen zu lassen. Zusammen mit internationalen Frauenorganisationen engagierte er sich in der Abrüstungspolitik.

Neugründung durch einstige Führungselite

Die Neugründung des DAB e.V. in den Westzonen Deutschlands am 19. Juni 1949 übernahmen, politisch unbelastet, Agnes von Zahn-Harnack und Marie-Elisabeth Lüders.15 Mit den Vorsitzenden war, beginnend mit der 69-jährigen Emmy Beckmann (sie hatte 1912 die Hamburger Abteilung des Deutschen Philologinnenverbands begründet, von 1931 bis 1933 den Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenverein geführt) die Kontinuität zur alten gemäßigten Frauenbewegung gegeben. 1951 erfolgte der Wiedereintritt in die IFUW.16 Ziele des DAB blieben Erfahrungsaustausch zwischen Akademikerinnen aller Disziplinen und Wahrnehmung ihrer Berufsinteressen, Verpflichtung der gebildeten Frau zur Mitarbeit im öffentlichen Leben, Förderung von Hochschulabsolventinnen und Studentinnen im In- und Ausland sowie internationale Kooperation.17 Unter den überkonfessionellen war der DAB der größte und anspruchsvollste Akademikerinnenzusammenschluss.

Wissenschaftspolitische und gesellschaftliche Mitwirkung

Nach Weltkrieg und NS-Herrschaft prägte die auf patriarchaler Geschlechterordnung gegründete Restauration Politik und Gesellschaft;18 weiterhin hatte der Mann, Paragraph 3 des Grundgesetzes zum Trotz, Vorrang in Familie, Beruf oder Studium. Auch wenn Frauen im Krieg vorbildlich Lehrstühle und Institute geleitet und wissenschaftlichen Nachwuchs qualifiziert hatten,19 verwandelte sich der Wissenschaftsbereich in den seitens der Geschlechterforschung diagnostizierten segmentierten akademischen Arbeitsmarkt mit Männer- und Frauendomänen. Marginal integriert, rangierten Frauen bezüglich Einkommen, Status und Wertschätzung weitere Jahrzehnte am unteren Ende der Skala.20 Einen stärkeren Zustrom an Studentinnen gab es erst in den 1960er-Jahren, 1987 waren 40 Prozent der Studentenschaft weiblich.

Angesichts struktureller männlicher Dominanz versuchte der DAB auf unterschiedliche Weise rechtliche und gesetzliche Bedingungen für eine paritätische Beteiligung gebildeter Frauen in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu schaffen, um Gleichberechtigung der Geschlechter praktisch zu erreichen.21 Eng war die Verbindung zum Frauenreferat im Bundesinnenministerium, es wurde zeitweilig von der DAB-Vorsitzenden Dorothea Frandsen (1909–2001)22 geleitet. Außerdem gehörte der DAB zu den Gründungsverbänden des 1951 in der Nachfolge des BDF entstandenen Deutschen Frauenrats. In dieser heutigen Dachorganisation der deutschen Frauenverbände vertritt der DAB-Bundesvorstand bis heute den Verband gegenüber Parlamenten, Regierungen und Behörden sowie in internationalen Organisationen und Frauennetzwerken, unter anderem bei offiziellen Eingaben zur Streichung diskriminierender Passagen aus dem Recht. Wenngleich überparteilich, arbeitet(e) er in Gleichstellungsfragen mit Parteien zusammen, vornehmlich mit CDU und FDP. So wirkt der DAB mit an entscheidenden gesetzlichen Vereinbarungen zur Situation von Wissenschaftlerinnen im Hochschulbereich, zur Vereinbarkeit von akademischem Beruf und Familie sowie zur Altersversorgung23 oder er ermuntert(e) den weiblichen akademischen Nachwuchs zum Studium naturwissenschaftlicher Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT) und entsprechender Berufswege. 1984 trat der DAB für die Einführung einer Frauenquote für Professorenstellen und Lehraufträge ein.

Bis weit in die 1960er-Jahre war seine Strategie defensiv, eine Politik der kleinen Schritte, offene Konflikte in Fragen praktischer Gleichstellung wurden vermieden.
Von den auf Verbandsebene arbeitenden DAB-Ausschüssen – unter anderem zur Situation der Studentinnen, zur Vergabe von Stipendien und Druckkostenzuschüssen oder zu Fragen der Schulreform – wies der für die Verbesserung der Lage der Hochschullehrerinnen zuständige Hochschulausschuss in seiner Arbeit von 1949 bis 1989 eine erstaunliche Diskontinuität auf: Aufschlussreich ist, dass der DAB, der dem eigenen Selbstverständnis nach die akademische Elite vertrat, das breite hochschulpolitische und gesellschaftliche Engagement der neuen Frauenbewegung und die Etablierung einer feministischen Wissenschaft nicht unter seinem Dach binden konnte.24 Es blieben nicht nur Vorbehalte gegenüber der neuen Frauenbewegung, 1993 gründete Asta Hampe25, wiederholt Vorsitzende des Ausschusses, den Deutschen Hochschullehrerinnenbund e.V.
Ein starker Akzent des DAB liegt wie mit dem derzeitigen Vorstand, den Arbeitskreisen ,Frauen in Naturwissenschaft und Technik‛ und ,Pharmazie‛ oder den Festivitäten zum 75. (2001)26 und 90. Gründungsjahr auf akademischer Förderung in den Naturwissenschaften. So ging 2016 der vom DAB 2010 etablierte Sophie-La-Roche-Preis, mit dem an die für weibliche akademische Bildung streitende Intellektuelle der Aufklärungszeit erinnert wird,27 an die in der Gleichstellungspolitik engagierte Physikerin Martina Havenith-Newen.28 Neben den genannten bestehen derzeit die Arbeitskreise ,Denkfabrik Duderstadt‛ zu Fragen der Globalisierung und ,Frauen, Politik & Wirtschaft‛; ein weiterer zu ,Bildung‛ ist geplant.

Mitglieder und Organe

Seit 1949 ist der DAB durch Einzelmitgliedschaften in Ortsgruppen organisiert.
1952 hatte er 1200 Mitglieder, 1987 rund 170029. Der aktuelle Mitgliederstand wird nicht veröffentlicht.30 1952 gab es 25 Ortsgruppen, 1960 waren es 3031 und 2016 2132. Seine 2001 in Lübeck eröffnete erste Bundesgeschäftsstelle verlegte der DAB 2006 nach Berlin.

Von den 1950er Jahren veröffentlichte der DAB unter anderem Referate, Berichte und Eingaben der Jahresmitgliederversammlungen in Sonderdrucken der Zeitschrift Frauenbildung und Frauenschaffen (bis 1963), den Informationen für die Frau und im Mitteilungsblatt. Seit 1985 erscheint vierteljährlich das Organ Konsens. Es informiert über die Verbandstätigkeit, über Erfolge, Tagungen, Ehrungen und in großem Umfang über die europäische und internationale Arbeit des DAB; Studentinnen erhalten Hinweise für Studien- und Karriereplanung.

International vernetzt

Der DAB e.V. arbeitet seit 1951 mit im IFUW (Hauptsitz Genf). Mit der 2016 erfolgten Umbenennung in Graduate Women International (GWI) traten an die Stelle der korporativen Mitgliedschaft des DAB Einzelmitgliedschaften. Die Organisation hat Beraterstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (United Nations ECOSOC), als NGO offizielle Verbindungen zu UNESCO und ILO. Innerhalb der UNO sorgt UN Women (bis 2010 UNIFEM) dafür, dass alle UN-Projekte aus der Genderperspektive, auch intersektionell, bewertet werden. Seit 2016 geht es um die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene, oberste Priorität hat die Bekämpfung von weiblicher Armut und Gewalt gegen Frauen, Selbstbestimmung und wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen und Mädchen. Auch hier ist der DAB Mitglied.33

1981 war der DAB Mitinitiator der University Women of Europe (UWE), einem als NGO beim Europarat akkreditierten Netzwerk von Akademikerinnenverbänden aus 20 europäischen Ländern und Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Europäischen Frauenliga (European Women's Lobby). Untersucht werden die Auswirkungen von Beschlüssen auf das Leben von Frauen in der europäischen Gemeinschaft. Außerdem treffen sich jährlich die Akademikerinnenverbände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (D-A-CH-Freundschaftsstreffen).

Verfasst von
Priv.-Doz. Dr. Christa Kersting

promovierte und habilitierte Bildungshistorikerin. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Wissenschafts- und Disziplingeschichte der Erziehungswissenschaft, Frauen- und Geschlechterforschung.

Netzwerk von Deutscher Akademikerinnenbund (DAB)

Fußnoten

  • 1. Zahn-Harnack, Agnes von: Geschichte des Deutschen Akademikerinnenbundes 1926–1933 (1950), in: dies.: Schriften und Reden 1914–1950, hg. im Auftrag des Deutschen Akademikerinnenbundes, Tübingen 1964, S. 1–8, hier S. 1; Barowsky, Ella: Sechzig Jahre Deutscher Akademikerinnenbund, in: Huffmann, Ursula et. al. (Hg.): Frauen in Wissenschaft und Politik, Düsseldorf 1987, S. 15–22, hier S. 17.
  • 2. Zahn-Harnack: Geschichte, S. 1.
  • 3. Die Gründung des Deutschen Akademikerinnenbundes, in: ADLV,  43. Jg   , 1926, H. 4, S. 29.
  • 4. Oertzen, Christine von: Strategie Verständigung. Zur transnationalen Vernetzung von Akademikerinnen 1917–1955, Göttingen 2012, S. 389 ff.
  • 5. Oertzen: Strategie, S. 504.
  • 6. Zahn-Harnack: Geschichte, S. 1.
  • 7. Huerkamp, Claudia: Bildungsbürgerinnen. Frauen im Studium und in akademischen Berufen 1900–1945, Göttingen 1996, S. 211.
  • 8. Barowsky: Sechzig Jahre, S. 19.
  • 9. Maul, Bärbel: Akademikerinnen in der Nachkriegszeit. Ein Vergleich zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, Frankfurt/New York 2001, S. 53 ff.; Oertzen: Strategie, S. 391 f.; Zahn-Harnack: Geschichte, S. 6 f.
  • 10. Zahn-Harnack: Geschichte, S. 2 ff.; Barowsky: Sechzig Jahre, S. 15–22.
  • 11. Sveistrup, Hans / Zahn-Harnack, Agnes von (Hg.): Die Frauenfrage in Deutschland. Strömungen und Gegenströmungen 1790–1930. Sachlich geordnete und erläuterte Quellenkunde, 3. Aufl., unveränd. Nachdr., München/New York/London/Paris 1984, S. V.
  • 12. Vgl. Lohschelder, Britta: „Die Knäbin mit dem Doktortitel“. Akademikerinnen in der Weimarer Republik, Pfaffenweiler 1994, bes. S. 143 ff.
  • 13. Maul: Akademikerinnen, S. 34.
  • 14. Emilie Winkelmann, in: Berlin. Stadt der Frauen, hg. vom Stadtmuseum Berlin, Berlin 2016, S. 77 ff.
  • 15. Zum Folgenden vor allem Maul: Akademikerinnen.
  • 16. Lürßen, Johanna: Emmy Beckmann im Deutschen Akademikerinnenbund, in: Mädchenbildung und Frauenschaffen, 5. Jg., 1955, H. 4, S. 156–159.
  • 17. Vgl. Frandsen, Dorothea et. al.: Der Deutsche Akademikerinnenbund in der Gegenwart. Ziele, Strukturen, Aktivitäten, in: dies. (Hg.): Frauen in Wissenschaft und Politik, S. 23–35, S. 23 f.
  • 18. Maul: Akademikerinnen; Oertzen, Christine von: „Was ist Diskriminierung?“ – Professorinnen ringen um ein hochschulpolitisches Konzept (1949–1989), in: Paulus, Julia et. al. (Hg.): Zeitgeschichte als Geschlechtergeschichte. Neue Perspektiven auf die Bundesrepublik, Frankfurt/New York 2012, S. 103–118.
  • 19. Kersting, Christa: Pädagogik im Nachkriegsdeutschland. Wissenschaftspolitik und Disziplinentwicklung 1945 bis 1955, Bad Heilbrunn 2008, bes. S. 184 ff.
  • 20. Vgl. Neusel, Aylâ / Wetterer, Angelika: Vielfältige Verschiedenheiten. Geschlechterverhältnisse in Studium, Hochschule und Beruf, Frankfurt a. M./New York 1999.
  • 21. Frandsen et. al.: Deutscher Akademikerinnenbund, S. 25.
  • 22. Oertzen: Strategie, S. 461.
  • 23. Frandsen, Dorothea: Der DAB und das Hochschulproblem, in: dies. et. al. (Hg.): Frauen in Wissenschaft, S. 115–120, S. 25 f.
  • 24. Oertzen: „Was ist Diskriminierung?“, S. 117.
  • 25. Oertzen: Strategie, S. 466.
  • 26. Deutscher Akademikerinnenverband e.V.: Biographien von Naturwissenschaftlerinnen des Deutschen Akademikerinnen Bundes e.V. Eine Interviewreihe der DAB-Arbeitsgruppe Frauen in Naturwissenschaft und Technik als Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum, o.O., o.J. [2001].
  • 27. Konsens, 2016, S. 23 f.
  • 28. Ebenda, S. 21 f.; zum Gender-Konzept Zugriff am 30.7.2018 unter www.ruhr-uni-bochum.de/solvation/gender_events/gender.html
  • 29. Frandsen: Der DAB, S. 26.
  • 30. Auskunft der Berliner Geschäftsstelle am 7. Juli 2018.
  • 31. Maul: Akademikerinnen, S. 39.
  • 32. Vgl. Konsens 2015/2016.
  • 33. Die Vereinten Nationen und die Frauen. Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. – UN-Basis-Informationen 51, November 2015.
Ausgewählte Publikationen
Zahn-Harnack, Agnes von: Geschichte des Deutschen Akademikerinnenbundes 1926–1933 (1950), in: dies.: Schriften und Reden 1914–1950, hg. im Auftrag des Deutschen Akademikerinnenbundes, Tübingen 1964, S. 1–8.
Barowsky, Ella: Sechzig Jahre Deutscher Akademikerinnenbund, in: Huffmann, Ursula et. al. (Hg.): Frauen in Wissenschaft und Politik, Düsseldorf 1987, S. 15–22.
Oertzen, Christine von: Strategie Verständigung. Zur transnationalen Vernetzung von Akademikerinnen 1917–1955, Göttingen 2012.
Huerkamp, Claudia: Bildungsbürgerinnen. Frauen im Studium und in akademischen Berufen 1900–1945, Göttingen 1996.